Mein Sch**** gehört mir

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Aber man stelle sich einmal folgendes Szenario vor: Nach einer lebensnotwendigen Blinddarmoperation wacht man im Krankenhaus wieder auf und muss feststellen, dass man nebenbei auch noch die Vorhaut entsorgt hat. Empört wendet man sich den zuständigen Arzt, der einem breit lächelnd versichert, dies war ein kleiner Bonus auf Kosten des Hauses, immerhin sei die Beschneidung medizinisch unbedenklich, hygienischer und überhaupt würden Frauen beschnittene Schwänze viel sexier finden
      Na, wie wir in dem Nürnberger Fall gesehen haben wäre einem ja dann keine Schaden entstanden, das folgt ja aus dem §1631d, oder? Also auch kein Schadensersatz. Man kann sich doch höchstens bedanken, dass man etwas (eine Zirkumzision) umsonst bekommen hat. *Brech*

      Wird einem die Vorhaut anschließend ausgehändigt, ist es ja auch kein Diebstahl.
      Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt
      (oder ist zu jung um sich zu wehren)
    • In Anbetracht jenes Prachtexemplares fällt mit ein Artikel aus einem Ableger der Süddeutschen ein ^^ :

      Quatsch natürlich, zumal ein objektiver Betrachter zugeben muss, dass ein beschnittener Penis meist ästhetischer anzusehen ist und auch äh, überzeugender wirkt, als der überwiegende Teil der baumelnden Naturwürmer. Deren wurstzipfeliges Abschlussgekröse ohne Konturen ist ja nicht allzu einschüchternd, wohingegen das beschnittene Glied faltenfrei und eben von Anfang an wie ein Penis aussieht.
      Also, ich finde, jener Johnny sieht total wie ein Penis aus - von Anfang bis zum Ende.

      Von dem "Gekröse" der Damen da unten (das mir gut gefällt ^^ ) wollen wir gar nicht erst anfangen.

      jetzt.de/maedchenfrage/jungs-s…-dazu-was-zu-sagen-519156

      BTW, ob wohl ein Mann bei der SZ Gelegenheit bekommen hätte zu schreiben, dass er beschnittene Frauen einfach viel ästhetischer findet? Ich glaube, das hätte einen gewaltigen #Aufschrei! gegeben.

      Sehr originell auch:

      Da aber die meisten von ihrer Beschneidung nichts mehr wissen, weil sie zwischen dem nullten und dritten Lebensjahr stattfand, ist mir von Traumata oder Männlichkeitsproblemen in dieser Richtung nichts bekannt.
      Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt
      (oder ist zu jung um sich zu wehren)
    • Halte ich diese Frau für eine peinlich sexisitische Kuh?
      Möglicherweise...
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:
      In Mitteleuropa werden Kinder meist nur dann beschnitten, wenn eine Vorhautverengung oder andere medizinische Erforderlichkeiten vorliegen, was nicht selten vorkommt.
      Da aber die meisten von ihrer Beschneidung nichts mehr wissen, weil sie zwischen dem nullten und dritten Lebensjahr stattfand, ist mir von Traumata oder Männlichkeitsproblemen in dieser Richtung nichts bekannt.
      Vorhautverengung zwischen dem nullten und dritten Lebensjahr - das ist völlig NORMAL und überhaupt kein Grund irgend was kaputt zu machen!
      Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt
      (oder ist zu jung um sich zu wehren)
    • Vielleicht tu ich der Yvonne Gamringer ja Unrecht (es stand halt "Text: Yvonne Gamringer) drunter, und diese unglaubliche (natürlich total repräsentative ;) ) "Jungsantwort" stammt von einem "fabian-fuchs", der bei diesem Ableger der SZ der "Penis-Spezialist" zu sein scheint. Bzw. gewesen war.


      Wenn ich so zwischen den Zeilen lese, dann dürfte jener Fabian Fuchs zwischem dem nullten und dritten Lebensjahr seiner Vorhaut verlustig gegangen sein und seinen Willy jetzt ganz, ganz toll finden.
      Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt
      (oder ist zu jung um sich zu wehren)
    • Nun ja, der erste Teil des Artikels ist ja der "Frageteil". Und da sagt die Dame sehr respektvoll über die Körper betroffener Männer:

      "Auch optisch gefällt mir das Ding so besser. Es macht doch gleich einen irgendwie selbstbewussten Eindruck, wenn sich der Penis sich nicht unter einem wabbeligen, schlaffen Hautlappen versteckt."

      Sicher spricht sie hier von ihren eigenen sexuellen Vorlieben. Soll sie. Aber als Mann, der sich über Jahre hinweg diesen" wabbeligen, schlaffen Hautlappen" erkämpft hat, sage ich ihr stolz ins Gesicht:
      Arme, bemitleidenswerte Frau.

      Mehr lässt unsere Charta zum Glück nicht zu.
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • Es macht doch gleich einen irgendwie selbstbewussten Eindruck, wenn sich der Penis sich nicht unter einem wabbeligen, schlaffen Hautlappen versteckt."
      Offenbar verwechselt da eine mit der männlichen Anatomie nicht sehr bewanderte Frau "Eichel" mit "Penis".
      Oder wäre es ihr lieber, wenn auch noch die "Schafthaut" entfernt würde, der Penis also komplett skalpiert würde?

      Tja, bei Frauen "versteckt" sich 9/10 der Klitoris im Körper - ob das Schlüsse auf das weibliche Selbstbewusstsein zulässt?

      Wahrscheinlich fände es Yvonne Gamringer noch selbstbewusster, wenn Männer ihr Ding überhaupt nicht verstecken, sondern einfach so raushängen lassen würden - bloß, dann sind Männer wegen §183 StGB dran, der gilt nämlich ähnlich wie §1631d BGB und Art. 12a GG nur für das männliche Geschlecht. Von wegen Gleichberechtigung und so. Bei "Femen" ist was anderes, das sind ja Frauen, die dürfen "belästigen".
      Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt
      (oder ist zu jung um sich zu wehren)