Christine Lambrecht (SPD)

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    • Christine Lambrecht (SPD)

      Aus dem Protokoll der Bundestagssitzung vom 12.12.2012 - dip21.bundestag.de/dip21/btp/17/17213.pdf
      Auch wenn es für viele von uns ein fremdes Ritual darstellt, ist es für das Judentum konstitutiv, dass Jungen am achten Tag ihres Lebens beschnitten werden, von einem Mohel, in der Synagoge, ohne Narkose. Da stellt sich die Frage: Können wir das vor dem Hintergrund unseres Grundgesetzes und unserer Wertvorstellungen zulassen? Ich sage: Ja.
      Ein klares ja nicht nur zur Beschneidung, sondern zur Beschneidung von Säuglingen ohne Narkose!
    • Man sollte sich merken zu welchem Wahlkreis die Dame gehört, um sich beizeiten in gute Erinnerung zu rufen.
      • Die Vorhaut kann mit einer Rosenknospe verglichen werden. Wie eine Rosenknospe wird sie erst blühen, wenn die Zeit gekommen ist. Niemand öffnet eine Rosenknospe, um sie zum Blühen zu bringen (Dr. med. H. L. Tan).
      • Alle Wahrheit verläuft in drei Stadien: Im ersten wird sie verlacht. Im zweiten wird sie vehement bekämpft. Im dritten wird sie als selbstverständlich anerkannt (Arthur Schopenhauer).
      • Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann)
    • Was für eine menschenverachtende Aussage von Lambrecht. Ich breche hier besser ab, sonst werde ich ausfallend...
      Art. 2 GG:
      (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Geschuldet der deutschen Vergangenheitsbewältigung gilt dieses Grundrecht ausdrücklich nicht, wenn die Person a) ein Kind und b) männlich ist, c) die Eltern entweder jüdischen oder muslimischen Glaubens sind und d) das kindliche Genital das Ziel der Versehrtheit ist.
    • Kramer wrote:

      sondern zur Beschneidung von Säuglingen ohne Narkose
      Ist das nicht eine Anstiftung zu einer Straftat?
      • Die Vorhaut kann mit einer Rosenknospe verglichen werden. Wie eine Rosenknospe wird sie erst blühen, wenn die Zeit gekommen ist. Niemand öffnet eine Rosenknospe, um sie zum Blühen zu bringen (Dr. med. H. L. Tan).
      • Alle Wahrheit verläuft in drei Stadien: Im ersten wird sie verlacht. Im zweiten wird sie vehement bekämpft. Im dritten wird sie als selbstverständlich anerkannt (Arthur Schopenhauer).
      • Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann)
    • Weguer wrote:

      Die Dame ist ab 1. Juli unsere neue Justizministerin
      Habe ich auch gerade fassungslos im Radio gehört.

      Lambrecht wrote:

      ohne Narkose...Ich sage: Ja
      Ich dachte nach der Schnarre, Maas und Barley - schlimmer kann es kaum noch werden. Und jetzt machen sie eine Frau, die juristisch völlig schmerzfrei ist zur Bundesjumini! ;(


      Lambrecht wrote:

      Pikuach Nefesch
      Hat die eigentlich mal Judaistik studiert? Oder hatten Graumann oder Kramer sie instruiert?

      Ja würden wir denn nicht alle gerne mal ohne Narkose operiert? Die Frau kennt ja offenbar nicht mal Art. 1 GG, der gilt uneingeschränkt, auch für Babys.
      Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision were confined to developing nations, it would by now have emerged as an international cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community.
      If routine medical circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.


      David Gollaher
    • Lambrecht wrote:

      Dieser
      Grundsatz im Judentum besagt, dass die Gefährdung von
      Gesundheit und Leben unter allen Umständen zu
      vermeiden ist. Das heißt, dass kein Junge beschnitten
      werden darf, wenn eine Gefährdung der Gesundheit oder
      gar des Lebens droht.
      Wenn man das wirklich will, dann muss man diese Verstümmelung unterlassen. Es gibt da irgendwo auch einen Passus, das wenn bereits zwei Söhne an der Verstümmelung verstorben sind, der dritte verschont werden darf. D.h. man hat seit Alters her Tote mit in Kauf genommen.
      Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision were confined to developing nations, it would by now have emerged as an international cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community.
      If routine medical circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.


      David Gollaher
    • Christine Lambrecht wrote:

      ....gibt es in Deutschland
      keinen eigenen Straftatbestand für die Genitalverstümmelung. Die Genitalver-
      stümmelung ist in jedem Fall als eine einfache Körperverletzung gemäß § 223
      des Strafgesetzbuchs (StGB) strafbar. Da sie regelmäßig mit einem Messer
      oder ähnlichen Werkzeug durchgeführt wird, stellt sie in der Regel eine ge-
      fährliche Körperverletzung im Sinne des § 224 StGB dar. Möglicherweise ist
      der Tatbestand der Misshandlung von Schutzbefohlenen gemäß § 225 StGB
      erfüllt. Führt die Genitalverstümmelung zum Verlust der Fortpflanzungsfähig-
      keit, liegt eine schwere Körperverletzung gemäß § 226 StGB vor.
      Die Strafverfolgung einer im Ausland begangenen Genitalverstümmelung ist
      problematisch, wenn den Eltern keine Vorbereitungshandlungen in Deutsch-
      land nachgewiesen werden können. Aufgrund des Territorialprinzips und auf-
      grund der Tatsache, dass die Genitalverstümmelung nicht in dem in § 5 StGB
      geregelten Katalog der Auslandstaten gegen inländische Rechtsgüter enthalten
      ist, ist deutsches Strafrecht nur anwendbar, wenn die Tat im Herkunftsland mit
      Strafe bedroht ist.
      Alles völlig richtig!
      Und neun Monate später hat diese Fraue Genitalverstümmelung legalisiert.

      dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/090/1709005.pdf
      Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision were confined to developing nations, it would by now have emerged as an international cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community.
      If routine medical circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.


      David Gollaher
    • Eine derartige Absurdität macht einen wieder fassungslos. Da wird argumentiert, dass die Beschneidung von Jungen ganz was anderes sei als bei Mädchen, weil letzteres ja eine Menschenrechtsverletzung sei. Völlig ohne auf das tatbestandliche zu schauen. Das hat echt orwellsche Züge.

    • Ich kann mir so was nicht mehr anschauen, ohne zu *Brech*
      Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision were confined to developing nations, it would by now have emerged as an international cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community.
      If routine medical circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.


      David Gollaher
    • Wenns nicht so bizarr tragisch wäre, müsste man lauthals loslachen:


      Lambrecht wirbt für Kinderrechte im Grundgesetz
      Hamburg: Bundesjustizministerin Lambrecht hält an ihren Plänen fest, bis Ende des Jahres einen Gesetzentwurf zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz vorzulegen. Auf NDR Info sagte die SPD-Politikerin, Kinder hätten besondere Rechte, auf die besonders geachtet werden müsse. 30 Jahre nach Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention sei es nötig, die Ziele endlich auch in Deutschland umzusetzen. Außerdem hätten sich Union und SPD im Koalitionsvertrag darauf verständigt.
      Auch Frau Lambrecht:

      Auch wenn es für viele von uns ein fremdes Ritual darstellt, ist es für das Judentum konstitutiv, dass Jungen am achten Tag ihres Lebens beschnitten werden, von einem Mohel, in der Synagoge, ohne Narkose. Da stellt sich die Frage: Können wir das vor dem Hintergrund unseres Grundgesetzes und unserer Wertvorstellungen zulassen? Ich sage: Ja.
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • Da fällt einem ja das Frühstück aus dem Gesicht.... *Brech*
      Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision were confined to developing nations, it would by now have emerged as an international cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community.
      If routine medical circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.


      David Gollaher
    • Weguer wrote:

      Wenns nicht so bizarr tragisch wäre, müsste man lauthals loslachen:
      Auch Frau Lambrecht:
      Auch wenn es für viele von uns ein fremdes Ritual darstellt, ist es für das Judentum konstitutiv, dass Jungen am achten Tag ihres Lebens beschnitten werden, von einem Mohel, in der Synagoge, ohne Narkose. Da stellt sich die Frage: Können wir das vor dem Hintergrund unseres Grundgesetzes und unserer Wertvorstellungen zulassen? Ich sage: Ja.

      Da darf man sich auch nicht wundern wenn einige deswegen eine falsche Partei wählen, die mit A beginnt. Man hat wirklich das Gefühl Mädchen werden besser vor der Beschneidung geschützt, als die Jungs bzw. wir Männer. So eine dumme Aussage von ihr. Diese Frau finde ich einfach nur schlimm. Völlig unüberlegte Aussagen von ihr. Beschneidung ist ein Verbrechen. Aber das sehen ja viele Politiker ganz anders. Gerade wenn es um die religiösen Asspekte geht, zum Thema Beschneidung geht. Ach was sage ich, sinlose Verstümmelung trifft es viel eher. :(
    • Es ist an Heuchelei kaum mehr zu überbieten:
      Nun wurde bekannt, dass Frau Lambrecht gegen Spahns Gesetzentwurf zur Organspende stimmen wird, da sie ihn für verfassungswidrig hält - schließlich würde er das Recht eines Menschen auf körperliche Unversehrtheit verletzen.

      Welt wrote:

      Die Bedenken der Justizministerin Lambrecht wiegen dennoch schwer. Denn Kritiker des Entwurfes von Spahn werfen diesem vor, „verfassungswidrig“ zu sein, da dieser das „Recht auf körperliche Unversehrtheit“ verletze.
      Ob das Recht auf körperliche Unversehrtheit auch für hirntote Menschen gilt, vermag ich nicht einzuschätzen, das mögen Verfassungsrechtler entscheiden. Die Frage ist doch aber:
      Wenn dieses Recht für Hirntote gilt und ein Gesetz, das diesen Menschen das Recht auf körperliche Unversehrtheit abspricht, verfassungswidrig ist, wie verfassungswidrig muss dann ein Gesetz sein, das erlaubt, Jungen ohne Betäubung und ohne medizinische Indikation am Genital zu verstümmeln?
      Und wieviel Heuchelei kann sich eine Ministerin erlauben, bis sie der Blitz beim Scheißen trifft?
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
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    • Prantl, dieser Heuchler vor dem Herrn:

      SZ wrote:

      Es darf aber nicht sein, dass das Recht auf körperliche Unversehrtheit künftig unter Vorbehalt steht. Dieses Recht ist ein Fundamentalgrundrecht.
      Ich könnte kotzen, wenn ich diesen doppelzüngigen Typen lesen muss.
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • Da kommt in der Tat Brechreiz auf

      Man fühlt sich bei diesen Schleimern immer an diese alten Radio-Eriwan-Witze erinnert:

      Frage an Radio Eriwan: "Stimmt es, dass man keine Doppelstandards haben sollte?"

      Radio Eriwan: "Im Prinzip ja, aber..."

      Frage an Radio Eriwan: "Stimmt es, dass jeder ein Recht auf körperliche Unversehrtheit hat?"

      Radio Eriwan: "Im Prinzip ja, aber..."

      Frage an Radio Eriwan: "Stimmt es, dass die Geschlechter gleichberechtigt sind?"

      Radio Eriwan: "Im Prinzip ja, aber..."
      Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision were confined to developing nations, it would by now have emerged as an international cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community.
      If routine medical circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.


      David Gollaher
    • Sieh mal an. Auch die beiden großen christlichen Kirchen haben auf einmal das Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Selbstbestimmung entdeckt - wenn es um Hirntote geht. Für kleine Jungen? Öh-öööh!

      Kirchenvertreter nahmen die Debatte zum Anlass, um sich am Montag abermals klar gegen den Vorstoß des Gesundheitsministers zu positionieren. Der leitende Theologe der Evangelischen Kirche im Rheinland, Präses Manfred Rekowski, sprach sich dafür aus, die gegenwärtige Regelung beizubehalten. „Die beste Option scheint immer noch die bestehende Zustimmungslösung zu sein, dass Menschen sich selbst entscheiden
      Lebendige Männer sind auch Menschen. Und die werden dank tatkräftiger Mithilfe der Kirchen um die Selbstentscheidung über ihren Körper gebracht. Buh!


      faz.net/aktuell/politik/inland…uchsloesung-16579018.html
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      David Gollaher
    • Wer nicht will, dass im Falle seines Todes seine Organe anderen Menschen evtl. das Leben retten, der kann nach dem Gesetzentwurf jederzeit Widerspruch einlegen. Braucht er nur ein einziges mal zu machen, das gilt dann unbegrenzt.
      Das Recht auf körperliche Unversehrtheit lässt sich im Sterbefall eh nicht mehr realisieren, dafür sorgen die Würmer, oder die Hitze im Krematorium. Entweder, die Organe retten Leben, oder sie werden von Würmern und Bakterien verfrühstückt.

      Ich sehe allerdings schon, dass das Thema "Organspende" komplex und vielschichtig ist, und dass man über die Widerspruchsregelung unterschiedlicher Meinung sein kann.

      Was ich aber nicht raffe, ist dass Politiker jetzt das "Recht auf körperliche Unversehrtheit" von eh unvermeidlich vermodernden Toten hochhalten, die dieses Recht für lebendige, gesunde Jungen 2012 verweigert haben.

      Wer gegen die Organspende Widerspruch einlegt, der wird "körperlich vollständig" beigesetzt (er bleibt aber meist nicht lange in dem Zustand). Das kann also jeder selbst beeinflussen.
      Was nützt es, wenn ein Mann, der als Kind vorhautamputiert wurde, nachträglich Widerspruch gegen seine unfreiwillige "Organspende" einlegt? Wächst ihm dann eine neue Vorhaut?
      Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision were confined to developing nations, it would by now have emerged as an international cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community.
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      David Gollaher
    • Das Problem das die meisten von uns mit der Organspende haben dürften wird wohl die nicht ganz unbegründete Furcht vor "Gefälligkeitsdiagnosen" wie auch bei der Vorhautamputation sein. Ich möchte ja nicht allen Ärzten unterstellen das sie nur auf den Geldbeutel achten, aber mehr als ein oder zwei werden es wohl sein. Ich hänge doch etwas am Leben und möchte deshalb nicht mit Kaliumchlorid - therapiert werden. Solange wehr und hilflosen etwas aus Geldgier vom Körper abgeschnitten wird werde ich meine Einwilligung nicht geben. Das ist aber meine ganz persönliche Einstellung.
      Die Menschheit war schon immer bereit, Themen im umgekehrten Verhältnis zu ihrer Wichtigkeit zu diskutieren. Je mehr eine Frage uns alle berührt, umso mehr gilt daher, dass selbst kluge Menschen behaupten, die Frage existiert überhaupt nicht.--Samuel Butler--
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    • Tursiops wrote:

      ...die nicht ganz unbegründete Furcht vor "Gefälligkeitsdiagnosen"
      Das wäre nach der Widerspruchslösung doch kein Problem. Du wirst dreimal gebeten, Stellung zu nehmen. Einmal Widerspruch reicht, und dir werden keine Organe entnommen.
      Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision were confined to developing nations, it would by now have emerged as an international cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community.
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      David Gollaher
    • Hurra, hurra! Der deutsche Bundestag hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit gerettet! (Ironie)

      Na ja, für Hirntote. Für lebendige, gesunde Jungen ist natürlich was anderes!
      Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision were confined to developing nations, it would by now have emerged as an international cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community.
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      David Gollaher
    • Gröhe hatte für sein leidenschaftliches Plädoyer für die Zustimmungslösung viel Applaus erhalten und in seiner Rede davor gewarnt, kleinzureden, worum es eigentlich gehe. „Es geht darum, ob der Staat das Selbstbestimmungsrecht des Menschen unter eine Bedingung stellt“

      Baerbock wrote:

      „Unsere Verfassung schreibt uns zu Recht aus unserer Geschichte eine besondere Verantwortung in unser Grundgesetz. Das Selbstbestimmungsrecht jedes Einzelnen ist zu beachten.“
      Das Selbstbestimmungsrecht hat auch bei einer Widerspruchslösung jeder. Er kann selbst bestimmen, dass seine Organe kein Leben retten, sondern im Grab verfaulen sollen.

      Das Selbstbestimmungsrecht über die eigene genitale Vollständigkeit wurde für das männliche Geschlecht am 12.12.2012 aufgehoben.
      Ab ist ab, Zerstört ist zerstört.
      Nur die, die von ihren Eltern gnädigerweise verschont blieben haben es noch als Erwachsene.

      faz.net/aktuell/politik/inland…nspenden-ab-16583986.html
      Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision were confined to developing nations, it would by now have emerged as an international cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community.
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      David Gollaher
    • 2012 hieß es ja auch immer:

      "Wir wären ja das erste Land, dass..."
      "Wir können doch nicht das erste Land sein!" (das nicht nur die Genitalien von Mädchen, sondern auch die von Jungen schützt)
      "In keinem anderen Land der Welt..."

      Ja, wo kämen wir auch hin, wenn wir mal bei irgend einem Fortschritt an der Spitze stünden?

      Und jetzt? Bläst Altmeier ganz dick die Backen auf, ist mächtig stolz, dass wir das erste Land der Welt sind, das gleichzeitig aus Atom und Kohle aussteigt. X/
      Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision were confined to developing nations, it would by now have emerged as an international cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community.
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      David Gollaher
    • Es äußert sich mal wieder ein Kardinal zum Thema "Beschneidung":

      Kardinal Rainer Maria Woelki wrote:

      Die Organspende muss freiwillig sein“, sagte der Chef des größten deutschen Bistums in einem Videostatement. „Die Würde des Menschen ist auch im Sterben und sogar über den Tod hinaus unantastbar. Die Freiheit bei dieser Entscheidung darf deshalb nicht beschnitten werden.“
      Die Würde des männlichen Menschen scheint für die katholische Kirche "nach oben hin" unbegrenzt zu sein, während sie nach unten aufhört wenn das Subjekt noch ńicht "einsichts- und urteilsfähigen" ist. Um dann spontan wieder just mit dem Einsetzen der Eröffnungswehen einzusetzen und dann bis zur Zygote zu reichen.
      Mathematisch gesehen eine Funktion mit Sprungstellen.
      Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision were confined to developing nations, it would by now have emerged as an international cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community.
      If routine medical circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.


      David Gollaher