»Juden ins Gas« Nazi Dschihad Beschneidungs"parolen"

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • »Juden ins Gas« Nazi Dschihad Beschneidungs"parolen"

      Unglaublich:

      Sehe Bonnemann bei der Schmähung eines Rabbiners oder Rufen »Juden ins Gas« demnach keinerlei Zusammenhang zu Nazi‐ oder Dschihad‐Einstellungen und Parolen, zu Bestrebungen, Beschneidung und Schächten zu verbieten, fragt die Synagogen‐Gemeinde weiter.
      Ja, nee ist klar, die Araber, die da mit diesen ekligen Rufen auf die Straße gingen - aufgestachelt von den pösen teutonischen Kinderschützern! :rolleyes:


      Der Kölner Stadt‐Anzeiger distanziere sich von jeglichem antisemitischen Gedankengut, heißt es in der Entschuldigung vom 3. Januar. Am 12.
      Man habe großes Verständnis für die Sorgen der Synagogen‐Gemeinde Köln. »In Zeiten, in denen Antisemitismus in Deutschland wieder zunimmt, sind wir als Redaktion gefordert, auch Leserzuschriften besonders kritisch zu prüfen.«
      Das hört sich in dem Kontext an, als ob "beschneidungsktiische" Leserbriefe beim KSA ab jetzt nicht mehr zugelassen sind.

      "Zusammenhang...zu... Parolen...Beschneidung...zu verbieten"

      PS: Link vergessen:

      juedische-allgemeine.de/gemeinden/spende-und-leserbrie
      Zwischentöne sind Krampf
      im Anti-Verstümmelungskampf