Die Indoktrination geht weiter

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    • Die Indoktrination geht weiter

      Die BGM-Propagandatrupps grasen offenbar alle Schulen ab:

      Wilhelm-Leuschner-Schule, Darmstadt

      Im Klassenraum einer zehnten Klasse ist es wohl selten so still.
      Gespannt blicken die 19 Schüler der Klasse R10a und ihre Klassenlehrerin
      Angela Amri-Knoll nach vorn. Dort sitzt die Jüdin Petra Kunik und
      erklärt gerade, warum jüdische Männer beschnitten werden.
      „Die Beschneidung im Judentum ist unerlässlich“, sagt die Vorsitzende des Abrahamischen Forums, einem Zusammenschluss von Juden, Christen, Muslimen und Bahai, „sie ist ein Zeichen für den Bund zwischen Gott und dem Volk und hat ihren Ursprung in einer Begegnung des Propheten Abrahams mit Gott.“
      Gemeinsamkeiten der Religionen überraschen
      Neben Kunik sitzt der Muslim Mohammed Johari, Imam einer Frankfurter Moschee, und nickt. „Das ist im Islam genauso.“
      Die Schüler schrecken auch vor umstrittenen Themen nicht zurück. Die Realschülerin Michelle möchte wissen, wie Juden und Muslime homosexuelle Beziehungen beurteilen.
      Ach so, Jungenverstümmelung ist schon kein "umstrittenes Thema" mehr?


      Den Schülern liegt besonders die Frage am Herzen, wie Menschen mit unterschiedlichen Religionszugehörigkeiten miteinander umgehen sollen. „Was können wir dafür tun, damit das interreligiöse Zusammenleben verbessert wird?“
      Hm, vielleicht auch noch Mädchenverstümmelung legalisieren? Damit auch bohrisches und schafiitisches Leben möglich wird? Oder Kinder züchtigen erlauben, wegen einiger christlicher Freikirchen?

      echo-online.de/lokales/darmsta…chner-schule_18571828.htm

      Hoffentlich schneidet mal ein Schüler einen solche "Dialog" mit dem Handy mit, das würde mehr interessieren als was Nina Brückner davon gefiltert wiedergibt.

      PS:
      Die Schüler interessieren sich sehr für das Leben des Muslims, obwohl – oder gerade weil – einige selbst Muslime sind. Deshalb überrascht es kaum, dass die Schüler am Ende der Diskussion fragen, ob sie die Moschee in Frankfurt besuchen dürften. Der Imam freut sich sichtlich überdie Neugier der Schüler: „Wir haben für jeden eine offene Tür – egal welcher Religion er angehört.
      Na prima. So hat es auch mit etlichen angefangen, wo die Eltern dann irgendwann einen Abschiedsbrief vorfanden: "Bin im Irak. Kämpfe jetzt für die gerechte Sache"
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    • Also "Dialog" ist, wenn sich da jemand vor die Klasse stellt und sagt: Jungenverstümmelung ist unerlässlich. Punkt! Und die Schüler haben das dann zu schlucken.

      Oder wie war das in der Wilhelm-Leuschner-Schule? Haben die frechen Schüler etwa gewagt, Widerworte zu geben? Das verschweigt uns Nina Brückner. Dann gehe ich mal davon aus, dass es zu dem Thema ein Monolog war, bzw. eine Predigt.

      Ach halt, es war ja doch ein Dialog. Der Iman hat ja "me too" gesagt.
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    • Aus der 11. Klasse meines Sohnes weiß ich, das dort die Beschneidung von Jungen von der Mehrheit abgelehnt wird. Es läuft nicht überall so ab, das betont wird, es müsste beschnitten werden. Kommt wie in vielen Bereichen auch auf die Lehrkraft an. In unserem Fall ein evangelischer Pfarrer. Na und er konnte auch die Brit Shalom anführen. Hat ja mich als Infoquelle :rolleyes:
      "Those who cannot remember the past are condemned to repeat it"

      "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."


      George Santayana (1863-1952)
    • Der Klassenlehrer meines Sohnes ist türkischer Abstammung und wie es in einer Großstadt nicht ungewöhnlich ist, gibt es einen gewissen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund (die Freundin meines Sohnes zählt da auch zu - allerdings ist sie Halbitalienerin).

      Die Schule veranstaltet regelmäßig Arbeitsreihen zum Thema Kinderrechte, ich habe allerdings noch nicht ausgetestet, wie man auf den Hinweis der Diskrepanz zwischen 1631d BGB und 223a StGB reagieren würde. So wie ich die Schulleitung kennengelernt habe, habe ich so meine Befürchtungen.
      Gruß
      Hickhack
    • Hickhack schrieb:

      So wie ich die Schulleitung kennengelernt habe, habe ich so meine Befürchtungen.
      Sollte doch eigentlich kein Problem sein, denn (s.o.):

      Die Schüler schrecken auch vor umstrittenen Themen nicht zurück
      Die Schüler nicht, aber vielleicht das Kollegium?
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    • „Die Beschneidung im Judentum ist unerlässlich“, sagt die Vorsitzende des Abrahamischen Forums
      Aha. "Und selber?" - hätte ich da als Schüler gefragt.

      Da wird immer so viel von Gleichberechtigung geredet, und wie modern und "aufgeschlossen" man doch ist - und dann werden die beiden Geschlechter komplett unterschiedlich behandelt. Jungen wird ein körperliches Opfer abverlangt, Mädchen nicht. Nicht der kleinste Ritzer.

      Früher, bis ins 20. Jh. gab es die Bar Mitzwa nur für Jungen. Weil das aber eine Benachteiligung von Mädchen und Ungleichbehandlung war hat man dann aber in Reformgemeinden die Bat Mitzwa-Feier für Mädchen eingeführt.
      Bloß beim "Begrüßungszeremoniell", da hapert es noch mit der Gleichstellung der Geschlechter.
      Das ist für Mädchen wesentlich angenehmer und entspannter. Da wird einfach der Name ausgerufen.
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    • <<< Nur am Rande sei erwähnt, dass die "fabelhafte journalistische Tätigkeit" des Darmstädter Echos mit 40% Auflagenschwund innerhalb der letzten zwanzig Jahre einherging. Ich bitte in diesem Zusammenhang um eine Runde Mitleid: Ohhhh! >>>

      Hier mal ein Auszug aus diesem treffsicher formulierten Online-Artikel:

      "Dort sitzt die Jüdin Petra Kunik und erklärt gerade, warum jüdische Männer beschnitten werden."

      Leider ist der Journalistin Nina Brückner trotz sorgfältiger Recherche ein kleiner Fehler unterlaufen. Im Judentum werden keine Männer beschnitten, sondern wehrlose Säuglinge. Würden im Judentum oder Islam nur Männer beschnitten, würde man das Thema als freie Entscheidung bzw. freie Religionsausübung von Erwachsenen betrachten und stillschweigend akzeptieren. Tatsächlich geht es jedoch um die Körperverletzung von nicht einwilligungsfähigen Kindern, welche hier gewaltsam zwangsbeschnitten werden und sinnlose Schmerzen erleiden müssen.
      Der Unterschied zwischen Dogmatikern und Aufklärern besteht bei der Beschneidungsdebatte darin, dass die einen kindliche Vorhäute und die anderen alte Zöpfe abschneiden wollen. (Quelle: NoCut)
    • Danke, NoCut, diesen Knüller hatte ich glatt übersehen!

      Männer würden sich wohl auch meistens wehren, wenn andere Männer sie gewaltsam entkleiden und gewaltsam ihre Beine spreizen würden.
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