Warum man nicht glauben will das es nicht islamisch ist

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    • Warum man nicht glauben will das es nicht islamisch ist

      Hallo

      In der Türke gibt es Sprüche die diesen jüdischen Brauch zu legalisieren versuchen. Wenn man Streit will muss man nur die Beschneidung anzweifeln. Man hat die Meinung das man gegen den Propheten handelt. Es ist pervers zu glauben das der Prophet auch Beschnitten ist. Als würde er über sein Geschlechtsteil reden. Und wenn es so ist wäre es bestimmt nix besonderes gewesen. Auch muss man sich nicht körperlich unseren geliebten Propheten angleichen.

      Es ist Dumm zu glauben das es was mit Sauberkeit und Männlichkeit zu hat.

      Allah hat alles zur Erleichterung erschaffen. Mit der Vorhaut ist was Allah für uns erschaffen hat und wir schmeissen es weg.
      Wenn man die ganzen Medizinen Fakten und die negative Folgen aufzählt. Da drehen die Leute durch. Vor lauter Hass und Schmipferei schaltet sich das Hirn ab.
      Da fragt man sich auch: Warum ist das so.

      da habe ich von einem Kollegen diesen zwei Videos bekommen:

      n1w.de/faktenmeinung

      von Harald Lesch.

      Unsere Falsche Meinungen prägen unsere Persönlichkeit und ist im herzen eingebrannt.

      Hier noch eine Seite die ich vor Jahren gefunden haben. Ich war geschockt gewesen, weil es nicht sein kann das noch einer meiner Meinung ist:

      alrahman.de/beschneidung-keine-koranische-tradition/
      und falls alle an die falschen Hadithe glauben:
      alrahman.de/beitrag/die-erfund…-die-koranische-religion/

      Grüsse

      iksmac

      Welche Tags soll ich reinschreiben?
    • Dem Propheten zugeschriebener Hadith:
      Abu Huraira berichtete, dass der Prophet gesagt haben soll: „Fünf Dinge stehen in Übereinstimmung mit Al Fitra (d. h. der Tradition der Propheten): beschnitten zu werden, den Beckenbereich zu rasieren, die Haare aus den Achselhöhlen herauszureißen, den Schnurrbart kurz zu schneiden und die Fingernägel zu schneiden.“ (Bukhary Band 8, Buch 74, Nummer 312)

      Bei den fünf "Pflichten" musste ich mal wieder unwillkürlich den Kopf schütteln. So ein Schwachsinn können sich doch nur Menschen ausdenken. Aber gehen wir systematisch vor und arbeiten uns rückwärts zum Thema.

      Das Schneiden der Fingernägel ist natürlich für jeden Gläubigen wohl unabdingbar. Ich frage mich hier aber schon nach dem tieferen religiösen Bezug, denn selbst beim nicht religiös geprägten Struwwelpeter wurden das Schneiden der Fingernägel ausgiebig thematisiert. Davon abgesehen wurden hier offenbar die Fußnägel vergessen, was mich etwas verwirrt.

      Das Schneiden des Schnurrbarts bedeutet wohl, dass man sich im Gesicht rasieren soll und einen Schnurrbart stehen lassen soll. Bedeutet dies nun, dass alle Vollbärtigen sich hier versündigen, weil sie mehr als einen kurzen Schnurrbart stehen lassen. Und auch hier stellt sich die Frage nach dem Sinn dieser Vorschrift. Ein Mensch, der das Ebenbild Gottes oder von diesem als vollkommen erschaffen wurde, wird doch wohl nicht unvollkommen sein, wenn ihm im Gegensatz zu den Frauen ein Bart wächst.

      Aber auch das Epilieren der Achseln mag "geruchstechnisch" durchaus vorteilhaft sein. Den religiösen Bezug kann ich aber auch hier nicht erkennen. Davon abgesehen vermute ich stark, dass diese Pflicht aus den Zeiten vor der Erfindung des Deos stammt und somit auch sehr lange bevor sich ohnehin die meisten auch aus nichtreligiösen Gründen hier freiwillig rasiert haben.

      Das Rasieren des Intimbereichs schockiert mich dann wieder etwas. Warum will eine Religion darüber bestimmen, ob man sich im Intimbereich rasiert. Und hier ist mir auch noch etwas aufgefallen. Unter den Achseln soll epiliert werden und im Intimbereich soll rasiert werden. Möchte man hier einigen Männern das unangenehme epilieren / waxen im Intimbereich ersparen oder stammt diese Vorschrift vielleicht von Männern selbst ;) Davon abgesehen werde ich wohl nicht der einzige sein, der diesen Körperbereich weder aus hygenischen noch religiösen Gründen lieber haarfrei hält.

      Vier der fünf "Pflichten" deuten darauf hin, dass hier nun krampfhaft Dinge als religiöse Pflichten tituliert werden, die man in Männer- oder Frauenzeitschriften genauso gut als "Beauty-Tipps" nachlesen könnte. Und ich könnte wetten, dass wenn es bereits zu Zeiten des Propheten schon das Intim- oder Analbleaching gegeben hätte, auch dieses eine Chance gehabt hätte, in die Top-fünf der "heiligen Beauty-Tipps" aufgenommen zu werden und vielleicht wäre dann das Thema Beschneidung sogar komplett aus dem Rennen gewesen.

      Fazit: Die Grenze zwischen Glauben und Aberglauben liegen oft so dicht beieinander, dass die Zahl derer, welche hier mit guten Absichten vom rechten Weg abweichen, sehr groß sein kann. Glauben ohne Verstand ist aber wie Sex ohne Liebe.
      Der Unterschied zwischen Dogmatikern und Aufklärern besteht bei der Beschneidungsdebatte darin, dass die einen kindliche Vorhäute und die anderen alte Zöpfe abschneiden wollen. (Quelle: NoCut)