Deutscher Kinderschutzbund

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    • :thumbdown:
      Rumwinden und wachsweiche Forderungen stellen. Bravo!
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • Vielmehr würden straf- oder familienrechtliche Schritte fatale Folgen für die Kinder und ihre Familien haben. Erst durch diese Verfolgung würden Bindungs- und Beziehungsstörungen entstehen, die die Entwicklung der Kinder nachhaltig schädigen.

      Ach ja, weil man dem Kleinen nichts abgeschnitten hat, fühlt der sich benachteiligt.
      Ich glaube die wurden mit Subventionsentzug bedroht!
      • Die Vorhaut kann mit einer Rosenknospe verglichen werden. Wie eine Rosenknospe wird sie erst blühen, wenn die Zeit gekommen ist. Niemand öffnet eine Rosenknospe, um sie zum Blühen zu bringen (Dr. med. H. L. Tan).
      • Alle Wahrheit verläuft in drei Stadien: Im ersten wird sie verlacht. Im zweiten wird sie vehement bekämpft. Im dritten wird sie als selbstverständlich anerkannt (Arthur Schopenhauer).
      • Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann)
    • Das Kind hat also die Wahl zwischen Pestilenz (Beschneidungstrauma) und Cholera (Bindungsstörung). Wenn es die Beschneidung verweigert, wird ihm mit Bindungsstörung gedroht. Den Erhalt der Bindung bezahlt es mit einem Trauma

      Kinderschutzbund " at its best"!
      "Man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!" K.M.
    • Erwachsene, die es nicht schaffen, ein nicht amputiertes Kind in die Familie oder das soziale Umfeld zu integrieren, bedürfen dringend außerfamiliärer Hilfe!
      Das Problem kann ja wohl kaum am oder vom Kind gelöst werden.
      Man stelle sich einmal eine alkoholkranke Mutter vor, die schon mittags betrunken in der Wohnung liegt und weil das Kind sie liebt, versucht es den Haushalt zu machen, Einkäufe zu erledigen,....
      Sagt dann der Kinderschutzbund demnächst:" das Wichtigste ist, daß das Kind in seinem gewohnten Umfeld bleibt. Natürlich ist das Verhalten der Mutter kritikwürdig und sie sollte mal an Therapie denken, aber wir können da nicht eingreifen, denn das stört die sozialen Strukturen....."???????
    • Der sog. "Deutsche Kinderschutzbund", am 15.09.2012, also vor fünfeinhalb Jahren:


      Für den DKSB als Lobby für Kinder ist das Recht des Kindes auf körperliche
      Unversehrtheit, auf Integrität, eine handlungsleitende Maxime. Für das Recht des
      Kindes auf gewaltfreie Erziehung und seine Verankerung im Bürgerlichen
      Gesetzbuch hat sich der DKSB viele Jahre eingesetzt.
      Wir Kinderschützerinnen und Kinderschützer setzen uns in allen Lebensbereichen
      dafür ein, dass medizinisch nicht notwendige Eingriffe in den Körper eines Kindes
      unterbleiben. Dies gilt auch für einen so schwerwiegenden und unumkehrbaren
      Eingriff wie die Zirkumzision bei einem Jungen.
      Wieso steht da eigentlich "auch"? Müsste das nicht "besonders" heißen?

      Der DKSB appelliert deshalb an
      alle Mütter und Väter in unserer Gesellschaft, zu prüfen, ob die Beschneidung, in
      die Säuglinge und junge Kinder nicht einwilligen können, verzichtbar ist.
      Der DKSB weiß gar nicht, ob seine "handlungsleitende Maxime" stimmt, oder nicht? Das sollen sich die Eltern überlegen?


      Trotz der kritischen Haltung des Deutschen Kinderschutzbundes gegenüber
      medizinisch nicht indizierter Beschneidung von Jungen, ist derzeit den vom
      Ethikrat formulierten Mindestanforderungen aus unserer Sicht zu entsprechen.
      .....
      die fachgerechte Durchführung des Eingriffs
      Derzeit == Allezeit? Wie lange ist "derzeit"?



      Für den DKSB als Lobby für Kinder ist das Recht des Kindes auf körperliche
      Unversehrtheit, auf Integrität, eine handlungsleitende Maxime - blablabla


      Wir Kinderschützerinnen und Kinderschützer setzen uns in allen Lebensbereichen
      dafür ein, dass medizinisch nicht notwendige Eingriffe in den Körper eines Kindes
      unterbleiben - blablabla

      Denn entscheidend ist, was am Ende dabei herauskommt:

      Durchführung des Eingriffs

      Frei nach E. Mielke: "Wir lieben – wir lieben doch alle – alle Kinder – Na wir lieben doch – ihre körperliche Unversehrtheit - wir setzen uns doch dafür ein! *Gelächter im Saal*


      Jetzt, 5,5 Jahre später möchte man den DKSB fragen: Wie hat der DKSB denn im Sinne seiner "handlungsleitenden Maxime gehandelt? Was hat er konkret getan, für das Recht der Jungen "auf körperliche Unversehrtheit, auf Integrität"? Was, was , was?

      Karten auf den Tisch!

      Ihr habt also vor 5,5 Jahren einmal "appelliert". Wow! Toll! Und dann? Der Rest ist Schweigen?
      An gläubige Mütter und Väter appellieren wir, zu prüfen, welche anderen Formen der
      Aufnahme in die religiöse Gemeinschaft und der religiösen Erziehung von Jungen
      denkbar sind und erst dann eine Beschneidung auf den Weg zu bringen, wenn
      das Kind Willens und in der Lage ist, darüber zu bestimmen.
      Und? Wie viele Diskussionen mit "gläubigen Müttern und Vätern habt ihr in den 5,5 Jahren geführt, um sie davon zu überzeugen, ihre Söhne heil und ganz zu lassen? Mit welchem Erfolg?

      Unterschrieben ist der Offenbarungseid von einer gewissen Johanna Suwelack. Was hat Johanna Suwelack in diesen 5,5 Jahren getan, um Jungen vor Genitalverstümmelung zu schützen? Hat sie überhaupt etwas für Jungen getan, oder geht es ihr nur um Frauen und Mädchen?

      Jetzt geht es ihr offenbar um"Toleranz", und "Toleranz! Aber die Toleranz!!!" (gegenüber den kinderfeindlichen Traditionen von Erwachsenen- das haben wir uns 2012 oft genug anhören müssen.

      Nur nicht Toleranz gegenüber den gesunden Körpern von Jungen.


      dksb.de/images/web/PDFs/SN%20Beschneidung-2012-09-17-js.pdf
      Der Dokumentname ist "Kindergeld/Kinderfreibetrag", nicht mal das kriegen die hin.
      Wir bitten Sie vor Weitergabe oder Abschrift der Stellungnahme im Ganzen oder in einzelnen
      Teilen, sowie der Veröffentlichung, Vervielfältigung, Verbreitung, Nachbildung oder sonstigen
      Verwertung Kontakt mit dem Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e.V. aufzunehmen.
      Aha, noch so ein schöner "Appell" - tja, so ist das halt mit Appellen...

      Wir bitten auch, vor Verstümmelung von Kindern mit uns Kontakt aufzunehmen.

      Hat sich Herr Hilgers eigentlich in den 5,5 Jahren mal informiert, oder redet er immer noch Blödsinn über Salben und "10 Sekunden" die dt. Urologische Gesellschaft?


      ..und wir werden in all unseren Beratungsgesprächen, in unseren Werbebroschüren, in unseren Kampagnen darauf hinweisen, dass wir die Eltern sehr herzlich drängen und bitten, das alles nicht zu tun, den Eingriff zu verschieben, oder aber ihn durch eine andere rituelle Handlung zu ersetzen.
      Wo sind diese Werbebroschüren? Wo sind die Kampagnen? Wo, wo, wo?

      DKSB schrieb:

      Der Bundesverband des Deutschen Kinderschutzbundes hat sich mit einer Reihe von Expertinnen und Experten aus Medizin und Kinder- und Jugendpsychiatrie, mit namhaften Familien-, Straf-, Völker- und Verfassungsrechtlern beraten sowie mit den Vertreterinnen und Vertretern der muslimischen und jüdischen Religionsgemeinschaften ausgetauscht
      Mit Kindern anscheinend nicht. Mit negativ Betroffenen anscheinend auch nicht.
      Zwischentöne sind Krampf
      im Anti-Verstümmelungskampf
    • DKSB Jahresbericht 2016 schrieb:

      Im Auftrag des
      bayerischen Sozialministeriums wurde eine umfangreiche
      „Orientierungshilfe für die ehrenamtliche Arbeit mit syrischen Kontingentflüchtlingen“ fertiggestellt, deren Lektüre auch zu einem inneren Dialog anregt. Trotz des etwas
      „sperrigen“ Titels sind die Aussagen und Tipps auch für
      jede andere ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit geeignet.
      Wäre es nicht angebracht, in einem Rechenschaftsbericht eine solche "umfangreiche" Ausarbeitung einfach zu verlinken? Sucht man im Netz nach dem Titel, findet man - nichts. Ist das geheim?
      Gibt es da Tips, dass man Jungenverstümmelung auch lassen kann, dass die Vorhaut einen Nutzen und Funktionen hat? Oder, wie man den nächsten preisgünstigen "Beschneider" findet? Nur bezüglich Mädchenrechte, oder auch bezüglich Jungenrechte?


      DKSB Jahresbericht 2016 schrieb:

      Sicherung der Rechte von Mädchen und Jungen
      Sogar von Jungen! Und dann zum Thema "Beschneidung" - nichts. Weder die von Mädchen noch von Jungen. Interessiert den DKSB anscheinend nicht. Nicht mal die von Mädchen. Kommt nicht vor.

      ... zu Frühehen : Weltweit erleiden Mädchen das Schick-
      sal, vor ihrer Volljährigkeit verheiratet zu werden – auch
      gegen ihren Willen. Oft geht die Verheiratung mit häusli-
      cher und sexualisierter Gewalt einher. Der DKSB fordert
      die Bundesregierung daher auf, das gesetzliche Mindest-
      heiratsalter – wie in der UN-Kinderrechtskonvention emp-
      fohlen – ohne Ausnahme auf 18 Jahre festzulegen sowie
      begleitende Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen
      Hier fordert der DKSB also ein gesetzliche Regelung. Hier "appelliert" er nicht an Eltern.

      Und er fordert eine Heraufsetzung einer Altersgrenze, damit die Betroffene selbst entscheiden kann.
      Genau, das Gegenteil von dem, was er bezüglich BGM fordert. Da fordert er nämlich, die Verstümmelung solle unterbleiben, wenn der Jungen "nein" sagt. Als ob man einen kleinen Jungen nicht konditionieren könnte. Als ob ein Kind überhaupt überblicken könnte, was der Verlust bedeutet. Als ob "kein nein" ein "ja!" bedeutete.
      Was einzig und alleine dazu führt, dass die Verstümmelung früher stattfindet. Also der Betroffene gar nicht "nein" sagen kann, höchstens noch brüllen. In Konsequenz heißt das: macht es doch mit den noch schwächeren, noch wehrloseren! Nennt sich "Kinderschutzbund"

      Ab 18, wie beim Heiraten. Damit man es selbst bestimmen kann. Gesetzlich geregelt. Aber warum sollte ein flexibler Verein nicht zweierlei Maßstäbe haben?


      Heinz Hilgers schrieb:

      Das Urteil stärkt die Kinderrechte. Das Gericht hat richtig entschieden, dass der Junge nicht beschnitten werden darf weil er an der Entscheidung nicht beteiligt wurde“, so Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes.
      Wie bekloppt ist das denn? Welcher Junge ist schon an der Entscheidung beteiligt? Hat der Urteil wirklich gelesen?

      Das, und die "Stellungnahme" vom September 2012 scheint alles zum Thema BGM beim DKSB zu sein, danach ist man völlig abgetaucht:

      google.de/search?q=beschneidung++site%3Awww.dksb.de

      Taucht auch in keinem Jahresbericht von 2013 bis 2016 auf

      Noch düsterer sieht es bei GGM aus:

      google.de/search?q=genitalvers…elung++site%3Awww.dksb.de

      google.de/search?q=fgm++site%3Awww.dksb.de

      Dabei hieß es doch gerade erst:

      800 (weibliche) Kinder in München von Beschneidung bedroht

      Und was machen deutscher Kinderschutzbund?

      Wir Kinderschützerinnen und Kinderschützer setzen uns in allen Lebensbereichen
      dafür ein, dass medizinisch nicht notwendige Eingriffe in den Körper eines Kindes
      unterbleiben
      Nichts als heiße Luft

      "In allen Lebensbereichen". Wo ist die Stellungnahme zur Genitalverstümmelung von Mädchen, wo die zu Operationen von intersexuellen Kindern, zu Schönheitsoperationen an Kindern....?
      Zwischentöne sind Krampf
      im Anti-Verstümmelungskampf