Die SPD-Kirchenbeauftragte Kerstin Griese äußert sich zu dem Kölner Skandal via Facebook.
Die Art und Weise, wie Frau Griese diesen grauenhaften Vorfall zum Anlass nimmt, "Werbung" für die evangelische Kirche und die SPD zu machen, finde ich einfach nur widerlich.
Was sie jetzt als "verquere Moralvorstellung" anprangert, speist sich genauso aus der Religion wie die Beschneidung, deren "Moralvorstellung" sie noch vor ein paar Monaten mit dem Argument der Religionsfreiheit vehement verteidigt hat. Wie damals schon vorausgesagt, werden in Zukunft noch andere Beschneidungsbefürworter die Doppelzüngigkeit ihrer Moral unter Beweis stellen.
Ich habe übrigens in der Vergewaltigungsopferdebatte bereits einige antikatholische Stimmen gehört. ![]()