Empfehlungen für einen Arzt in Berlin & Brandenburg

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    • Empfehlungen für einen Arzt in Berlin & Brandenburg

      Hallo liebes Forum,

      unserem Sohn "droht" wegen einer Vorhautverengung eine Operation. Zumindest der erste Arzt meint, dass diese unumgänglich ist. Jetzt haben wir hier ein Krankenhaus, welches wirtschaftlich arbeiten muss und wahrscheinlich eher gern operiert. Allerdings stelle ich meine Sohn für so etwas nicht zur Verfügung. Hinzu kommt, dass der OP einen furchtbaren Ruf hat. Selbst die Rettungssanitäter in unserer Gegend fahren bei privaten Behandlungen lieber in andere Krankenhäuser.

      Ich würde nun zumindest gern noch eine zweite Arztmeinung, idealerweise von einem vorhautfreundlichem Arzt hören. Ich bin nicht grundsätzlich gegen diese Art der OP, denn ich hatte als Kind ebenfalls eine Verengung und wurde damals operiert. Bin nun über 40 und habe die Beschneidung nie als Problem empfunden. Wenn sich bei unserem Sohn, der jetzt sechs Jahre alt ist, eine OP vermeiden lässt, dann bin ich fände ich es natürlich besser.

      Jetzt suche ich wie gesagt einen vorhautfreundlichen Arzt in Berlin oder Brandenburg, von mir aus auch in Mecklenburg Vorpommern. Wäre toll wenn ihr mich da einmal in die richtige Richtung stoßen könntet. Ich finde die Seite vom Vivantes liest sich ganz okay: vivantes.de/fuer-sie-vor-ort/k…gie/wissenwertes/phimose/
    • Hallo mj59f
      willkommen hier bei uns!
      Zunächst mal ein dickes Danke dafür, dass Du Dich so um Deinen Sohn kümmerst, BEVOR es zu spät ist. Das ist leider nicht selbstverständlich.
      Um den Fall deines Sohnes besser zu verstehen:
      Warum genau soll er denn operiert werden? Welche Probleme, Beschwerden, Schmerzen etc. hat er denn?
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • Servus, auch von mir ein willkommen,

      find ich auch toll, dass du den Ärzten nicht unhinterfragt glauben schenkst und sie machen lässt...

      Kann mich der Meinung von Weguer nur anschließen...für ein besseres verstehen braucht es mehr Information bezüglich Probleme, Schmerzen und Leidensdruck deines Sohnes.

      Zu der von dir verlinkten Seite...die Infos dort sind im Groben gar nicht schlecht, vielen Ärzten und Urologen weit voraus...aber ein paar Sachen wie Altersgrenze und anderes verstoßen eigentlich gegen die aktuellen Leitlinien für die Phimosebehandlung bei Kindern und Jugendlichen.

      awmf.org/leitlinien/detail/ll/006-052.html

      Lies die mal...und knall sie den Ärzten die dir eine Beschneidung für deinen Sohn empfehlen vor den Latz und löcher sie mit Fragen...
      Die Lüge ist schon dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat. (Mark Twain)
    • Danke für Eure schnellen Antworten und den Link. Probleme, Beschwerden oder Schmerzen hat der Junge gar nicht. Bei den normalen U-Untersuchungen wird ja das Zurückziehen getestet. Bei der letzen U gab es dann eine Überweisung zum Urologen. Der hat ebenfalls festgestellt, dass man die Vorhaut nicht zurückziehen kann. Mehr war es dann auch nicht. Als nächstes gab es den Zettel für die ambulante OP. Fertig.

      Wenn ich zurücküberlege hat es ihm vielleicht 1x beim Wasserlassen gebrannt, aber dass kam wohl eher von zuviel von unserem Apfelsaft. :)

      Nein, ansonsten gar keine Probleme. Wir haben das Kind überhaupt erst auf dieses Thema gebracht. Hätte die Kinderärztin nie etwas getestet, wäre nie der Gang zum Urologen erfolgt, hätten wir nie etwas gesagt, dann würde der Junge bis heute nicht vermuten, dass es eventuell ein behandlungsbedürftiges Problem gibt. Da er jetzt natürlich davon Wind bekommen hat, spielt er sich nun daran rum und stellt fest das er die Vorhaut nicht zurückziehen kann. Lust auf eine OP hat er nicht. Zumal er Papas OP nicht sooo schön findet. :D :P Er vertraut uns aber. Wenn eine OP nötig wäre, würde er mitmachen. Das ist auch der Grund warum ich mich lieber etwas mehr kümmere. Ich möchte sein Vertrauen nicht durch Schwachsinnsentscheidungen enttäuschen.

      Die Leitlinie von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Maximilian Stehr werde ich mir durchlesen. Hmmm, Nürnberg .... auch mal für eine Reise schön. :thumbup:
    • Falls nicht schon bekannt, hier der aktuelle Flyer des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte zum Thema:

      kinderaerzte-im-netz.de/fileadmin/pdf/kin/oh-mann.pdf

      Den hätte die Kinderärztin dir eigentlich schon in die Hand drücken sollen, aber anscheinend kennt sie den Inhalt selber nicht?
      Hört sich für mich an, wie der lange Zeit übliche Gang der Dinge:
      Altersbedingte "Phimose",
      U-Untersuchung,
      Überweisung zum Urologen,
      Darstellung der OP als alternativlos und harmlos ("nur ein kleiner Schnitt") möglichst unter Vermeidung des Wortes "Beschneidung", damit keiner davor zurückschreckt,
      Amputation der gesunden Vorhaut im persönlichen Stil des Urologen / Chirurgen, meistens radikal.
    • mj59f schrieb:

      Probleme, Beschwerden oder Schmerzen hat der Junge gar nicht.
      Warum nur hab ich mir ganz genau das gedacht...?
      Also, wenn Du meine Meinung hören willst: Lass Deinen Sohn genau so, wie er ist. Er ist kerngesund. An ihm ist nichts Problematisches, nichts Behandlungsbedürftiges.
      Du musst auch nicht zu Prof. Stehr. Er ist völlig in Ordnung. Du sagst es ja selbst: Er hat keine Probleme.
      SOLLTE er mal Beschwerden bekommen, kann man immer noch aktiv werden. Aber jetzt? Wozu?
      Die "Empfehlung" des Arztes verpflichtet Dich ja zu nichts. Du musst nicht tätig werden und Deinem Sohn irgendwelche Untersuchungen zumuten, die nicht nur unangenehm und peinlich für ihn sein können, sondern ihn möglicherweise auch verletzen können.

      Die neue Leitlinie kennst Du jetzt ja. Lies sie Dir durch und Du wirst sehen: Dein Junge völlig in Ordnung.

      Alles, alles Gute ihm und Euch!
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
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    • @Zipfelmütze:

      Ja, den Flyer hatte ich mir schon rausgesucht. Alternativen zur OP wurden tatsächlich nicht genannt. Der Schnitt sollte wohl erstmal nur "halb" erfolgen, was aber nach Auskunft des Arztes auch ein gewisses Risiko für eine weitere OP mit sich bringen würde. Für mich ist jetzt eben der Gang zu einem weiteren Arzt notwendig. Und wenn man mal davon ausgeht, dass "der lange Zeit übliche Gang der Dinge" hier sehr richtig ist, denn beide beteiligte Ärzte sind im dafür passenden Alter, wäre es jetzt schön einen aktuell weitergebildeten Arzt zu treffen. Da wir hier in einem dünn besiedeltem, strukturschwachem Gebiet mit nur wenigen Ärzten wohnen, gibt es vor Ort keine weitere Option. Selbst wenn es die gäbe, würde wohl erneut der "der lange Zeit übliche Gang der Dinge" zuschlagen.
    • mj59f schrieb:

      Der Schnitt sollte wohl erstmal nur "halb" erfolgen, was aber nach Auskunft des Arztes auch ein gewisses Risiko für eine weitere OP mit sich bringen würde.
      Das ist richtig, denn der Narbenring, der dann entsteht, neigt dazu, sich zu verengen. Eine erneute Operation ist damit zumindest wahrscheinlich.

      mj59f schrieb:

      Für mich ist jetzt eben der Gang zu einem weiteren Arzt notwendig.
      Nein, wie ich oben schon sagte: Dein Sohn ist gesund. Keine Probleme, keine Schmerzen, keine Entzündungen, keine sonstigen Beschwerden. Weshalb also Arztbesuche, Behandlungen und die damit einhergehenden Belastungen für Euch und Euren Sohn?
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    • mj59f,

      herzlich willkommen hier!
      Das ist halt der Mist bei den U-Untersuchungen. Ich weiß, dass dort eine noch nicht bewegliche Vorhaut als Befund gilt. Dafür gibt es aber überhaupt keine wissenschaftlichen Daten. Diese Kategorisierung erfolgt also ohne jeden medizinischen Hintergrund.
      Die aktuelle Leitlinie hat nun erstmals aufgehört, nicht Belegbares weiterhin einfach abzuschreiben.
      Keine Beschwerden, kein Befund, keine Maßnahmen. Punkt. Gebt den Jungen Zeit, sich natürlich zu entwickeln. Bis zum Ende der Pubertät ist es bei Deinem Sohn ja noch ein bißchen.
      Ein Arzt kann den Jungen fragen, ob sich da schon was tut, kann ihn auch fragen, ob er ihm zeigt, wie weit.
      Ansonsten: Schluss mit dem Herumgezerre an gesunden Jungenpenissen.
      In Mädchen fummelt in dem Alter auch niemand herum, ob sie für sexuelle Handlungen schon voll entwickelt sind.
    • mj59f schrieb:

      Ich wäre nur irgendwie noch beruhigter, wenn ich und er das auch mal bei einem Arztgespräch zu hören bekämen.
      Ich kann diese vorsichtige Haltung sehr gut verstehen und sie ehrt Dich auch. Denn schließlich hat ein Arzt eine Diagnose gestellt und eine Therapieempfehlung abgegeben. Und jetzt gibt es da ein paar Typen im Internet, die meinen, schlauer zu sein als der Arzt.
      Da ist Vorsicht angebracht, schließlich geht es um Deinen Sohn.

      Wenn Dein Sohn Probleme hätte und ein tatsächliches Leiden vorläge, hättest Du mit Deiner Skepsis absolut recht.
      Doch hier ist der Fall ja völlig anders: Dein Sohn ist nicht krank. Und keine Krankheit - keine Behandlung.
      Was würde passieren, wenn Du einfach NICHTS tust? Wenn Dein Sohn ganz einfach noch ein wenig Zeit bekommt, sich natürlich zu entwickeln? Ohne rumgezupfe an seinem Penis, um einen Zustand herbei zu führen, der für ein gut funktionierendes Sexualleben wichtig, im Moment jedoch noch völlig unnötig ist?
      Was wäre, wenn Du erst dann tätig wirst, wenn tatsächlich Beschwerden auftauchen?
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • mj59f schrieb:

      Ich finde die Seite vom Vivantes liest sich ganz okay: vivantes.de/fuer-sie-vor-ort/k…gie/wissenwertes/phimose/
      Es gibt zwar schlechtere Texte.
      :thumbup: Immerhin wird dort die Vorhaut als "anatomisch und funktionell bedeutsam" dargestellt.

      Aber:

      :thumbdown: Es wird (mal wieder) eine - wissenschaftlich nicht belegte oder belegbare - Altersgrenzen von "6-8 Jahren" genannt.

      :thumbdown: Das in einem unterschiedlichen Alter, aber bei den meisten Jungen irgendwann mal auftretende (völlig harmlose) Aufblähen der Vorhaut beim Wasserlassen wird als Indikation zur OP dargestellt.

      :thumbdown: Bei Vernarbung hält man eine Salbenbehandlung generell für ungeeignet, anscheinend, ohne zu klären, ob die Vernarbung komplett ringsum geht.

      :thumbdown:  Dass selbst Lichen Sclerosus oft auf Behandlung mit potenter Kortikosteroid-Salbe anspricht, weiß man dort (scheinbar) auch nicht.

      :thumbdown: Nirgendwo taucht das Wort "Beschneidung" auf, immer nur "OP". Dass damit aber keine Erweiterungsplastik gemeint ist, ist dem Eingeweihten klar. Leider aber nicht allen Eltern - das gibt dann so manche böse Überraschung.
    • Es ist ja einfach so, faktisch und logisch:

      Variante 1
      Tust du nichts riskierst du nichts da keine Beschwerden vorhanden sind. Selbst wenn es später Probleme geben sollte kann man gezielt nach passenden Lösungen suchen. Aber durch Warten kann sich sicher kein größeres Problem entwickeln.

      Variante 2
      Lässt du ihn jetzt beschneiden riskierst du ganz viel: was mal ab ist ist ab, für immer! Da gibt es kein Zurück. Mit den ganzen negativen Konsequenzen von denen hier im Forum massig zu lesen ist.
    • mj59f schrieb:

      Im Prinzip ist das einleuchtend. Ich wäre nur irgendwie noch beruhigter, wenn ich und er das auch mal bei einem Arztgespräch zu hören bekämen.
      Vielleicht reicht euch ein Online-Arztgespräch?

      onmeda.de/forum/männergesundheit

      Dr. Thomas Kreutzig-Langenfeld wird dir alles was hier über die Behandlungsbedürftigkeit einer beschwerdefreien Phimose beim Kind gesagt wurde, bestätigen...da bin ich mir absolut sicher...
      Die Lüge ist schon dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat. (Mark Twain)
    • Pizarro73 schrieb:




      Das ist halt der Mist bei den U-Untersuchungen. Ich weiß, dass dort eine noch nicht bewegliche Vorhaut als Befund gilt. Dafür gibt es aber überhaupt keine wissenschaftlichen Daten. Diese Kategorisierung erfolgt also ohne jeden medizinischen Hintergrund.
      In den neuen U-Heften die meine ich letztes oder Vorletztes Jahr erschienen sind wird die Phimose gar nicht mehr erwähnt.
      In meinem U Heft von 1980 steht sie noch drin aber erst ab dem 4. Lebensjahr.
      Über die Zwischenzeit kann ich nichts sagen.
    • brokendream schrieb:

      Pizarro73 schrieb:

      Das ist halt der Mist bei den U-Untersuchungen. Ich weiß, dass dort eine noch nicht bewegliche Vorhaut als Befund gilt. Dafür gibt es aber überhaupt keine wissenschaftlichen Daten. Diese Kategorisierung erfolgt also ohne jeden medizinischen Hintergrund.
      In den neuen U-Heften die meine ich letztes oder Vorletztes Jahr erschienen sind wird die Phimose gar nicht mehr erwähnt.In meinem U Heft von 1980 steht sie noch drin aber erst ab dem 4. Lebensjahr.
      Über die Zwischenzeit kann ich nichts sagen.
      Ein paar Jahre vor der Jahrtausendwende stand 'Phimose' auch noch im U-Heft drin.
    • mj56f schrieb:

      "Danke für Eure schnellen Antworten und den Link. Probleme, Beschwerden oder Schmerzen hat der Junge gar nicht. Bei den normalen U-Untersuchungen wird ja das Zurückziehen getestet. Bei der letzen U gab es dann eine Überweisung zum Urologen. Der hat ebenfalls festgestellt, dass man die Vorhaut nicht zurückziehen kann. Mehr war es dann auch nicht. Als nächstes gab es den Zettel für die ambulante OP. Fertig."
      Dein Sohn hat nach deinen Berichten zufolge eine physiologische Phimose. Das ist keine Krankheit sondern ein natürlicher Schutzzustand, der natürlich auch nicht behandelt werden muss. Ich halte es nicht für notwendig, noch einen weiteren Arzt aufzusuchen.

      Selbst wenn tatsächlich Beschwerden vorgelegen hätte, wäre das kein Grund gleich für eine Operation. Selbst in diesem Fall wären konservative, nicht-therapeutische Therapieoptionen die Behandlung erster Wahl.

      Warum in aller Welt kontrolliert deine Kinderärztin die Vorhaut deines Sohnes auf Zurückziehbarkeit. Das ist komplett unnötig und auch nicht Sinn der U-Untersuchungen.


      Ich würde dir empfehlen, deinem behandelnden Kinderarzt diese neue Phimose-Leitlinie und die Infobroschüre des Kinderärzteverbandes in die Hand drücken. Dann kannst Du ihr erklären, dass das nicht mehr den aktuellen medizinischen Standards entspricht, dass Jungen in diesem Alter eine zurückziehbare Vorhaut haben müssen, oder dass man auf Zurückziehbarkeit kontrollieren müssen.

      Du kannst sie ja einfach ausdrucken.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sokrates ()