Wie sehr beeinflusst das beschnitten sein euer Leben?

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    • Wie sehr beeinflusst das beschnitten sein euer Leben?

      Hallo zusammen

      Ich wollte euch mal fragen, wie sehr die Beschneidung euer Leben beeinflusst ? Und ob ihr eine Lösung gefunden habt besser damit umzugehen =/
      Dass ihr besser darauf antworten könnt, unterteile ich die jeweiligen Themen mit Nummern...

      1.) Bei mir ist eso so, dass ich schon als Kleinkind immer wieder mühe hatte in der Schule mich zu konzentrieren, manchmal hatte ich an Prüfungen sogar ganze Blackouts
      und konnte garnichts mehr, was dann zu schlechten Noten geführt hat, welche ich nicht erklären konnte, da ich mit niemanden darüber gesprochen habe, dass mich die Beschenidung so sehr
      belastet =( Und normaerweise bei den Hausaufgaben und so war ich eigentlich meistens recht gut, meistens klappe es nicht, wenn es darauf ankam wie bei Prügungen =/
      Ich konnte dann mit ach und krach meine Ausbildung beenden. Habe aber auch nur knapp bestanden!

      2.) Bei der Arbeit habe ich immer mal wieder gefehlt, weil ich einfach Tage hatte, an denen ich nur geweint habe und konnte mich nicht mehr wie sonst verstellen und gegen Aussen so zu tun,
      als ob es mir gut gehen würde! Was dann dazugeführt hat, dass ich den Job verloren habe!

      3.) (FALLS SOLCHE ÄUSSERUNGEN VERBOTEN SIND - BITTE MELDEN DANN NEHME ICH DIESEN TEIL RAUS )
      Das unwohl sein und den Gedanken an den Tod ! Bei mir kam die Suizifgedanken schon als Kleinkind auf, habe es auch ein paar mal probiert, hat aber nicht geklappt, ich war dann auch mehrmals
      stationär in einer Psychiatrischen Klinik, habe aber erst so 3 Jahre nach dem ersten Versuch geschafft mit der Psychologin über den Hauptgrund (die Beschneidung) zu sprechen!

      4.) Die Liebe - es ist so, dass ich schon seit langem weiss, dass ich auf Männer stehe, aber ich kann die Liebe/Sexualität garnicht geniessen!
      habe auch oft das Problem, dass halt meine Partner intakt sind - was mich mega innerlich zerbricht! Weil ich schliesslich diese Person gern habe, aber so nicht damit umgehen kann - ich bin wie auf ne Art ifersüchtig, obwohl ich dieses Gefühl eigentlich garnicht kenne und auch in keinem anderen Bereich irgendwie fühle =(

      5.) Ich habe das Gefühl nichts auf die Reihe zu kriegen, weil mich mein Körper so sehr stört und ich wie oben erwähnt überall anecke und mich einfach so kraftlos, nutzlos und mies vorkomme,
      ich bin ca vor einem Jahr wirklich auf dem 0 Punkt angekommen, als ich meinen Job / Wohnung verlor und eine Zeit lang auf der Strasse lebte, ich hatte einfach keinen Bock mehr , habe alles fallen gelassen inklusive mich selber !

      Manchmal bin ich echt sowas von am Verzweifeln ! PLEASE HELP !


      Alles Liebe
      R
    • Hallo 4R1988,

      1.,2.,3.,5.) Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen oder gar zu verhöhnen, bitte verstehe das jetzt nicht falsch, aber: Bist du dir ganz sicher, dass wirklich ALLE Probleme auf die Beschneidung zurückzuführen sind? Waren die Suizidgedanken in der Kindheit nur durch die Beschneidung verursacht worden? Wenn ja, was war die treibende Kraft dahinter? Lag es eher an der Tatsache das es "anders" aussieht, das du dich verstümmelt fühltest, die fehlende Möglichkeit es Rückgängig zu machen, nicht zu wissen was dort eigentlich passiert ist, die fehlende Empathie deiner Mitmenschen?

      4.) Ich kann dich in dem Punkt gut verstehen, ich habe ganz ähnliche Erfahrungen gemacht, suche aber noch nach einem Erfolgsrezept :/


      LG Yelock
    • Hallo 4R1988 und willkommen hier,

      mir ging es ähnlich wie dir, wobei meine Situation eine Grundsätzlich andere war als deine.
      Ich hatte aber auch den ähnlichen Gedanken wie Yelock. Bist du dir sicher das dein Trauma mit der Beschneidung der Auslöser für deine ganzen Probleme ist?
      Ich war an einem ähnlichen Punkt an dem ich alle meine Probleme und was nicht richtig lief, auf meine Beschneidung abwälzen wollte. Das war vielleicht am Anfang der leichteste Weg auch wenn sich das komisch anhört, aber nicht die Lösung des Problems.

      Ich kann nur von mir reden, meine Beschneidung beeinträchtigt mich in vielen Lebenslagen, aber sie ist nicht der Auslöser aller Probleme.
      Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit. (Anatole France)
    • Auch von mir an dieser Stelle noch ein herzliches Willkommen

      Eine nicht absolut med. notwendige Beschneidung bei einem nicht einsichts und einwilligungsfähigen Menschen ist eine absolute Schweinerei, und jeder dem dies widerfuhr hat allen Grund sich verletzt zu fühlen und anzuprangern, darf/soll/muss wütend sein.

      Was du beschreibst, auch viele andere, ich denke dass es meist in die Richtung PTBS geht wie bei mir.

      Aber alles auf die Beschneidung abwälzen...halte auch für ich falsch. Habe ich auch lange gemacht, aber es war auch alles nur ein Sumpf, in dem ich mich bewegte, nicht mehr fähig war/sein konnte zu differenzieren.

      aber da kommt man nicht alleine raus, da braucht man Hilfe, professionelle Hilfe...leider ist meine Erfahrung, dass die wenigsten Therapeuten da fähig sind, auf dieses komplexe Thema einzugehen...da muss man suchen...
      Die Lüge ist schon dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat. (Mark Twain)
    • Hallo Yelock

      Hallo 4R1988,


      1.,2.,3.,5.) Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen oder gar zu
      verhöhnen, bitte verstehe das jetzt nicht falsch, aber: Bist du dir ganz
      sicher, dass wirklich ALLE Probleme auf die Beschneidung zurückzuführen
      sind? Waren die Suizidgedanken in der Kindheit nur durch die
      Beschneidung verursacht worden? Wenn ja, was war die treibende Kraft
      dahinter? Lag es eher an der Tatsache das es "anders" aussieht, das du
      dich verstümmelt fühltest, die fehlende Möglichkeit es Rückgängig zu
      machen, nicht zu wissen was dort eigentlich passiert ist, die fehlende
      Empathie deiner Mitmenschen?


      4.) Ich kann dich in dem Punkt gut verstehen, ich habe ganz ähnliche
      Erfahrungen gemacht, suche aber noch nach einem Erfolgsrezept



      LG Yelock


      Ja ich bin mir sicher, dass das was isch geschrieben habe auf die Beschneidung zurückzuführen sind!

      Ich kam einfach nicht damit fertig, dass mit mir etwas gemacht wurde wovon ich nichts wusste und ich auc niemand hatte um
      darüber zu Sprechen ! Ich war ganz alleine damit und war erst sieben Jahre alt !!!

      Die anderen Aussagen die du erwähnt hast, kann ich nicht sagen was ich dabei fühlte, wie oben erwähnt wusste ich ja nicht, was
      mit mir gemacht wurde !!

      Ich weiss auch nicht wie lange ich mein Leben so noch ertragen kann!

      Zum 4. Punkt kann ich dir auch keinen Rat geben, ich bin zur Zeit in einer Beziehung mit einem Typ der eben inktakt ist, und obwohl ich wirklich mega lieb habe, nmacht es micht auch innerlich kaputt, weil ich nicht damit umgehen kann ! FML !!!
    • Hallo Franke87

      Ich kann soviel dazu sagen, dass die Beschneidung Basis und Fundament der Probleme ist, welche ich heute habe, sicherlich kamen auch ander Einflüsse dazu- aber durch dass das ich eine solche Erfahrung machen musste in einen so jungen Alter, baute ich auch garnie ein gesundes Ego/Selbstvertrauen auf...

      Ich würde jetzt das nicht so sagen, dass es am einfachsten ist die Probleme auf die Beschneidung abzuwälzen, ich würde sagen
      in meinem Leben ist es am naheliegendsten... Ich kam eigentlich mit anderen Problem ziemlich gut zu recht, bis auf das, dass ich bis ans Lebensende so bin wie ich bin, damit komme ich nicht klar ! Und treibt mich fast jeden Tag in den Wahnsinn und Tränen !!!
    • Hallo Urolüge

      Das mit der PTBS wurde mir auch schon gedagt, habe schon jenste Diagnosen bekommen, aber keine Therapie
      hat mir wirklich geholfen ! Was hat denn dir geholfen besser damit umzugehen ?

      Kann ich sehr gut nachvollziehen sich in einem Sumpf zu bewegen und nicht mehr richtig zu differenzieren eventuell auch ein bisschen, aber bei
      mir ist es so, dass die Beschneidung halt einfach ne Überhand/macht über mich hat und ich mich nicht dagegen wehren kann =(
    • 4R1988 schrieb:

      Was hat denn dir geholfen besser damit umzugehen ?
      Grob gesagt...Reden, darüber sprechen...dadurch konnte ich besser "sortieren"...und dann noch eine Therapie...

      Ich habe lange nicht darüber gesprochen, habe lange Psychopharmaka genommen (aus meiner Sicht nur Kosmetika, löst keine Probleme...), weil keiner der Therapeuten mich bezüglich meiner Beschneidungsprobleme ernstnahm oder fähig war damit umzugehen...

      Und vielleicht noch ein wenig Glauben...nein, keine Religion...aber der Glaube an die Menschen...das es böse Taten gibt...aber keine bösen Menschen, der Mensch im Grunde gut ist...und der Glaube, dass es eine Änderung, Aufklärung über die möglichen negativen Folgen von Genitalbeschneidungen braucht...und ich glaube, dass es keine Menschenrechtler, Juristen, Politiker, Ärzte usw. schaffen diesen Saustall aufzudecken oder zu ändern...sondern ich glaube das dies nur Betroffene schaffen werden, die bereit sind zu reden...
      Die Lüge ist schon dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat. (Mark Twain)
    • 4R1988 schrieb:

      Das mit der PTBS wurde mir auch schon gedagt, habe schon jenste Diagnosen bekommen, aber keine Therapie
      hat mir wirklich geholfen !
      PTBS, da hilft nur reden, sortieren...und da sind die meisten Therapeuten überfordert...und je länger man die unbehandelt mit sich rumträgt, umso schwieriger wird das zu behandeln...

      Was ich jetzt poste, darüber sollte hier im Forum nicht weiterdiskutiert werden...ich möchte auch nicht missverstanden werden, diese Sachen sollten nur für therapeutische Zwecke zusammen mit einem Therapeuten genommen werden, in einem anderen Kontext bringen die nix...

      Aber es ist eine Möglichkeit, die USA stehen glaub kurz vor der Zulassung (weil die ihre Probleme mit Kriegsheimkehrern und PTBS nicht mehr in Griff kriegen... )
      psychedelische-gesellschaft.org/de/
      Die Lüge ist schon dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat. (Mark Twain)
    • @4R1988
      Du kommst aus der Schweiz?

      4R1988 schrieb:

      aber keine Therapie
      hat mir wirklich geholfen !
      Wende dich doch mal dorthin
      saept.ch/
      Schreib denen deine Geschichte, dass keine Therapie dir wirklich dauerhaft helfen konnte, du keinen Frieden und gangbaren Weg für dich findest...was hast du zu verlieren? Versuch es wenigstens....
      Die Lüge ist schon dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat. (Mark Twain)
    • Ich bin von meinen ersten sexuellen Erfahrungen mit Mädchen/Frauen an enttäuscht vom Sex. Auch hatte ich immer große Versagensangst. Ich hatte und hab fast immer Probleme eine Erektion aufrecht zu erhalten, da der ausgeübte Reiz einfach nicht intensiv genug ist, um wirklich stimuliered zu sein. Die psychische Belastung ist jedoch ein weitaus größeres Problem.
      Ich hab mit 27 angefangen Viagra zu fressen. Oft einfach profilaktisch, in der Sorge, es könnte zu sexuellen Situationen kommen. Ständig dröhnte mir davon der Kopf, ich sah Blitze vor meinen Augen und hatte immer starkes Sodbrennen. Leider ist nicht einmal dieses starke Mittel, Viagra bzw Sildenafil, ein Garant für guten bzw funktionierenden Sex, da mein Kopf das nicht zulässt. Sildenafil Präparate wirken nicht richtig wenn die Erektionsprobleme psychischer Natur sind. Eine äußerst kontraproduktive Nebenwirkung dieser Medikamente ist außerdem, dass sie eine leicht betäubende Wirkung auf den Penis haben. So hab ich dann also, im besten Falle, einfach einen gefühllosen Stängel zwischen den Beinen, eine Attrappe die "eregierter Penis" spielt. Ich will kein Alters-bashing betreiben, dennoch muss ich sagen, das es sehr deprimierend ist zu wissen, dass ich mich bereits in meinen 20ern mit Problemen rumschlagen muss, mit denen Menschen normalerweise erst im höheren Alter konfrontiert sind.

      Ich bin heilfroh, dass ich nun etwas unternehmen kann. Ich restore aktiv seit knapp vier Monaten mit dem DTR . Dieses Forum hilft mir immer wieder sehr in meinem Leben, in vielerlei Hinsicht.
      Danke dafür Leute.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lupo ()

    • Urolüge schrieb:

      4R1988 schrieb:

      Was hat denn dir geholfen besser damit umzugehen ?
      Grob gesagt...Reden, darüber sprechen...dadurch konnte ich besser "sortieren"...und dann noch eine Therapie...
      Ich habe lange nicht darüber gesprochen, habe lange Psychopharmaka genommen (aus meiner Sicht nur Kosmetika, löst keine Probleme...), weil keiner der Therapeuten mich bezüglich meiner Beschneidungsprobleme ernstnahm oder fähig war damit umzugehen...

      Und vielleicht noch ein wenig Glauben...nein, keine Religion...aber der Glaube an die Menschen...das es böse Taten gibt...aber keine bösen Menschen, der Mensch im Grunde gut ist...und der Glaube, dass es eine Änderung, Aufklärung über die möglichen negativen Folgen von Genitalbeschneidungen braucht...und ich glaube, dass es keine Menschenrechtler, Juristen, Politiker, Ärzte usw. schaffen diesen Saustall aufzudecken oder zu ändern...sondern ich glaube das dies nur Betroffene schaffen werden, die bereit sind zu reden...
      Hallo Urolüge

      Ja das stimmt schon, dass man ein wenig besser ''sortieren'' kann wenn man darüber spricht, aber
      nach einer Zeit hat es mir nicht mehr viel geholfen leider=(

      Danke für deinen Link, ich kanns ja mal versuchen dort zu Schreiben, verlieren kann ich nichts!
    • Hallo Urolüge nochmals,
      habe er st jetzt gesehen, dass du 2 Links geschickt hast! Werde dort nochmals reinschauen wenn ich mehr Zeit habe!

      Das was du sagst mit den Therapeuten ist wahr, es ist wirklich schwierig einen geeigneten Therapeuten zu Finden!
      Ich bin jetzt bei einem seit ca 2 Monate, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass er irgendwie das Thema nicht wirklich ernst nimt und auch aufne Art nicht damit umgehen kann!
    • Hallo NM1998

      Ich kanndich gut verstehen, ich habe auch oft das Problem, dass ich es nicht geniessen kann!
      Mein Freund der ich zur Zeit habe ist nicht beschnitten, und ich hatte auch mega lang ihm zu sagen, dass ich halt sehr traruig bin weil ich als
      Baby beschnitten wurde! Es kam eben zu ein paar Äuserrungen von ihm als er es noch nciht wusste, dehalb habe ich es ihm versucht zu Erklären...

      Mir geht es auch oft so, dass man nach einem sexuellen Kontakt fast mehr nachdenkt und traurig ist, als zuvor!

      Ich kann dir einfach raten, warte nicht zu lange um mit jemandem darüber zu Sprechen, sei es ein guter Freund , einen Psychiater oder wenn du es mit den Eltern gut hast, kannst du natürlich auch mit ihnen sprechen!

      Ich weiss aus meiner Erfahrung, dass ich heute ziemlich sicher besser dran wäre, wenn ich eher in der Lage gewesen wäre darüber zu Sprechen und
      auch Sie mich auch ernst genommen hätten! Damals war ich 12...

    • Also zu dem ganzen würde ich gerne meine Sicht schildern.
      Meine ersten Male Sex waren auch sehr enttäuschend für mich, da ich nicht wusste dass ich durch die Beschneidung traumatisiert worden war und dachte es sei alles o.k.
      Als ich dann jedoch, nach ca. zwei Jahren extremem Verhalten, Depressionen etc. den entschluss fasste zu restoren, wendete sich das Blatt schlagartig.
      Damals hatte ich noch eine Freundin und komischerweise konnte ich ab dem Moment, ab dem ich mit restoren angefangen habe erst den Sex genießen.
      Trotzdem bin ich meistens eigentlich psychisch komplett am Ende, aufgrund der Beschneidung und versuche das Ganze zz durch Training und Therapie wieder einigermaßen zu richten.
      Daraus schließe ich, dass das psychische Trauma bei mir eine größere Rolle spielt als das physische, wobei der Sex durch Vorhaut sicherlich trotzdem noch besser ist, obwohl ich teilweise schon echt guten Sex hatte, auch ohne Vorhaut.
      Das restoren zerrt schon krass an meinen Nerven muss ich zugeben, aber ohne geht´s bei mir halt auch nicht.
      Aber das restoren ist ja auch ein Prozess, bei dem man im Leben etwas lernen kann.
      Außerdem kann das sexuelle Glück durch das restoren denke ich auch relativ schnell erlangt werden.
      Sobald du an dem Punkt bist, wo du deine Eichel mit einem Retainer mit deiner eigenen Haut selbst bedecken kannst, ohne dass es dir Probleme macht, bist du ja sexuell eigentlich gerettet. Das ist denke ich schonmal ein Lichtblick.
      Was die psychische Komponente anbelangt, weiß ich selbst nicht wie man das auf die Reihe kriegen soll.
      Ich bin da selber extrem gefordert und überfordert.

      Grüße an alle ,
      Mut
    • 4R1988 schrieb:

      Ich habe mir auch schon Gedanken übers Restaurieren gemacht, aber ich weiss einfach nicht, ob ich sowas tragen kann=( ?
      Hi 4R1988!
      Was genau sind deine Bedenken wenn du das schreibst? Weist du nicht ob du genug Haut zum Anlegen eines Restorers hast? Wenn dem nämlich so sein sollte: ich hatte diese Befürchtung auch, habs dann schließlich trotzdem gemacht und wurde eines besseren belehrt. Aber gut, ich warte erstmal auf deine Antwort :)

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