Posts by Wolfi

    Ein herzliches Hallo.

    Hier ein Video der Sex-Arbeiterin Josefa Nereus zum Thema "Der beschnittene Penis und Probleme beim Orgasmus":

    Gefunden habe ich den Link auf dem Blog von Arne Hoffmann "Genderama":

    • Genderama vom 04.11.2021
    • 4. Die Youtuberin und Sex-Arbeiterin Josefa Nereus spricht in einem fünfzehnminütigen Video über die Probleme, zu denen eine Beschneidung des Penis später beim Sex führen kann.

    Vielleicht ist es ja von Interesse

    Na dann will ich es mal versuchen:

    Urolüge hatte im Thread unter "Alternative Behandlung statt kortisonhaltige Salbe - Post 5" Ärzte genannt, die die Vorhaut mit Wertschätzung betrachten und Kompetenz aufweisen.

    Richtig...aber ob diese Ärzte auch Kompetenzen bei Penisbegradigungen haben...ich zweifle. Da braucht man absolute Spezialisten für diesen Eingriff.

    Hier hat Urolüge bzgl. Spezialisten recht. Manchmal besitzen jedoch auch Ärzte die, die OP nicht selbst ausführen weiteres Hintergrundwissen.

    Eigentlich hatte ich primär noch an einen Spezialisten für geschlechtsangleichende Operationen gedacht. Oder jemand wie

    Prof. Dr. Vallabhbhai Patel, den ich während meiner Ausbildung als ganz tollen Arzt (Urologe und Humanist Bund für Geistesfreiheit Bayern - Neuburg) persönlich kennenlernen durfte

    Herr Prof. Dr. Vallabhbhai Patel hat bis ins hohe Alter noch ehrenamtlich in seinem Heimatland Indien jedes Jahr mehrere Wochen arme Menschen kostenlso urologisch versorgt und operiert, sowie dort Ärzte ausgebildet. Ein Menschenfreund, Menschenrechtler und Humanist, sowie ein begnadeter Chirurg. Ärztliche Kollegen von ihm sagten immer, er sei ein Künstler ....

    Ich hätte gemeint, dass ich dazu mal in einem Thread etwas zu Spezialisten für geschlechtsangleichende Operationen gelesen hätte. Ich finde über die Suche jedoch nichts konkretes.

    Was ich gefunden hatte waren die Infos von Beatrix:

    Ich habe mittlerweile Posts von Leuten entdeckt, die mit der STAGE-Methode operiert wurden ohne beschnitten zu werden.

    Kannst Du dort jemand kontaktieren und nachfragen, wie und wo bzw. durch wen es gemacht wurde? Die Infos wären dann hier auch gut aufgehoben.


    Wobei es auch OP-Techniken gibt, die kein "Degloving" erfordern. Dazu scheint es auch aktuelle Studien zu geben: Penile Plication With or Without Degloving of the Penis Results in Similar Outcomes. Diese sind jedoch nur an Uni-Bibliotheken einsehbar.

    Zu der Studie habe ich nun einen freien, zugänglichen Text gefunden: The National Center for Biotechnology Information - Penile Plication With or Without Degloving of the Penis Results in Similar Outcomes

    Auf youtube finden sich Filme zur OP-Technik, z.B. http://www.youtube.com/watch?v=d-4jhj2nojE
    Es wird hierbei zwar auf Morbus Peyronie (benannt nach François Gigot de la Peyronie) verwiesen. Jedoch sollten sich die OP-Techniken für den Zugang zur tunica albuginea nicht groß unterscheiden.


    Vielleicht wäre ja noch was die Egydio-Technik für dich:
    zentrum-penischirurgie.com/beh…induratio-penis-plastica/

    Der Threadersteller hat jedoch keine IPP (=Morbus Peyronie), sondern eine angeborene Penisverkrümmung. Zur IPP gibt es hier Infos: http://www.dupuytren-online.de/IPP_und_andere.html
    Die verwiesene Technik beschreibt den Ersatz der entferneten Teile der tunica albuginea, die vom Gewebe dem der Sehnen entspricht. Daher ist die Erkrankung Morbus Dupuytren diesselbe wie der Morbus Peyronie.


    Ich denke das bei anderen OP-Methoden eine Beschneidung notwendig ist liegt daran das die Komplette Schafthaut mit der Vorhaut an der Spitze wieder ja angenäht werden müsste. Ich kann mir vorstellen das dies nicht so einfach ist bzw. war.

    Das sollte eigentlich kein Grund sein, da es Nahtmaterial und Kleber gibt, der auch ganz feine Häute wieder verbinden kann. Dies ist tägliches Geschäft der Mikrochirurgie.

    Wenn dann, wie in den alten Operationsverfahren, der Schwellkörper verkürzt ist wäre dann mehr Haut über die lose sitzt. Ob das jetzt für manche jetzt ein Ästhetisches oder ein tatsächliches Medizinisches Problem ist kann ich nicht beurteilen.

    Mit der neuen Technik ist die Verkürzung nur noch minimal. Und so massiv war sie mit ein bis eineinhalb Zentimetern bei der ersten Technik nach Nesbit auch wieder nicht, dass es für Vor- und Schafthaut relevant geesen wäre. Die alte Technik hat ganz andere, greviererende Nachteile. Darauf gehe ich hier jedoch icht ein ...

    Die Verkürzung des Penis kann bei einer Prostatektomie, bis zu vier Zentimeter betragen. Dort kann es dann ggf. aufgrund der überlangen Haut selten mal zu Problemen an Eichel und Vorhaut kommen. Aber über die Folgen und die Alternativen zur Prostatektomie wird auch häufig nicht gut aufgeklärt. Auch die Krebs-Früherkennung der Prostata mittels PSA-Wert-Bestimmung ist eigentlich was für richtige Profis ... Aber ich schweife ab ...


    Was ich mich auch frage ist wie die Nerven an der Penishaut verlaufen. Gehen sie den direkten Weg zur Peniswurzel oder laufen die Nerven Richtung Eichel?

    Erwischt - Meine Anatomiekenntnisse kommen an ihre Grenzen. Dazu müsste ich mich genauer in spezielle Anatomiebücher einlesen. Dazu habe ich derzeit jedoch keine Zeit.


    Aus Youtube Videos mit der STAGE-OP habe ich gesehen, dass der Schnitt zur Freilegung der Tunica unterschiedlich geführt werden kann.
    In einem Fall auf der Eichel (!)

    Da Schleimhäute nach Verletzungen sehr gut bzw. viel besser als "normale" Haut abheilen, kann die Schnittführung evtl. sogar sinnvoll sein. Auch kann die Haut hier mit Kleber statt mit Nahtmaterial wieder "angebracht" werden. Diese Technik ist bestimmt nicht einfach. Hier müssste man jetzt meinen Urologieprofessor befragen können ...


    Falls WDG aus irgendeinem Grund ausscheidet, würde es auch Sinn ergeben, den Schnitt noch tiefer als auf dem Bild zu setzen?
    Z.B. 3 cm unterhalb der Vorhaut auf der normalen Haut am Schaft?

    Diese Frage kann ich nicht beantworten. Ich bin, wie gesagt, kein Arzt.


    PS: Ich weise daraufhin, dass insbesondere die verlinkten medizinischen Artikel in der Wikipwedia immer kritisch zu lesen sind. Dies gilt grundsätzlich für Artikel in der Wikipedia. Sie ist eben kein neutrales und redigiertes Lexikon ... Lassen wir das ...


    Die restlichen speziellen und vertraulichen Fragen des Threaderstellers versuche ich gern per PM zu beanworten.


    So und nun halte ich es mit Paulchen: "Wer hat an der Uhr gedreht ..." - Die Fans wollen natürlich noch das Originalthema hören ....

    Timo: Ich versuche schnell noch ein paar Antworten zu geben. Leider aus Zeitgründen nicht so ausführlich, wie geplant. Dazu hast Du eine PM.

    Die Doktorarbeit habe ich überflogen. Leider behandelt sie nur – aus meiner Sicht – veraltete Operationsmethoden, da sie aus dem Jahre 2001 stammt. Gerade daher bestätigt sie aber meine Befürchtungen was die Nesbit Methode anbelangt. In anderen Foren wurde das auch als „reine Metzgerei“ bezeichnet.

    Mit Deiner Antwort hast Du vollkommen recht.
    Dass die Methode nach Nesbit (stammt von 1965) total veraltet ist und auch den Penis stark verkürzt war mir bekannt.
    Es ging mir auch nur darum aufzuzeigen, dass auch hier, aus meiner Sicht "grundlos" und vermutlich ohne genaue Aufklärung die Vorhaut entfernt wurde. Leider bin ich als Krankenpfleger beruflich nicht tätig und Prof. Dr. Vallabhbhai Patel, den ich während meiner Ausbildung als ganz tollen Arzt (Urologe und Humanist Bund für Geistesfreiheit Bayern - Neuburg) persönlich kennenlernen durfte, kann ich aufgrund seines Ruhestandes und des eingeschränkten Kontakts leider nicht mehr befragen.


    Zur neueren STAGE-Methode (welche nicht in der Doktorarbeit berücksichtigt ist) habe ich schon das Internet durchkemmt, und habe zwar verhältnismässig weng, aber auch nur durchweg Positives in Erfahrung bringen können.

    Das ist auf alle Fälle die richtige und modernste Technik. Der Zugang zur "tunica albginea" kann jedoch, nach meinen Infos, unterschiedlich erfolgen.
    Dazu solltest Du zur Recherche eine Uni- oder Hochschulbibliohek aufsuchen. Dort kann man, bei Bedarf oder Erfordernis, auch als normaler Bürger Studien einsehen oder über eien Fernleihe bekommen. In Ingolstadt als Beispiel an der FH hier: https://www.thi.de/service/bibliothek/unser-angebot/


    Klasse Hinweis, dass es auch WDG also ohne Entfernung der Aussenhaut mit lokaler Öffnung geht. Das könnte was gür mich sein und ich werde meinen Arzt darauf ansprechen, während ich ihm Deinen ausgedruckten Artikel unter die Nase halte.

    Das ist genau der richtige Weg. Leider kommt er bei vielen Medizinern nicht gut an. Mache Dich auf "komische" Reaktionen gefasst.
    Urolüge hatte im Thread unter "Alternative Behandlung statt kortisonhaltige Salbe - Post 5" Ärzte genannt, die die Vorhaut mit Wertschätzung betrachten und Kompetenz aufweisen.

    Für heute ist erst mal Schluss. Ich melde mich wieder.

    Ich kann Dir hier nur meine Meinung und meine Erlebenswelt wiedergeben.

    Vorab jedoch ein paar grundsätzliche Informationen zu meiner Antwort:

    • Ich bin kein Mediziner (Arzt mit Studium), sondern nur gelernter Krankenpfleger (ohne Schwerpunkt und derzeit nicht in Ausübung dieses Berufs) und Rettungsassistent
    • Dein erster Ansprechpartner sollte Dein behandelnder Arzt sein. Gegenüber ihm solltest Du alle Fragen, Bedenken oder Vorgehensweisen äußern. Auf für Dich nicht verhandelbare Optionen solltest Du bestehen, außer sie sind wissenschaftlich unsinnig. Um dies entscheiden zu können, benötigst Du jedoch Informationen.
    • Falls Du mit der Meinung oder den Vorstellungen des Arztes nicht einverstanden bist, solltest Du eine zweite oder eine dritte Meinung einholen
    • Du solltest alle Festlegungen zur Operation detailliert gegenüber dem Arzt dokumentieren. Der "Standard-Aufklärungs-Vordruck" ist dafür eigentlich nicht ausreichend.
    • Da es eine geplante OP ist, kannst Du Dir genügend Zeit nehmen. Lasse Dich nicht unter Druck setzen.

    Vielleicht möchtest Du diese Threads mit Antworten, u.a. von mir, lesen:

    Diese soll in einem Monat behoben werden. Wer mehr darüber wissen will, bitte hier lesen & Film anschauen: acpct.com/stage-technique-dutch
    Diese OP an sich soll nicht Thema des Threads sein.

    Zu Deiner, vermutlich angeborenen Penisdeviation, gibt es verschiedene Operationstechniken.
    Um Dir einen aktuellen Überblick darüber zu verschaffen, solltest Du eine medizinische Bibliothek an einer Universität in Deiner Nähe aufsuchen.

    Im Internet habe ich auf die Schnelle nur alte Infos gefunden: Klinikum Links der Isar - Langzeitergebnisse operativer Korrekturmethoden der Penisdeviation
    Auch hier wird von einer standardmäßig durchgeführten, jedoch wohl nicht zwingenden Zirkumzision gesprochen.

    Die Zirkumzision erscheint mir anatomisch nicht erforderlich, da für das sog. "Degloving" unterhalb der Korona der Eichel die bewegliche innere Vorhaut abgetrennt werden muss.

    Wobei es auch OP-Techniken gibt, die kein "Degloving" erfordern. Dazu scheint es auch aktuelle Studien zu geben: Penile Plication With or Without Degloving of the Penis Results in Similar Outcomes. Diese sind jedoch nur an Uni-Bibliotheken einsehbar.

    Üblich ist es, diese OP mit einer Beschneidung zu kombinieren.

    Der Satz macht mich schon stutzig: "Üblich ist es ..." heißt soviel wie: "macht man halt so, ist aber nicht zwingend".


    Bitte, könntet Ihr mir sagen, was genau erhalten werden muss, damit ich was die Vorhaut angeht am besten wegkomme?

    Kurz und knapp:

    • Die komplette Vorhaut
    • Mindestens das innere Vorhautblatt und das Frenulum

    Lies Dich doch mal in die Anatomie auf der Seite https://www.beschneidung-von-jungen.de ein: Die Anatomie der Vorhaut und ihre sexuelle Funktion

    Da es heute schon sehr spät ist, melde ich mich morgen nochmals.

    Hallo Timo,

    zuerst einmal herzlich willkommen.

    mein letzter Thread wurde geschlossen , weil ich meine Frage der Einfachheit halber nicht ausführlich genug gestellt hatte.

    Ich habe mir Deinen ersten Beitrag "Wie lasse ich die perfekte Beschneidung machen?" durchgelesen und er konnte wirklich misßverstanden werden. Leider gibt es hier auch Einträge ähnlicher Art, die Forenmitglieder, die von der Vorhautamputation negativ betroffen sind, stark belasten, da deren Leiden verkannt oder verhöhnt wird. Daher hat @Weguer Deinen Beitrag geschlossen.

    Wir beraten hier über die Funktion der Vorhaut, ihren Nutzen und Alternativen zur "Beschneidung" bei Problemen mir der Vorhaut.

    Dies war, denke ich, der entscheidende Satz von Weguer. Bitte daher das Scließen Deines Beitrags nicht falsch verstehen.

    weil ich meine Frage der Einfachheit halber nicht ausführlich genug gestellt hatte. Ich wollte halt kein Faß aufmachen.

    Mit zu wenig oder mißverständlichen Informationen kann jedoch niemand helfen. Du kannst hier gerne ein "Faß" für

    Ich leide unter einer starken Penisverkrümmung, auf Grund derer mein Sexualleben komplett im Eimer ist.

    Dein Problem aufmachen. Ich denke, dass hier viele genau dafür Verständnis aufbringen. Mit dieser Info kann, zumindest ich, etwas anfangen. Wieso ich damit etwas anfangen kann, kannst meinem Benutzerprofil entnehmen.

    Leider konnte ich meinen vorherigen Beitrag nicht mehr so editieren, dass eine ganzheitliche Replik möglich war. Ich versuche dies hier nachzureichen.

    Ja, ich habe das auch so erlebt, ohne Druck und vor allem ohne dass sich jemand für mein Genitale interessiert.

    So ist das ja auch richtig. Aber Kinder sollten doch bei Bedarf auch mit solchen Frage, Sorgen und Nöten zu ihren Eltern kommen können, ohne dass gleich irgend etwas amputiert wird.

    Es ist diese ungesunde Neugierde, die vielen Jungen die Vorhaut und einen guten Teil Ihres sexuellen Vergnügens kostet.

    Da hast Du recht. Jedoch finde ich schon, dass Eltern ein Interesse an der Entwicklung haben sollten. Es gibt in der (Früh-)Pubertät auch Retardierungen und Erkrankungen, die unbedingt erkannt und behandelt werden sollten.
    Dies geht jedoch nur mit gegenseitigem "Urvertrauen", ernsthaftem Interesse und Wissen. Und das mit dem Urvertrauen muss nach der Geburt beginnen. Alle Fehler, die hier gemacht werden, lassen sich, meiner Meinung nach, ein ganzes Leben lang nicht vollständig beheben.

    Heut wird das Werden des Kinde unter Erfolgsdruck gesetzt. Auch die Normierung der seins ist ein Teilproblem dessen.
    Jede Abweichung vom Median wird als Problem angesehen.

    Hier kann ich nur voll zustimmen.

    Während der Zugriff auf die Genitalien enttabuisiert und medikalisiert wird, hinken die Kenntnisse über die Funktion und Teilhabe der Vorhaut am Sex weit hinterher, bei Eltern und bei Ärzten, denen man ab und zu sogar Habgier unterstellen kann.

    Naja, oft wurden die vermeintlichen furchtbaren Phimosen ja bei den Schuluntersuchungen festgestellt und sofort als zu operieren erklärt.

    Das große Problem ist es, fachlich fundiertes, neutrales, humanistisch geprägtes Wissen an Eltern weiterzugeben, solange dies alles von Lobbygruppen verzerrt dargestellt wird (Ebenso, wie bei vielen anderen Themen). Von daher könnte dann das Desinteresse von Eltern sogar wieder hilfreich sein.

    Das ist alles nicht nur ein Problem der Eltern, sondern vor allem ein Gesellschaftliches. Und ich habe auch keine Lösung parat.
    Tja, wenn den Pfuschern und Habgierigen auch mal die Lizenz flöten ginge ...


    Und soviel aus meiner eigenen Erfahrung zur Wissensvermittlung aus meinem vorherigen Beitrag.

    In einer heftigen Diskussion mit meiner Mutter zur Vorhautamputation bei Jungen wurde ich darauf vewiesen, was ich hätte. Bei Mädchen wäre das doch viel schlimmer. Je nach "Bechneidungsstil" ist das bei Frauen auch der Fall. Die Diskussion über analoge Funktionen und "Beschneidungstile" bei Männern und Frauen führte zu großem Erstaunen. Dabei geht es nicht um schlimmer oder weinger schlimm. Es sind alles fühlende Menschen. Beim Thema "ohne Narkose" an Babys wurde es dann sehr still.

    Zu den Funktionen der männlichen Vorhaut meinte sie dann, sie wüsste doch darüber bescheid, da mein Vater ebenfalls unbeschnitten ist. Jedoch wäre die Vorhaut beim Mann nicht so wichtig. Da wäre ich fast explodiert.
    Erst als ich dann mit physiologischem Wissen und Anschauungsmaterial bzgl. weiblichem und männlichem Genital aufwarten konnte, wurden die Widersprüche aufgegeben. Aber wer hat dies? Bei vielem hilft mir dazu meine medizinsche Grundbildung, die ich nicht missen möchte, da diese schon oft geholfen hat.

    Hat jemand hier etwas ähnliches erlebt? War das was ich hatte eine Phimose oder eine Vorhautverklebung? Das würde mich interessieren.

    Siehe in meiner Profilbeschreibung und in meinem Vorstellungsthread.


    Mit meinen Eltern sprach ich nicht darüber, sie kontrollierten es auch nicht.

    Leider ist die Sprachlosigkeit in Bezug auf Sexualität in Familien aus meiner Sicht ein Problem. Als weiteres Problem stellt sich natürlich auch die fehlende wirklich wisenschaftlich fundierte Information der Eltern. Das macht Arbeit, es gibt kein Interesse daran und im Internet wird viel "Schmarrn" verbreitet.

    Ich kenne dies aus meiner eigenen nicht wirklich komplett gelaufenen "Aufklärung" von meinen Eltern. Klar habe ich erklärt bekommen, wie Kinder entstehen, dass ich Kondome verwenden soll, etc. Dabei sind meine Eltern 68-iger und sozialliberale Personen.
    Ich habe mich auch viel in Lexika informiert und auch dort war vieles falsch. Das fing so mit 10 Jahren an. Ender 70-er, Anfang der 80-er gab es noch kein Internet.

    In einer heftigen Diskussion mit meiner Mutter zur Vorhautamputation bei Jungen wurde ich darauf vewiesen, was ich hätte. Bei Mädchen wäre das doch viel schlimmer. Je nach "Bechneidungsstil" ist das bei Frauen auch der Fall. Die Diskussion über analoge Funktionen und "Beschneidungstile" bei Männern und Frauen führte zu großem Erstaunen. Dabei geht es nicht um schlimmer oder weinger schlimm. Es sind alles fühlende Menschen. Beim Thema "ohne Narkose" an Babys wurde es dann sehr still.

    Zu den Funktionen der männlichen Vorhaut meinte sie dann, sie wüsste doch darüber bescheid, da mein Vater ebenfalls unbeschnitten ist. Jedoch wäre die Vorhaut beim Mann nicht so wichtig. Da wäre ich fast explodiert. :cursing:
    Erst als ich dann mit physiologischem Wissen und Anschauungsmaterial bzgl. weiblichem und männlichem Genital aufwarten konnte, wurden die Widersprüche aufgegeben. Aber wer hat dies? Bei vielem hilft mir dazu meine medizinsche Grundbildung, die ich nicht missen möchte, da diese schon oft geholfen hat.

    Das große Problem ist es, fachlich fundiertes, neutrales, humanistisch geprägtes Wissen an Eltern weiterzugeben, solange dies alles von Lobbygruppen verzerrt dargestellt wird (Ebenso, wie bei vielen anderen Themen). Von daher könnte dann das Desinteresse von Eltern sogar wieder hilfreich sein. ?(

    Ich habe lange Zeit wieder nur mitgelesen, da ich leider zu den bisherigen Themen nichts konkretes beitragen konnte.

    Nachdem ich das Blog von "kindedoc" bereits sehr lange verfolge und regelmäßig lese, kann ich eigentlich nur sagen, dass hier ein sehr vernünftig eingestellter Kinder- und Jugendarzt unter einem Pseudonym schreibt. Der genannte Originalartikel findet sich hier


    Ich habe seine Beiträge zur Zirkumzision bei Jungen immer als sehr kritisch empfunden und in 2012 auch die Stellungnahmen des BKJV, die sich an die Abgeordneten wendet, veröffentlicht.


    Auch seine Stellungnahme zum Kölner Urteil fand ich in z.T. Ordnung. Auch wenn hier noch auf das sechste LJ bzgl. Phimose verwiesen wird.

    Nachdem er aber später zum Thema Phimose und Zikumzision auf die Broschüre „Mann, oh Mann“ vom BVKJ verweist, kann der Wissensstand des alten Beitrags als veraltet angesehen werden.


    Hier noch ein ironischer Beitrag von 2010 zu einer, nicht bei ihm, erfolgten Zirkumzision. Ein Beitrag aus 2013, in dem man seinen Ärger zur Ignoranz von Eltern und zur Abrechnungspraxis der beschneidenden Zunft eindeutig spüren kann. Deutlicher zu werden ist für einen Arzt mit Praxis schwierig.

    Die Missbilligung des BJKV zur Entscheidung der Abgeordneten im Dezember 2012 zur Jungenbeschneidung wurde auch veröffentlicht.


    Eine Beschwerde des Vorsitzenden der italienischen Gemeinde Berlin Zehlendorf zu einer positive Entscheidung aus 2012 zum Ohrlochstechen des Amtsgerichtes Berlin-Lichtenberg wurde auch veröffentlicht.


    Weiters verweist er zum Thema Phimose und Zikumzision auf die Broschüre „Mann, oh Mann“ vom BVKJ.

    Er hat unter anderem auch bereits ein Buch Babyrotz & Elternschiss: Aus der Sprechstunde eines Kinderarztes mit Inhalten aus seiner Praxis veröffentlicht. Hier kann man weiteren Lesestoff zu seiner ärztlichen Einstellung finden.


    Die Kommentare auf seiner Seite sind für alle Meinungen sehr offen, solange nicht beleidigt wird.

    Ich denke, man sollte erst auf der Originalseite alle Beiträge lesen, bevor man in Kommentaren urteilt.

    PS: Der im Artikel geäußerte, medizinische Sachstand zu den Hodenanlagefehlbildungen ist auch nach neuer Studienlage vollkommen korrekt.

    Reicht ja für öffentliche Netzwerke aus. Geht ja nicht drum, dass vor hochgradig Kriminellen oder der NSA zu schützen, sondern nur um z.B. Proxies die Sicht zu versperren.

    @ Max: Das war mir klar und ich bezog mich auf die Postbank. Darum musste der ITler in mir gerade lachen, weil der Schutz des Online-Banking gegen Kriminelle vielleicht ganz praktisch wäre.

    Aber wie sagt man mir in der Arbeit immer: "Sie mit Ihrer IT-Sicherheit - Das kostet doch nur Geld und Aufwand." :FP01 Ja schon klar, und dann jammern, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, statt vorher einen Deckel draufzulegen ... :rolleyes:

    Hallo Guy,

    ich wollte mich nochmals hier melden.

    Das Wichtigste nochmals zuerst: Ich würde mich gerne kostenmäßig an meinen Anregungen und Vorschlägen beteiligen.

    Nun die Frage: Konntest Du Dir bereits eine Meinung

    Nun mein Beteiligungvorschlag:

    1. Das Lexikon habe ich mir beim Hersteller Viewcode nochmals genau angesehen.
      Ich fand es sehr interessant und mit vielen Möglichkeiten ausgestattet, die eigentlich keine Wünsche offen lassen sollten.
      Auch die Möglichkeit der Mitarbeit der Community gefäält mir gut. Dann kommt auch Inhalt rein und es kann jeder verbessern. Einfach das wiki-Prinzip, welches ich toll finde.
    2. Kosten des Lexikons:

      • Grundlizenz: EUR 29,95 --> übernehme ich
      • Updatezugang: EUR 17,95 (1 Jahr) --> übernehme ich für ein Jahr
      • Installations-/Upgradeservice: EUR 5,95 / Installation -- Brauchst Du dies bzw. hilft es Dir?
      • Branding-Free: EUR 17,95 -- Brauchen wir nicht, oder?
    3. Zu den Stilen:
      Ich würde mich sehr freuen, wenn Du hier etwas anbieten könntest.

    4. Kosten der Stile:

      • Accent 2 - Design 2.1.1 für 14,95 € --> übernehme ich einmalig, da dann etwas mit Support im Haus ist.

    Zur Abstimmung der Zahlweise bitte per PN melden.

    Und dann will ich mich nochmals für Deine tole Arbeit hier bedanken! :thumbup:

    Hallo Selbstbestimmung,

    mit Deiner Differenzierung hast Du natürlich recht. Ich wollte auch nichts verallgemeinern und kann nur für mich und mein Empfinden sprechen.

    Ich bin nicht beschnitten, kann Dir aber aufrund meines Alters mitteilen, dass die Sensibilität im Penis auch natürlicherweise nachlässt.

    Ich hätte wohl besser gechrieben "bei mir etwas nachgelassen hat". Ich denke die Beschreibung "Es ist anders, als als Jugendlicher oder junger Mann" hätte es ebenfalls besser wiedergegeben.


    Ich brauche mitlerweile auch länger, als früher, als ich noch Jugendlicher oder auch 25 Jahre alt war.

    Auch dort wäre das Wörtchen "etwas" vermutlich gut gewesen. Ich wollte damit eigentlich auch ausdrücken, dass "Mann" lernen kann seine Erregungskurve besser zu steuern. Ich musste es zumindest lernen.
    Ich hatte es eher so gemeint:

    • Früher war, wenn es schnell gehen sollte, nach einer Minute der Spaß "erledigt" ^^ Leider war es dann auch manchmal einfach zu schnell.
    • Heute macht etwas länger mehr Spaß --> Ich empfinde für mich keine Einschränkung.

    Auch eine Verlängerung der Zeit bis zum Höhenpunkt muss nicht eintreten.

    Da hast Du recht. Dies ist individuell unterschiedlich. Wobei ich der Meinung bin, dass "Mann" lernen kann, dies zu steuern.

    Gestern um Mitternacht bzw. heute um ein Uhr morgens war der Geist halt nicht mehr so fit, alles feinstens ziseliert darzulegen. Man möge mir verzeihen. :saint:

    Manche Veränderungen im sexuellen Empfinden könnten allerdings mit Grunderkrankungen zusammenhängen die im Alter verstärkt auftreten.

    Damit kann ich glücklicherweise nicht dienen - ich meine mit den Grunderkrankungen. Zumindest sagen, dies die ärztlichen Untersuchungen und mein Körpergefühl. :D

    Hallo AffeMitWaffe,

    herzlich willkommen im Forum. Ich habe im Januar einen langen Beitrag als Antwort auf die Erfordernis einer Beschneidung eines anderen Fragestellers verfasst. Diese Fage ist Deiner sehr ähnlich.
    Mein langer Beitrag ist in 3 Posts unterteilt:

    Vielleicht möchtest Du Dir auch den ganzen Tread durchlesen.

    Ich kann Dir hier nur meine Meinung und meine Erlebenswelt wiedergeben. Und damit Du meine Einstellung und meine Intention hier im Forum kennst, kannst Du meine Selbstdarstellung im Userprofil lesen.

    Zu Deinen Fragen:

    Welche verschiedenen Formen der Beschneidung gibt es?
    Wo liegen Vor- und Nachteile?

    Falls Du keine andere Chance siehst, findest Du meine Meinung im Teil 2 meiner damaligen Antwort.


    Das Bändchen muss wohl ab, da es das Hauptproblem darstellt.

    Eine Entfernung des Bändchens (Frenulektomie) würde ich ncht machen lassen, da dadurch die sensibelste Stelle des Penis entfernt wird.
    Das Bändchen kann

    • durchgeschnitten und vernäht werden (Frenulotomie)
    • oder operativ verlängert (Frenuloplastik) werden


    Die, die erst im Erwachsenen Alter beschnitten wurden, können jetzt länger und es fühlt sich immernoch intensiv an.

    Aufgrund des Verlustes von sensiblem Gewebe der Vorhaut und der auftretenden Verhornung der Eichelv "können" Sie nicht länger, sondern benötigen bzw. brauchen länger.

    Vielleicht müssen sie auch länger.

    Ich bin nicht beschnitten, kann Dir aber aufrund meines Alters mitteilen, dass die Sensibilität im Penis auch natürlicherweise nachlässt. Ich brauche mitlerweile auch länger, als früher, als ich noch Jugendlicher oder auch 25 Jahre alt war. Ohne Vorhaut will ich mir das nicht vorstellen. Aber es ist nicht einschränkend, da das Orgasmusgefühl, wie früher ist. Für mich kommt das Orgasmusgefühl eindeutig durch die Bewegung der Vorhaut.

    Außerdem bin ich so überempfindlich, dass ich die Eichel nicht mal berühren kann ohne zu zucken.

    Wenn ich nur die Eichel stimuliere, wird es unangenehm und ich muss zur Erreichung eines Orgasmus "viel fester zufassen". Dieser Orgasmus ist dann auch nicht so intensiv. Außerdem wird es dann an der Eichel bei mir dann teilweise furchtbar "überempfindlich".

    Nach meinen anatomischen Erkenntnissen liegt dies an der Art der Rezeptoren in der Eichel. Diese erkennen/vermitteln Druck und Schmerz. Durch die Stimulation der Rezeptoren in der Vorhaut, wird der Druck und Schmerz auslösende Reiz der Eichel unterdrückt.

    Als Jugendlicher hatte ich auch diese Übermepfindlichkeit. Das ist normal. Die Eichel mit Ihren Rezeptoren muss sich an "ihre Freiheit" gewöhnen. Meine Freundin durfte mich nach dem Orgasmus nicht an der Eichel berühren, weil es dann fast schon schmerzhaft war. Das ändert sich im Laufe der Jahre von alleine.

    immernoch intensiv

    Siehe mein Text oben und die Stellungnahmen meiner Vorredner.


    Auch die, die bei der Geburt beschnitten wurden, sprechen von spaßigem und erfüllten Sexleben.

    Ich möchte Deinen Freunden nicht zu Nahe treten, aber zum Vergleich: Frage einen ab Geburt erblindeten Menschen, ob er Dir Farben beschreiben kann. Er kennt keine Farben in der Wirklichkeit und hat daher keinen Vergleich. Ein Mensch, der im Laufe seines Lebens erblindet, hat sehr wohl erweiterte Seheindrücke aus seiner "sehenden" Zeit gespeichert und kann Farben erklären, sowie sich diese vorstellen.

    Durch die Amputation der Vorhaut wird ein Sinnesorgan entfernt. Die Haut ist das größte Sinnesorgan des Menschen und hat sehr sensitive Regionen. Dazu gehören:

    • Die Zunge - Warum macht Küssen so viel Spaß?
    • Die Finger - Warum ist das Berühren des Partners so schön?
    • Die Füße - Kitzeln und Fußmassage kann sehr sinnlich sein
    • Die Geschlechtsorgane und dabei ist die Vorhaut bei Frau und Mann wie die Zungenspitze - Wenn es nicht soviel Spaß machen würde, hätten wir dann Sex?

    Überlege Dir das.


    Es scheint, als könne man beschnitten nach ein bis zwei Jahren keinen normalen Sex mehr haben und wie Welt geht unter.

    Ob es so schnell geht, kann ich nicht beurteilen. Dazu müsste jemand ehrlich Stellung nehmen, dem als Erwachsener aus zwingenden medizinischen Gründen die Vorhaut amputiert wurde. Z.B. wg. Lichen sclerosus, Diabetes mellitus mit rezidivierenden Balatinitiden (Vorhautentzündungen) oder ggf. wg. einer massiven sekundären Phimose aufgrund einer nicht gut behandelten Pilzinfektion. Die letztgenannte Ursache halte ich persönlich jedoch auch einer Triple Inzesion und Dehnübungen für zugänglich, solange keine massive Narbenbildung vorliegt.

    Und die ganze Welt geht natürlich nicht unter, aber ggf. Dein Gefühlsleben und das Deiner Partnerin. Aber die Menscheit arbeitet mit vielen Dingen am wirklichen Untergang von Natur, Umwelt und sich selbst. Das jedoch ist ein anderes Thema.


    Kann mir hier vielleicht jemand etwas die Angst nehmen?

    Ich kann nur versuchen aufzuklären und dabei ehrlich zu bleiben. Angst ist oftmals auch ein guter Ratgeber, wenn man sie in die richtigen Bahnen lenkt. Sie kommt häufig dann zustande, wenn man nicht vertrauen kann.

    Dazu sollte man sich folgende Fragen ehrlich stellen:

    • Würde ich mich von einem Arzt, der mich mit meinen Sorgen und gesundheitlichen Problemen nicht ernst nimmt vertrauen? NEIN
    • Würde ich mich von diesem Arzt operieren lassen? Auf keinen Fall.

    Was würde ich tun:

    • Medizinische Studien lesen,
    • Mir mehrere Meinungen von unterschiedlichen Medizinern einholen
    • Fachliteratur wälzen,
    • Betroffene fragen,
    • in eine Selbsthilfegruppe gehen
    • Meinen Verstand einschalten

    Und dann eine fundierte Entscheidung treffen.


    Noch eine persönliche Antwort auf:

    Gibt es auch hier im Forum noch Menschen, die mit ihrem Partner/in weiterhin schönen Sex haben?

    Bestimmt. Ich gehöre dazu. Aber ich kann nicht für Männer sprechen, denen die Vorhaut amputiert wurde.
    Aber beim Lesen der vielen Beiträge von "Beschnittenen" habe ich auch Beiträge gefunden, die von Liebe und Zärtlichkeit zum/zur Partnerin sprechen. Auch das gehört zum Sex. Sex ist, so denke ich, mehr als nur "Rein - Raus"

    Götz:
    Ich hatte das nicht richtig gelesen. Das hatte ich nun nochmal nachgeholt und kann Dir nur zustimmen, dass dort auch meinem Lese- und Textverständnis keine Empfehlung für eine Beschneidugn ausgesprochen wird.
    Es wird nur der Status einer Zirkumzision erhoben. Dieser wird in Tabelle 2 ins Verhältnis der Risikoeinschätzung zum Ansteckungsrisiko mit HIV gesetzt. Das mittlere Risiko ist dabei die Bezugsgöße.

    Als Konsequenz der erhobenen Daten wird ein häufigerer HIV-Test und bessere, verständlicher, sowie zielgruppenorientierte Aufklärung gefordert.
    Ebenfalls wird der mangelnde Kondomgebrauch bemängelt. Auf dies hatte ich mich hauptsächlich mit meinem ersten Post hier im Thread bezogen, aber schlecht formuliert.

    Bzgl. der statistischen Angabe des "crude odds ratio" verweise ich auf den deutschen Wikipediartikel zum Quotenverhältnis.7
    Und für den Rest müssen Statistiker ran. ;)

    Wie wäre es eigentlich mal mit Kondomen? Da muss Mann dem Mann auch gar nichts wegschneiden. Aber ohne machen andere Geschlechtskrankheiten auch viel mehr Spaß:

    Aber wie man im Forum so schon lesen kann machen Kondome ohne Vorhaut irgendwie keinen Spaß :S --> Dann läßt man = Mann diesselben halt weg und bekommt trotzdem HIV und andere "schöne" Dinge. Ich danke! <X

    Ich hab nun mal bei den duklen Silen gestöbert und nachgesehen, welche viele "Likes" erhalten haben und neueren Datums sind. Stile sind natürlich immer auch Geschmackssache. Die kostenfreien sind dann natürlich ohne Support.

    Ausgewählt habe ich nach Lesbarkeit und Aufbau der Seite

    Als kostenfreier Stil hat mir gut gefallen:


    Kostenpflichtig und mit Support fand ich diese hier ganz gut:

    Vielleicht ist ja was dabei.