Pinned FREITAG, 7. MAI 2021 UM 09:00 UTC+02 WORLDWIDE DAY OF GENITAL AUTONOMY

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    • FREITAG, 7. MAI 2021 UM 09:00 UTC+02 WORLDWIDE DAY OF GENITAL AUTONOMY

      7. MAI 2021 [b]– Weltweiter Tag der Genitalen Selbstbestimmung – 9 JAHRE “KÖLNER URTEIL”
      Live Online-Events rund um die Uhr
      Beginn: 9:30 Uhr
      Plattformen: YouTube, Facebook, Instagram



      genitale-selbstbestimmung.de/
      "Those who cannot remember the past are condemned to repeat it"

      "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."


      George Santayana (1863-1952)
    • Hier der Sendeplan des diesjährigen #WWDOGA LIVE-STREAM am 7. Mai nach aktuellem Stand :)
      Bitte teilen und einschalten - für unteilbare Kinderrechte! DANKE!
      genitale-selbstbestimmung.de
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      "Those who cannot remember the past are condemned to repeat it"

      "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."


      George Santayana (1863-1952)
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      Es war eine super Veranstaltung, Dickes Lob an alle beteiligten Akteure !!!!
      Was mir durch die zwei Beiträge der Parteien klar wurde, die Politik interessiert sich absolut nicht für die Probleme der Genitalverstümmelten Jungen und Männer und legalisiert auch weiter die Verstümmelung/Amputation aus niedrigen Beweggründen sowie sexuellen Präferenzen der Eltern!!

      Es ist erschreckend, das ausschließlich die AfD die körperliche Unversehrtheit von Jungen in ihr Parteiprogramm aufgenommen hat und die großen Parteien unsere Hilfeschreie ignorieren.

      Zuwanderung, Multi-Kulti, Klimawandel, Frauenrechte - Ein bunter Blumenstrauß an Themen, da findet das Thema Genitalverstümmelung an Jungen keinen Platz und macht Jungen weiterhin zum Spielplatz sexueller Phantasien!!
      Eure Stimme wollen sie aber haben. Lasst Euch nicht länger täuschen.

      Das kurze Videointerview mit den Grünen hat die Haltung klar zum Ausdruck gebracht, "Wir" sind ein Nebenschauplatz den man auch nicht mehr anfassen möchte!!
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      Bevor hier Mythen und Märchen verbreitet werden:
      Die AfD ist die einzige im Bundestag vertretene Partei, die je auf Bundesebene über so eine Position abgestimmt hat, und sie hat sich gegen den Schutz von Jungen ausgesprochen.
      Wenig verwunderlich, denn männliche Verletzlichkeit ist von jeher kein Thema bei Rechtspopulisten/-radikalen.
      Daran ändern auch vereinzelte andere Positionen auf Landesebene nichts, denn sie sind für Bundespositionen irrelevant.
      Alle anderen im Bundestag vertretene Parteien haben bisher keine beschlossene Position zu dem Thema. Gerade bei Bündnis 90 / Die Grünen bestand ja im Vorstand bei der BDK 2012 die nackte Angst vor einer Abstimmung der vorliegenden Anträge zum Schutz auch von Jungen, weswegen mit allen Tricks und massivem Druck von Claudia Roth etc. eine Abstimmung verhindert wurde.
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      Schand_tat wrote:

      Die AfD hat am 28.01.2021 einen Antrag auf Meldepflicht weiblicher Genitalverstümmelung in den Bundestag eingebracht
      Wir sind hier alle genauso kategorisch gegen die Genitalverstümmelung von Mädchen, wie wir gegen die Genitalverstümmelung von Jungen sind.

      Die Genitalverstümmelung von Mädchen war immer verboten, und wird seit 2013 mit bis zu 15 Jahren Haft bestraft.

      Der Antrag der AfD würde bedeuten, dass alle Frauen, die vor ihrer Einwanderung in Afrika oder Asien eine GM erlitten hätten von Ärzten gemeldet werden müssten - obwohl sie Opfer sind. Die würden erfasst, und das weckt ungute Erinnerungen.
      Sie würden unter einen Generalverdacht gestellt.
      Frauen, die Opfer einer GM wurden haben Anspruch auf ärztliche Hilfe, z.B. rekonstruktive Operationen, und da ist gut so.
      Betroffene Frauen, die Hilfe benötigen würden sich nicht mehr trauen zum Arzt zu gehen.

      Juden beschneiden Mädchen nicht. Deswegen gibt es bei der AfD mit solchen Vorschlägen kein Problem mit der Gruppierung "Juden in der AfD":

      Juden in der AfD wrote:

      Ein Verbot der Beschneidung ginge also nicht nur mit keinerlei gesundheitlichen Vorteilen für die männlichen Bevölkerung einher, sondern würde stattdessen die Glaubensfreiheit einschränken sowie darüber hinaus jüdisches Leben in Deutschland stark beeinträchtigen. Solch ein Verbot lehnen wir ganz entschieden ab
      Und damit war die Sache für die Bundespartei gelaufen. Man hätte zu gerne den Muslimen einen reingewürgt, aber auf die Stimmen von jüdischen Wähler wollte man nicht verzichten.
      §1631d, die offene Wunde im Fleisch des Rechtsstaates