Die Grünen präsentieren sich als "Kinderschützer", LOL

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    • Die Grünen präsentieren sich als "Kinderschützer", LOL

      Kinderrechte ins Grundgesetz - Grüne legen vor
      Beim Thema Kinderrechte ins Grundgesetz preschen die Grünen vor: Die Fraktion will in der kommenden Woche einen Gesetzentwurf in den Bundestag einbringen. In dem Entwurf, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, geht es konkret um eine Änderung von Artikel 6 des Grundgesetzes. Dort soll nach dem Willen der Grünen unter anderem ein neuer Absatz 4a eingefügt werden, in dem es heißt: Jedes Kind hat das Recht auf Förderung seiner Entwicklung.

      "Jedes Kind hat das Recht auf Förderung seiner Entwicklung" - salbungsvolle Phrasen, die nichts kosten. Ein Pudding, den man nicht an die Wand nageln kann.

      Aber laut mehrheitlicher Meinung der Grünen brauchen sich manche Teile von JUNGEN erst gar nicht zu entwickeln. Die können derer Meinung nach ruhig kaputt gemacht werden. Und jetzt machen sie auf "Kinderschützer"... *Brech*

      faz.net/agenturmeldungen/dpa/k…e-legen-vor-16214397.html
      Mein Schwanz gehört mir!
      (gilt auch für Jungen)
    • Und gleich noch eine geplante Grundgesetzänderung, auch von den Grünen unterstützt: Niemand soll wegen seiner "sexuellen Identität" benachteiligt werden dürfen.

      Und wenn die sexuelle Identität jetzt "männlich, mit Vorhaut" ist? Darf man deswegen benachteiligt, nämlich köperverletzt werden?

      Aber Jungen nützt es ja z.Zt. auch nichts, dass lt. GG niemand wegen seines Geschlechts benachteiligt werden darf. Eigentlich.

      faz.net/aktuell/politik/inland…z-schuetzen-16199153.html
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      (gilt auch für Jungen)
    • Ein Ablenkungsmanöver. "Ja, wir haben zwar für den Jungenverstümmelungsparagraphen gestimmt - aber eigentlich sind wir doch auch für den Schutz von Kindern"

      Wischi-Waschi. Das lässt sich alles beliebig interpretieren. Und es wird so interpretiert werden, wie es "politisch erwünscht" ist.

      Wirklicher Kinderschutz wäre ein Verbot aller Eltern-Wunsch-Operationen an Kindern. Aller Operationen an Kindern, die nicht klar medizinisch notwendig und unaufschiebbar sind. Insbesonders "reduktiver" Operationen mit Amputations-Charakter.

      Die Grünen hätten diesen Vorschlag niemals gemacht, sähen sie darin die geringste Gefahr für den mit ihrer Hilfe installierten Jungenverstümmelungsparagraphen. Die haben doch gerade erst auch nur jegliche Evaluierung dieses Mistes entschieden abgelehnt:


      Keine neue Beschneidungsdebatte für Juden und Muslime

      Fünf Millionen Muslimen und 250000 Juden in der Republik implizit zu unterstellen, sie verhielten sich nicht gemäß dem Beschneidungsgesetz vom 12.12.2012, stellt eine völlig überzogene „Sonderbehandlung“ dar, die nur zu weiteren Verletzungen der Betroffenen führt.
      Eine Meldepflicht oder ein gebahntes Verfahren, das „evaluierbar“ soll heißen kontrollierbar ist, gibt es nicht. BMG und BMI wären tatsächlich überfordert, einen solchen Bericht zu erstellen. Der Bundesvorstand sollte darauf verzichten, absurde Forderungen aufzustellen, um Beschneidungsgegner in der Partei ruhigzustellen.
      Wer religiöses jüdisches Leben in Deutschland will, muß im Jahre 5777 jüdischer Zeitrechnung und 70 Jahre nach der Shoah den religiösen Jüdinnen und Juden das Recht auf die Brith Mila gemäß dem o.g. Gesetz zubilligen, ebenso wie den Muslimen.

      Evaluierung - absurd! Antrag auf Streichung - angenommen!

      Grüner Kreisverband gegen Evaluation von 1631d BGB
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      (gilt auch für Jungen)