Goldschmidt: Wir wehren uns gegen Anschläge auf die Religionsfreiheit

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Goldschmidt: Wir wehren uns gegen Anschläge auf die Religionsfreiheit

      Ich bin mal wieder fassungslos:

      Da sagt Goldschmidt doch tatsächlich:

      "In einer Zeit, in der große Weltreligionen ihre Missbrauchsgeschichte aufarbeiten, weil Geistliche sich an Gemeindemitgliedern und sogar Kindern vergriffen haben, sollte man die Entscheidung von Juden oder Mitgliedern anderer Religionen, ob Hände geschüttelt werden, respektieren."

      Der rechtfertigt ganz im Ernst den eigenen Kindesmissbrauch und die geschlechtliche Diskriminierung mit dem Kindesmissbrauch der anderen?

      m.tagesspiegel.de/politik/inte…onsfreiheit/23698708.html

      Ach ja, Malte Lehming natürlich auch.
    • Ich glaube, der will bewusst provozieren. Anders kann man sich das nicht erklären.
      Das ist ein Austesten der gesellschaftlichen Schmerzgrenze.

      In den Händen, die geschüttelt werden sind für gewöhnlich wenigstens keine scharfen Messer.

      Bevor man sich über das Schütteln von Händen unterhält sollte man sich über das Abschneiden an Kinderpenissen unterhalten.

      Aber halt, bei ersterem geht es ja um FRAUEN, bei letzterem nur um Jungen.
      Zwischentöne sind Krampf
      im Anti-Verstümmelungskampf