Wie weiter 3 Wochen Post op ?

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    • Wie weiter 3 Wochen Post op ?

      Hallo miteinander,
      Ich zermatere mir meinen Kopf, wie' s nun wertergeht, was ich am besten machen bzw, am besten nicht machen soll. Hier kurz meine Geschichte:
      Ich bin vor knapp 3 Wochen, also am 19.9 beschnitten worden (ich bin 36 Jahre) und es war für mich emotional eine absolute Achterbahnfahrt. Ich hatte eine derart starke Phimose (habe Cort. Salbe und Dehnringe probiet), wobei das Narbengewebe derart hart/steif und leicht einzureissen war, dass ich selbst einfach keine andere option mehr gesehen habe.
      Ich atte immer eine so sensible, angenehme Vorhaut. Die Nacht vor der OP war ich psychisch unten durch und saß kaltschweissgebadet bis 4 stunden vor der OP im Badezimmer und wollte alles absagen. Mein Sexleben vorher war so gut wie nicht mehr existent muss ich dazu sagen. Alles was mit Sex zu tun hatte, war schmerzhaft. Nun denn, ich hatte die OP 7 Uhr morgens. Ich habe extra noch vor der OP (Maria Hilf in Gladbach) nochmal mit einem Chirurgen reden wollen und alles genau abzukären, was mir auch gewährt wurde. ich wollte , nachdem ich glaubte viel gelesen zu haben, low & lose haben. Die op, die Spritzen und das danach: es lief fast alles zu gut um war zu sein. ich hatte so gut wie keine Schmerzen bei allem. Selbst nicht, als ich den Verband ab machte unter der Dusche. Nachts, ok, bei den Erektionen hats gepiekt, die Eichel ist jetzt nackt und man spürt sie, aber alles VIEL weniger schlimm als gedacht. Ich habe vor ein paar tagen zum ersten Mal probiert zu masturbieren. meine güte, was für eine umgeöhnung. Aber es funktiniert und ich kann die Restvorhaut noch deutlich über den Rand der Eichel ziehen beim mastuberieren. es ist SEHR intensiv, vor allem die minute vor dem Orgasmus ist sehr intensiv. Der Orgasmus selbst ist etwas kürzer, was aber sicher an der stimulierten Eichel liegt, von der ich danach schnell die Finger lassen muss, bevor es sehr unangnehm wird.
      Ich hatte noch keinen Sex.Fast alles Fäden sind raus.
      Ich habe den Eindurck, dass wenn ich mastubiere und kurz pausiere, dass mein Glied super schnell seine Spannung verliert und wieder kleiner wird trotz mentaler Erregung. Auch , wirkt mein Penis irgendwie deutlich kleiner als vorher. Kommt das nur durch die Vorhaut ?
      Ich abe hier viel gelesen (glaube ich) und einige sind ja echt Experten auf dem Gebiet.
      Was kann ich am besten von jetzt an gegen Eicheabstumpfung tun ? Für den Rest des Lebens Urea 5 % auf die Eichel ? nur noch enge Sportunterhosen ? Ist es mit Kondom wirklich SO beschissen, wenn man beschnitten ist ? Ich hatte früher ein Frenulum breve, welches eingerissen ist während des Oralverkehrs. Dies wurde operatief "verschweisst" . Es war immer super empfinlich. Von dem Frenulum ist jetzt 2/3 bedeckt mit Vorhaut....
      Ich gebe zu: ich hatte nach der OP keinen Bezug mehr zu meinem Penis, er fühlt sich fremd und verletzlich an. Ich benutze Gleitgel und Spucke.
      Hat jemand eine Art / ein paar goldene Regeln, die ich jetzt beachten sollte ?
      Ich wäre super Dankbar, wenn ich ein paar hilfreiche Antworten bekäme. Vielen Dank im Voraus !
      Gruss,
      der Zweifler.
    • Servus und herzlich Willkommen hier im Forum,

      die Tatsachen sind ja geschaffen, und ganz so schlecht beschreibst du ja deine ersten Erfahrungen nicht?

      Was du am besten machen kannst (für was eigentlich genau?) musst du selber rausfinden

      doubter schrieb:

      Was kann ich am besten von jetzt an gegen Eicheabstumpfung tun ?
      Manche machen nix, und kommen damit bestens klar, andere cremen, nehmen Senslip oder Manhood, oder machen Vorhautrestoring...was für dich dabei?

      doubter schrieb:

      Ist es mit Kondom wirklich SO beschissen, wenn man beschnitten ist ?
      Subjektiv...mach doch deine eigenen Erfahrungen?

      doubter schrieb:

      Ich atte immer eine so sensible, angenehme Vorhaut
      Warum hat sich das geändert, bekamst du dieses harte und steife Narbengewebe?

      doubter schrieb:

      . ich wollte , nachdem ich glaubte viel gelesen zu haben, low & lose haben.
      Warum diesen Stil? Ist eigentlich sehr invasiv, wegen einer Narbenphimose muss man eigentlich nicht so vorgehen?

      Wie immer schade, wenn sich hier immer wieder Leute melden NACHDEM die Fakten geschaffen wurden und nachfragen...
      Die Lüge ist schon dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat. (Mark Twain)
    • doubter schrieb:

      Ich habe den Eindurck, dass wenn ich mastubiere und kurz pausiere, dass mein Glied super schnell seine Spannung verliert und wieder kleiner wird trotz mentaler Erregung.
      Moin,
      das kann auch nur der Stress von vor + nach der OP sein. Ich habe mich mit Viagra (billiger ist Seldenafil) eine moralische Stärkung geholt, die ir am Anfang auch sehr geholfen hat (der Penis war einfach eine Stunde steif) - und jetzt liegt die halbe Packung unbenutzt rum. Denn nachdem ich mich entspannt habe, und neue Wege beim Sex gesucht und gefunden habe, läuft es für beschnitten ganz gut.

      Da muss jeder seinen eigenen Weg suchen und finden - also relaxe! Du wirst hier genug Hilfe finden...
    • Urolüge schrieb:




      Wie immer schade, wenn sich hier immer wieder Leute melden NACHDEM die Fakten geschaffen wurden und nachfragen...
      Das ist wohl richtig, er hat aber geschrieben, dass er vorher alles versucht hat, und eine Beschneidung unvermeidlich war. Und natürlich ist das Forum auch dafür da, im nun im Nachhinein mit Tipps und Ratschlägen zur Seite zu stehen, damit er die Folgen seiner (notwendigen) OP in Grenzen halten kann, und durch die Erfahrungen anderer, besser damit klar kommt.

      Die männliche Vorhaut ist kein Hautlappen, sondern ein hoch spezialisiertes und sensibles Organ. Dieser normale Bestandteil des äußeren Geschlechts sollte nicht grundlos entfernt werden
    • Also erstmal vielen Dank für die Reaktionen binnen eines Tages.

      Es gab eine Phase, in der ih sehr sehr viel Stress hatte, und ich gleichzeitig ein sehr starkes Lustempfinden hatte. Masturbation trotz trockner und schon erröteter Vorhaut habe ich wohl das ein oder andere Mal dann zu oft gemacht, dann Sex gehabt und ihm keine Ruhe gegeben. Zumindest nicht genug. Dann war da plötzlich der erste Riss. Bepanten drauf und dennoch (oder gerade deswegen ?) hat sich eine recht harte, kleine Narbe gebildet. Habe mir nichts dabei gedacht und es funktionierte ja NOCH alles. Tja und so haben sich um das Narbengewebe im Laufe der Zeit weitere Rissse gebeildet, Wunden, Narben usw usw... Leztendlich wars dann soweit, dass meine Vorahu nicht mehr über die Eichel ging bei der Errektion. Salben und Ringe reichte nicht (3/4 Jahr). Dann haben die Ringe letztendlich auch zum Riss geführt, da war das Narbengewebe schon knüppelhart.
      Mir wurde gesagt, dass sie mehr Vorhaut wegnehmen müssen, weil das Narbengewebe/Risse auch im Innenblatt sind und wenn sie zuviel übrig lassen ich grße Chancen auf ein Rezidiv habe.
      @Urolüge: Was wäre denn deiner Meinung nach noch eine ALternative gewesen ?
      @Schnippi Das beruhigt mich ungemein. Ich bin ziemlich verkopft und mache mir , wie man evtl. merkt, viel Stress wegen der Sache...
      @John1984 : Danke für deine Empathie :)

      Ich dachte, dass jemand nach der OP evtl. von seinen Erfahrungen berichten kann, wie er def. Eichelverhärtung vorbeugen kann. Ich lese hier von Männern , die seit 10-20 Jahren beschnitten sind und jetzt erst mit Maßnahmen beginnen.

      Ein weiterer Punkt, der Mich beschäftigt , unter der Furche, woe jetzt noch Vorhaut-Schaft beginnt ist quai ein dicker, härter , breiterer Hautring. Ich nehme an, dass dort Innen und Aussenblatt übereinander vernäht sind ? Leider habe ich dazu nichts genaueres finden können.
      Low-Lose, weil ich gelesen habe, dass damit auch die Möglichkeit besteht, etwas Restvorhaut zu behalten um sie etwas über die Eichel(rand) ziehen zu können und ich von z.b: von Post-Op Problemen bei high n tight gelesen habe (öfter nachbluten, mehr schmerzen, zu straff usw...)
    • John1984 schrieb:

      Das ist wohl richtig, er hat aber geschrieben, dass er vorher alles versucht hat, und eine Beschneidung unvermeidlich war. Und natürlich ist das Forum auch dafür da, im nun im Nachhinein mit Tipps und Ratschlägen zur Seite zu stehen, damit er die Folgen seiner (notwendigen) OP in Grenzen halten kann, und durch die Erfahrungen anderer, besser damit klar kommt.
      Geb ich dir absolut Recht...Frage ist, ob die Invasivität so notwendig war, aber spielt jetzt eigentlich auch keine Rolle mehr...deswegen lieber vorher mal nachfragen?
      Die Lüge ist schon dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat. (Mark Twain)
    • Urolüge schrieb:

      John1984 schrieb:

      Das ist wohl richtig, er hat aber geschrieben, dass er vorher alles versucht hat, und eine Beschneidung unvermeidlich war. Und natürlich ist das Forum auch dafür da, im nun im Nachhinein mit Tipps und Ratschlägen zur Seite zu stehen, damit er die Folgen seiner (notwendigen) OP in Grenzen halten kann, und durch die Erfahrungen anderer, besser damit klar kommt.
      Geb ich dir absolut Recht...Frage ist, ob die Invasivität so notwendig war, aber spielt jetzt eigentlich auch keine Rolle mehr...deswegen lieber vorher mal nachfragen?
      Ja, das ist richtig. Das Problem besteht ja grundsätzlich, dass auch Eltern sich bisher zu sehr auf eine Informationsquelle, den Arzt, verlassen.

      Die männliche Vorhaut ist kein Hautlappen, sondern ein hoch spezialisiertes und sensibles Organ. Dieser normale Bestandteil des äußeren Geschlechts sollte nicht grundlos entfernt werden
    • doubter schrieb:

      Es gab eine Phase, in der ih sehr sehr viel Stress hatte, und ich gleichzeitig ein sehr starkes Lustempfinden hatte. Masturbation trotz trockner und schon erröteter Vorhaut
      Stress, trockene errötete Vorhaut...kann einen pilz begünstigen, und das kann die Ursache für deine Vorhautprobleme gewesen sein...

      doubter schrieb:

      @Urolüge: Was wäre denn deiner Meinung nach noch eine ALternative gewesen ?
      Eine sparsame Teilbeschneidung, bei der nur der vernarbte und einengende Part entfernt wird, und dann ein bisschen mehr Achtsamkeit, wenn wieder was rot und trocken...

      doubter schrieb:

      Mir wurde gesagt, dass sie mehr Vorhaut wegnehmen müssen, weil das Narbengewebe/Risse auch im Innenblatt sind und wenn sie zuviel übrig lassen ich grße Chancen auf ein Rezidiv habe.
      Sagen viele Urologen...weil sie keine Erfahrung mit sparsamen Teilbeschneidungen haben und diese auch nicht können.

      Ich kenne aber Urologen die dies können, machen und ihren Patienten empfehlen...einen fragte ich mal wie hoch denn die Rezidivrate bei seinen Patienten sei, und er meinte "Hatte er noch NIE"

      doubter schrieb:

      Low-Lose, weil ich gelesen habe, dass damit auch die Möglichkeit besteht, etwas Restvorhaut zu behalten um sie etwas über die Eichel(rand) ziehen zu können
      Stimmt, aber bei richtig Low- Loose bedeckt das äußere Vorhautblatt zumindest noch den Eichelrand im schlaffen Zustand...ist das bei dir nicht der Fall? Denn dann wäre zumindest das Problem der Eichelabstumpfung und nur noch enge Unterhosen nicht ganz so tragisch?

      doubter schrieb:

      von Post-Op Problemen bei high n tight gelesen habe (öfter nachbluten, mehr schmerzen, zu straff usw...)
      Sparsame Teilbeschneidung wäre High-loose, und die Risiken des nachblutens und der Schmerzen ist indiviuell, kann keiner vorhersagen...aber zu straff wäre das sicher nicht. Erfordert aber einen Operateur, der das auch kann...
      Die Lüge ist schon dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat. (Mark Twain)
    • John1984 schrieb:

      Ja, das ist richtig. Das Problem besteht ja grundsätzlich, dass auch Eltern sich bisher zu sehr auf eine Informationsquelle, den Arzt, verlassen.
      Absolut...Ärzte sind leider immer noch für viele "Götter"...obwohl hier im Forum die meisten mehr Wissen über die Vorhaut und mögliche Problembeseitigungen mit derselbigen haben, als die meisten Ärzte je haben (wollen oder werden...)
      Die Lüge ist schon dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat. (Mark Twain)
    • Wenn ich die Reaktionen hier (dankbarerweise) lese, bekomme ich ein ungutes Gefühl und die Erkenntnis, dass ich mich hier hätte anmelden sollen, statt NUR zu lesen. Aber das wurde ja schon erwähnt.
      Ich stelle fest, dass, was an Vorhaut noch ist, kann ich gut verwednen für den "auf und ab" mechanismus beim Masturbieren. Fühlt sich auch gut an. Wenn ich will, kann ich mehr oder weniger die Eichel mit einbeziehen. Der WEg zum Orgasmus ist angenehm und intensiver als vorher.
      ABER, ich merke, dass mein Orgasmus jetzt doch recht flach ist, nur von kurzer Dauer und bis jetzt schlechter als mit vernarbter Vorhaut. Entwder habe ich noch nicht den dreh raus oder es ist tatsächlich so, dass ich einen VErlust meines sexuellen Empfindens jetzt schon verzeichne. Meine Hoffnung, dass sich das ändert, ist dennoch da. Gestern fiel der letzte Faden raus.
      In der Tat bekam ich von 3 Urologen zu hören: da muss viel weg. Ich WOLLTE per se eine sparsame (plastische) Beschneidung. Einen Tag, vor der OP, wrde ich morgens von einem anderen Arzt angerufen, der mir mitteilte, dass er den Bericht gelesen hätte (quasi die Anamanese und Untersuchung) und damit nicht glücklich ist. Er bat mich doch bitte direkt vorbeizukommen und einer radikalen Beschneidung zu zu stimmen und zu unterschreiben, weil das nix bringen würde und ich danach nicht zufrieden wäre (chance auf rezidif und wniger ästhetisch). . Ich fühlte mih überrúmpelt und nervlich strapaziert. Habs dann dennoch gemacht.

      Jetzt muss ich sagen: ästhetisch finde ich es def. nicht. Frenulum Delta war glaube ich vorher schon ein Problem, wegen des Frenulum Breve, aber jetzt guckt nur noch ein kleiner Teil aus dem OP-Narben Ring hervor.
      Scheiße man, das zieht mich irgendwie alles runter und ich merke, dass ich emotional lange nicht mehr so mies drauf war wie in den letzten Wochen. Ich werde am We versuchen, dass erste mal Sex zu haben... mal schaun, wie das ist.
    • Als erstes möchte ich mich bei dir entschuldigen, denn das wollte ich nicht bei dir bewirken:

      doubter schrieb:

      , das zieht mich irgendwie alles runter und ich merke, dass ich emotional lange nicht mehr so mies drauf war wie in den letzten Wochen.
      Und, ich kenne die Befunde nicht...vielleicht war die Invasivität des Eingriffes bei dir indiziert und notwendig?

      Aber so pauschale Aussagen von Ärzten, die ärgern mich immer wieder:

      doubter schrieb:

      In der Tat bekam ich von 3 Urologen zu hören: da muss viel weg.

      doubter schrieb:

      Er bat mich doch bitte direkt vorbeizukommen und einer radikalen Beschneidung zu zu stimmen und zu unterschreiben, weil das nix bringen würde und ich danach nicht zufrieden wäre (chance auf rezidif und wniger ästhetisch).
      Aber folgendes von dir hört sich gut und ausbaufähig an:

      doubter schrieb:

      Der WEg zum Orgasmus ist angenehm und intensiver als vorher
      Da bleib dran, lerne dich da neu kennen, ich bin mir sicher, dann wird auch das wieder:

      doubter schrieb:

      ABER, ich merke, dass mein Orgasmus jetzt doch recht flach ist, nur von kurzer Dauer
      Vielleicht musst du dich da auch erst neu drauf einlassen?

      doubter schrieb:

      Ich werde am We versuchen, dass erste mal Sex zu haben...
      Wenn du da nicht voreingenommen rangehst, sondern lässt es ohne Erwartungen auf dich zukommen, achtest genau auf deine Körper und deine Wahrnehmungen? Versuche keine Vergleiche zu ziehen zu vorher, sondern einfach nur neu erleben?

      3 Wochen post Op, das dauert schon bis das neu "eingespielt" ist ;)
      Die Lüge ist schon dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat. (Mark Twain)
    • Hi,
      Danke für Die Antwort(en)
      Ich weiß, dass es nicht deine Absicht war mich runterzuziehen. Nur konnte man im großen und ganzen leider auch nix Positives lesen oder was hoffnungsvoll und gebend war.
      Ich war noch in anderen Foren unterwegs und habe VIELE positive Geschichten gelesen. Aber was jetzt letztendlich auf MICH zutrifft, muss man in der Tat abwarteb.
      Ich muss mich in der Tat neu kennenlernen.
      Ich hatte am Wochenende zum ersten mal intimen Kontakt mit meiner Frau seit Monaten, wobei auch mein Glied zum einsatz kam.

      BLOWJOB: Leider eine absolute katastrophe. Fast schon unangenehm, spürte kaum etwas und ich wurde (leider kein guter Zug von mir) traurig und frustriet.
      Sex: Habe ich als sehr intensi erfahren, anders als mit Vorhaut, aber nicht schlechter. Ich bin nach max 5 Minuten gekommen. Der weg bis dahin eenfalls intensiv. Aber der Orgsmus von der intensität und Länge her ca 60-70 % von dem was es war.
      Bei der MAsturbation kann ich auch nicht mehr "weit schiessen" . es tropft jetzt einfach nur noch raus....

      Irgendwie fühlt es sich stellenweise taub an, vor allem an der Vorderseite Richtung Eichel (wo jetzt die NArbe ist und ein Miniteil des Frenulums rausguckt.)
      Was richtig undangenehm ist: unterhalt der Eichelfurche ist sein ein halber- 1 cm dickrerer Hautring, der sich nicht gut anfühlt. Meine FRau sagt, er sieht leicht geschwollen aus und im Mund recht hart....

      Ich bin doch sehr sehr gespannt auf die Kontrolluntersuchung beim Urologen. Wenn der nur guckt ob es verheilt ist und mich dann wegschickt, werde ich definitiv NICHT damit einverstanden sein. Ich möchte wissen, woran ich bin, was ich erwarten kannn, was ich noch tun kann, ob das alles so richtig ist usw... ich will Transparenz und Ehrlichkeit.
    • doubter schrieb:

      Aber es funktiniert und ich kann die Restvorhaut noch deutlich über den Rand der Eichel ziehen beim mastuberieren. es ist SEHR intensiv, vor allem die minute vor dem Orgasmus ist sehr intensiv.
      Warte mal noch 3 bis 4 Jahre ab. Irgendwann wird die Eichel so unempfindlich sein, dass man kaum noch etwas spürt. Man hat intensiveren Sex ohne ein Reizgefühl der Eichel.
    • Leider kann ich dir da wenig hilfreiches oder tröstendes zu sagen. Du wirst aber lernen, mit der veränderten Situation umzugehen.

      Warte mal ab, was die Kontrolluntersuchungen ergeben.


      doubter schrieb:

      Aber der Orgsmus von der intensität und Länge her ca 60-70 % von dem was es war
      Das zeigt leider mal wieder, was viele nicht wahrhaben haben wollen, der Verlust des sensibelsten Teil des Penis führt unweigerlich in Teilen zum Gefühlsverlust und weniger intensiven Orgasmen. Das liegt ganz einfach daran, dass durch die vielen, vielen verloren gegangen Nervenendigungen der Orgasmus nur mehr im Penis in Form der Ejakulation stattfindet, wohin gegen ein intakter Penis ein wahres Feuerwerk an Empfindungen bis hin zum Orgasmus, der sich im ganzen Körper abspielt, auslöst.

      Das hilft dir zwar nicht weiter. Aber was viele nicht wahr haben wollen und bestreiten, ist absolut logisch und dank des Internets auch recherchierbar, der Verlust der Vorhaut führt unweigerlich aufgrund ihrer Anatomie zu einem völlig veränderten Gefühlsempfinden, und weniger intensiven Orgasmen. Jeder mag es unterschiedlich stark empfinden, was auch vom Grad der Beschneidung abhängt, aber dass es hinterher besser sein soll als vorher, ist nahezu unmöglich.

      Du kannst jetzt versuchen, die Verhornung der Vorhaut zu verlangsamen. Aber ansonsten kann ich nur sagen, wir hätten dich gern vor dem Eingriff beraten.

      Die männliche Vorhaut ist kein Hautlappen, sondern ein hoch spezialisiertes und sensibles Organ. Dieser normale Bestandteil des äußeren Geschlechts sollte nicht grundlos entfernt werden
    • Phil21 schrieb:

      doubter schrieb:

      Aber es funktiniert und ich kann die Restvorhaut noch deutlich über den Rand der Eichel ziehen beim mastuberieren. es ist SEHR intensiv, vor allem die minute vor dem Orgasmus ist sehr intensiv.
      Warte mal noch 3 bis 4 Jahre ab. Irgendwann wird die Eichel so unempfindlich sein, dass man kaum noch etwas spürt. Man hat intensiveren Sex ohne ein Reizgefühl der Eichel.
      Irgendwas widerspricht sich da. :S

      Die männliche Vorhaut ist kein Hautlappen, sondern ein hoch spezialisiertes und sensibles Organ. Dieser normale Bestandteil des äußeren Geschlechts sollte nicht grundlos entfernt werden