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  • Ich hätte geschworen, der Link geht noch, mußte aber tatsächlich feststellen, daß der mausetot ist. Ob das was damit zu tun hat, daß ich die freie Zugänglichkeit dieser Empfehlung von Prof. Graf in meinem Antrag auf Unterstellung von EMLA unter Verschreibungspflicht als einen Begründungspunkt angeführt hatte .... Wahrscheinlich nicht, wahrscheinlich war das auch ein ganz normaler Ablauf. Wenn man so bedenkt, was Herr Bundestagspräsident Lammert für einen argumentativen Aufstand betrieben hat, al…

  • -- in der Anlage

  • Zunächst einmal ist die erlaubte Dosis von EMLA® (1 g mit einer Einwirkzeit von höchstens 60 Minuten) bei Früh- und Neugeborenen nicht als wirksam belegt (Anästh Intensivmed 2012;53:656-669). Die Lokalanästhetika Prilocain und Lidocain als wirksame Bestandteile von EMLA® haben ab einer resorbierten Dosis von 6 mg/kg Körpergewicht eine systemische Toxizität, die zu folgenden Komplikationen führen kann: 1. Lokalanästhetika haben eine erregende Wirkung auf das Zentralnervensystem. Symptome leichter…

  • Ich möchte Maria zustimmen und noch ergänzen, warum ich der Petition nicht zustimme: 1. Sie enthält medizinisch-sachlich Angreifbares. So kann z.B. nicht die Unwirksamkeit von EMLA bei der Neugeborenenbeschneidung damit begründet werden, daß sie für ein älteres Kind "schon nicht mehr ausreicht". Das Neugeborene fühlt nicht mehr Schmerzen als ein älteres Kind, es hat ein unzureichnend ausgebildetes Schmerzverarbeitungssystem, so daß es jeden Schmerz als existentielle Bedrohung empfindet, ohne ihn…

  • Sinnvolle Fragen ans BfArM

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    Die nie vorhandene Zulassung von EMLA bei der Neugeborenenbeschneidung fand ihren Abschluß in der Neubewertung durch die CMDh-Gruppe der EMA und der Änderung der Fach- und Gebrauchinformation. Dennoch wären auch im September 2013 noch sinnvolle Fragen ans BfArM zu stellen gewesen: 1. Warum wurde bei der Neuabfassung der Fachinformation die Empfehlung der CMDh-Grupppe mißachtet? Quote: “Even if the statement in section 4.4 of the CSP only refers to safety of EMLA for use in neonates for circumcis…

  • Brief des BfArM vom 7. März 2013

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    Die CMDh-Gruppe empfiehlt zur EMLA-Salbe (S. 64): Quote: “Section 4.1 It should be stated in which age groups the product is indicated, specifying the age limits, e.g. X is indicated in <adults><neonates><infants><children> <adolescents> <aged x to y <years, months>>. Other sections References to the use of EMLA for male circumcision should be removed. ” Im Schreiben des BfArM vom 7. März 2013 an mich ist ebenfalls ein Hinweis auf eine Festlegung der Altersgrenzen unter Kapitel 4.1 enthalten (Vo…

  • A Single Neonatal Injury Induces Life-Long Deficits in Response to Stress 28. Juli 2013 12:06 von Wakankar Der Sachverständige Prof. Graf (Kardiologe) Unter bundestag.de/bundestag/aussch…hmen/index.html kannst Du lesen, was im jüdischen Krankenhaus Berlin passiert. Wie Du siehst, ist das immer noch eingestellt, obwohl ich Herrn Prof. Lammert wiederholt dazu aufgefordert habe, einen Korrekturhinweis dazuzustellen. Die dort beschriebene Methode ist nicht nur ein off-label-use, da EMLA für die Anwe…

  • Ich fürchte, Du irrst. 162 Unterschriften in 13 Tagen sind nichts, was irgendjemanden aufregt.

  • Nachtrag zur Frage von "delphi"

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    Daß EMLA in Deutschland noch nie für die Neugeborenenbeschneidung zugelassen war, ist seit der Klarstellung des BfArM vom 7. März 2013 definitiv. Der Unbedenklichkeitshinweis wurde auf Antrag von AstraZeneca 2003 in Fach- und Gebrauchsinformation aufgenommen. Seitdem ist das offensichtlich niemandem aufgefallen. Jedenfalls niemandem, der das bedenklich gefunden hätte. Ich bin im Sommer 2012 über diesen Unbedenklichkeitshinweis sozusagen „gestolpert“, als ich nach den Aussagen einer Kinderchirurg…

  • Das ist als kleiner Versuch zu interpretieren, das Gesicht zu retten, weil er und seine Kollegin Frau Dr. Karge über vier Monate zunächst versucht hatten, mich abzuwimmeln, und dann die Unklarheiten um den Unbedenklichkeitshinweis möglichste lange aufrechtzuerhalten. Schließlich hat man mich ja auch belogen, als man behauptete, die "Studie", die zur Aufnahme des Unbedenklichkeitshinweises geführt hatte, sei nirgends veröffentlicht worden. Werner hat mich damals darauf aufmerksam gemacht, daß die…

  • Zur Feststellung der nie vorhandenen Indikation von EMLA für die Neugeborenenbeschneidung sind zwei Dinge notwendig: 1. Die Kenntnis des Arzneimittelrechtes, nach dem Indikationen unter Kapitel 4.1 einer Fachinformation aufgeführt werden müssen. 2. Das Schreiben des BfArM vom 7. März 2013, in dem klargestellt wird: Quote: “Bei der Aufnahme des Satzes "Allerdings hat sich bei Neugeborenen vor der Beschneidung die Anwendung von 1 g Emla auf der Vorhaut als unbedenklich erwiesen." im Abschnitt 4.4 …

  • Alle drei Journalisten haben von mir den Brief des BfArM vom 7. März 2013 zur Verfügung gestellt bekommen. Der Dritte, der nie veröffentlicht hat, hat ihn nachweislich am 9. Juli 2013 erhalten. Eine "Recherche" andernorts war danach nicht mehr notwendig. Zu allen anderen Fragen habe ich inhaltlich bereits Stellung bezogen.

  • Gehört Österreich nicht zur EU?

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    Und gilt damit die CMDh-Bewertung der EMA nicht auch für Österreich? Es zeigt sich nach diesen interessanten Informationen aus unserem Nachbarland auch, daß man in Deutschland nach der Entfernung des Unbedenklichkeitshinweises aus Kapitel 4.4 der Fach- und Gebrauchsinformation nicht einfach beruhigt zur Tagesordnung übergehen kann. Es ist wichtig, daß auch der am 22. Juli 2013 in Deutschland neu eingefügte Absatz in Kapitel 5.1 der Fachinformation entfernt wird, auch wenn er nur in der Fachinfor…

  • Das Buch von Prof. Franz wäre auch eine guter Ort gewesen, zu weiteren Empfehlungen zur Schmerzausschaltung bei der Neugeborenenbeschneidung Stellung zu beziehen. Ein Anästhesist hätte den propagierten Empfehlungen, die besonders die rezeptfrei erhältlichen Substanzen betreffen, die wissenschaftlich fundierten Handlungsempfehlungen, zum Beispiel des AK Kinderanästhesie der Deutschen Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin (DGAI), gegenüberstellen können. Die Broschüre „Operation Beschnei…

  • Meinen Briefwechsel und meine Recherchen zu EMLA habe ich übrigens drei Journalisten zur Verfügung gestellt. Herr Schulte vom Drach von der Süddeutschen und Frau vom Lehn haben dazu bei Prof. Graf vom Jüdischen Krankenhaus Berlin und beim BfArM recherchiert. Das war am 12. August 2013 bzw. wenige Tage danach. Die Ergebnisse ihrer Recherchen haben Sie an mich weitergeleitet. Sie beinhalteten die nie vorhandene Zulassung für EMLA, die mit der Änderung der Fach- und Gebrauchsinformation am 22. Juli…

  • Entschuldigung, ich habe eine Frage vergessen, zu beantworten: Die nie vorhandene Zulassung geht aus der Fach- und Gebrauchsinformation für EMLA und dem Arzneimittelrecht hervor. Unter 4.1 einer Fach- und Gebrauchsinformation stehen die Indikationen. Da stand die Neugeborenenbeschneidung in Deutschland niemals drin. Eine gesonderte Stellungnahme dazu braucht es nicht. Mit der Entfernung des Unbedenklichkeitshinweises wurde nur die "EMLA-Legende" beendet (siehe oben Christoph Kupferschmidt, Brosc…

  • Das Problem an der nie vorhandenen Zulassung von EMLA für die Neugeborenenbeschneidung ist, daß sich der Hersteller AstraZeneca sehr viel Mühe gegeben hat, diesen Umstand zu verschleiern. Welcher normal sterbliche Patient (Es handelt sich um ein frei verkäufliches Arzneimittel!) versteht, warum ein Unbedenklichkeitshinweis keineswegs bedeutet, daß ein Medikament für die Anwendung, für die der Unbedenklichkeitshinweis gilt, gar nicht zugelassen ist? Der normal sterbliche Arzt versteht es ja auch …

  • Bereits am 25. August 2013 hat Birgitta vom Lehn in der FAS und noch davor am 19. August 2013 Markus Schulte vom Drach zur Änderung der Fach- und Gebrauchsinformation von EMLA auf sz-Online veröffentlicht (sueddeutsche.de/wissen/beschne…ge-betaeubung-1.1747655): „Doch das Mittel, das bei Neugeborenen angewendet wird, ist dafür gar nicht zugelassen.“ Eine klare Aussage zur nie vorhandenen Indikation zu erhalten, hat allerdings einen umfangreichen Schriftwechsel mit dem BfArM erfordert. Dieses bes…

  • So fehlen wichtige Hintergrundinformationen zum Medikament EMLA®-Salbe, zu toxischen Nebenwirkungen bei Überdosierungen und zum arzneimittelrechtlichen Hintergrund. Die nie vorhandene Zulassung ist nur ein – kleiner – Teil des Skandals, der es dem Hersteller über mehr als zehn Jahre ermöglichte, durch den 2003 in die Fach- und Gebrauchsinformation aufgenommenen Unbedenklichkeitshinweis eine Zulassung für die Neugeborenenbeschneidung zu suggerieren. Der nicht-arzneimittelrechtlich versierte Arzt …

  • Was fehlt

    Wakankar - - Bücher

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    Im Buch „Male and Female Circumcision“ von Denniston, Hodges und Milos (1998, ISBN 0-306-46131-5) findet sich ein immer noch erschreckend aktuelles Buchkapitel „Anaesthesia for Circumcision“. In diesem beschreibt, erfaßt und belegt Robert S. Van Howe umfassend auf der Grundlage von 216 Literaturhinweisen die unzureichenden Betäubungsversuche um diesen Eingriff. Dem Buch von Matthias Franz fehlt ein solches Kapitel. Er hat sich neben kinderchirurgischem und kinderärztlichem Sachverstand keiner an…

  • Sorry, wir reden immer noch aneinander vorbei, Sokrates. Du hast geschrieben: Ich ergänze dazu noch - nicht als Belehrung für Herrn Dr. Jost sondern zur Information des Forums, dass auch Jungen, die als Neugeborenen eine Zirkumzision mit Narkose, eine signifikant stärkere Reaktion auf eine intramuskulär verabreichte Impfung zeigten, als nicht-beschnittene Jungen bzw. Mädchen!!! Und ich wollte gern wissen, auf welche Untersuchung Du Dich bei diesem Satz beziehst. Narkose ist ein klar definierter …

  • Klar, aber das war nicht meine Frage. Meine Frage war die nach der Untersuchung, von der Du berichtest, bei der Neugeborenen eine Narkose zur Zirkumzision gemacht wurden. Diese Untersuchung würde ich gerne einsehen.

  • Dazu muß zunächst die Frage beantwortet werden, von wann diese Untersuchungen stammen. Vor Anfang der 1990er Jahre war es tatsächlich Usus, bei Neugeborenen für jedwede operativen Eingriffe keine wirksame Narkose zu machen. Es wurden verwendet: Bißchen Lachgar und Muskelrelaxantien, die keinerlei Wirkung auf das zentrale Nervensystem haben und nur die Muskelaktivität ausschalten, d.h. einen bewegungslosen Organismus erzeugen, der sich nicht bewegen und nicht atmen kann. Erst mit dem Beleg des ab…

  • Ich hab' das Thema in Arbeit. Melde mich, wenn's Ergebnisse gibt.

  • 1. April 2005

  • Genau so ist es in diesem Fall nicht. Es gibt eine obligate Dokumentationspflicht zu den sogenannten dermatochirurgischen Eingriffen. Zu denen gehören die Vorhauteingriffe. Diese obligate Dokumentationspflicht fordert als Voraussetzung einer gültigen Abrechnung eine "Histologie und/oder prä- und postoperative Bilddokumentation". Keine Histo bzw. keine Fotos = keine Kohle

  • Ich kann mich gut dran erinnern, daß ich die "Nazi-Diskussion" mit einer Freundin und Kollegin vor über einem Jahr auch geführt habe. Sie wollte anfangs gerne, daß man immer mal bei den Briefen an wen auch immer zunächst einen Satz darüber fallen läßt, daß man sich der deutschen Geschichte bewußt ist. Ich wollte das nicht, denn jeder solche Hinweis, egal wie nichtssagend, macht die Tür auf für das Hakenschlagen der Gegenseite auf Nebenkriegsschauplätze. Für Provokationen und Nazi-Vergleiche gilt…

  • Selbstbedienungsladen Operationen

    Wakankar - - Ausland

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    Mit dem Thema "Selbstbedienungsladen ambulantes Operieren" bin ich seit Jahren beschäftigt. Da werden im Bereich der Niedergelassenen die unglaublichsten Dinge abgerechnet, weil es in dem Bereich außer ein paar lohnabhängigen Sprechstundenhilfen keine Zeugen gibt. Als Anästhesistin kannte ich die Operationenschlüssel (OPS) des Operateurs genau, weil ich ien auch auf meiner Abrechnung mit der Kassenärztlichen Vereinigung angeben mußte. Wie das im Krankenhaus aussieht, kann ich nicht so genau sage…

  • Wie sich die Bilder gleichen .... Hat sich da auch jemand empöööört?

  • Herrlich, und ich dachte, wichsen macht bloß doof ....

  • "Public funding of neonatal circumcision could result in significant cost savings and avoid potential complications of general anesthesia." Die Durchführung einer Operation beim Neugeborenen ohne Anästhesie ist also vorteilhaft, weil damit a. Anästhesiekomplikationen verhindert werden b. die Kosten der Anästhesie bei Durchführung am älteren Kind gespart werden Vielleicht sollte man bei der Gelegenheit bei den Neugeborenen noch ein paar andere Eingriffe ohne Anästhesie durchführen, zum Beispiel d…

  • Das ist bloß ein Leserbrief eines "empörten" Arztes, der Unterstellungen wittert. Gesamtinhalt des Leserbriefes auf facharzt.de: Re: Hartmannbund wittert Abrechnungsbetrug bei Beschneidungen Wer nicht eindimensional denkt (Arzt = automaisich AbrechnungsBETRÜGER!) kommt möglicherweise auch auf andere Erklärungen: 1) Während sich deutsche Eltern oft scheuen, den Eingriff auch bei gegebener Indikation durchführen zu lassen, wird man diese Weigerung bei Eltern muslimischer Kinder wohl kaum finden. Z…

  • Dazu der Artikel über FGM in Indonesien -- im Anhang -- aus der taz Ende Januar 2013. Die Parallelen der Argumentation und die Durchsetzungskraft der Religionsvertreter machen schon nachdenklich. [admin: hier der Link dazu taz.de/!109704/, Da das im Web frei zugänglich ist, kann man den scan trotzdem stehen lassen]

  • Dann bin ich wohl vorwiegend im Hier und Jetzt verhaftet. Das mag mit meinem eher bodenständigen und weniger mythologischen Beruf zu tun haben. Die einzige Verbindung von weiblicher Unreinheit und der mythologischen Bedeutung des Blutes zur Beschneidung ist für mich, daß beides irgendwo in gruseliger Vergangenheit entstanden ist und irgendjemand es unerläßlich findet, Tradition nicht als die Weitertragung des Feuers sondern die Anbetung der Asche zu sehen. Ich klinke mich hiermit aus dieser Disk…

  • Ich verstehe die Nebeneinanderstellung zwischen im Mittelalter steckengebliebenen Reinheitsspekulationen und einer Verletzung der körperlichen Integrität von Kindern im 21. Jahrhundert nicht. Was macht es für einen Sinn, über Menstruationsblut und Wochenfluß zu diskutieren? Auf diese Art von Nebenkriegsschauplätzen versuchen uns die Beschneidungsbefürworter immer wieder abzulenken. Mir scheint es wichtiger, diese Ablenkungsmanöver zu durchschauen und die gerade Linie zu behalten. Wir sollten nic…

  • Sogar Latasch hat im Ethikrat auf eine Untersuchung Bezug genommen, mit der die Forscherinnen um Taddio eigentlich beweisen wollten, daß die Zaubersalbe EMLA ein langfristig verändertes Schmerzempfinden nach Neugeborenenzirkumzision verhindern kann. "Leider" ist ihnen das nicht gelungen -- siehe Anlage. Die Tatsache, daß die veränderte Reaktion auf Schmerzen nicht nur das Körperareal betraf, in dem der Zirkumzisionsschmerz stattgefunden hatte, hat die Forscherinnen dazu veranlaßt, sogar ein post…

  • Was hat Deine Antwort mit meinem Erklärungsversuch von werners Bitte um Literaturhinweise zu tun? Ein Zitat aus dem Zusammenhang zu reißen und es für die eigenen Zwecke zu benutzen war bisher nicht der Stil dieses Forums im Umgang der Mitglieder untereinander.

  • Ich glaube nicht, daß es der Glaube an die "Wahrheit" in den Studien ist, die werner meint, wenn er möchte, daß Behauptungen von irgendwoher abgeleitet werden. Der eine oder andere Hinweis darauf, wer so etwas schon mal gedacht/geschrieben/erforscht hat, gibt ja auch die Möglichkeit zum Nachlesen, wenn man sich für das Thema interessiert. Übrigens bringt es einen auch schon mal auf den Boden der Tatsachen zurück, wenn man sich bemüht, seine Behauptungen zu belegen oder wenigstens abzuleiten. Man…