Volker Beck bedauert "schreckliche Sätze"

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    • Volker Beck bedauert "schreckliche Sätze"

      reichlich spät und leider nicht konsequent. Ob er in 30 Jahren auch mal die von ihm betriebene Entrechtung kleiner Jungen bedauern wird?

      "Andere nehmen mir bestimmte Standpunkte übel, zum Beispiel dass ich mich für das Recht von Juden und Muslimen auf Beschneidung eingesetzt habe.

      Echt jetzt? :FP01
      Das Unrecht, dass Kinder verstümmelt werden - wollen wir mal bei den Tatsachen bleiben. Aber "postfaktisch" soll ja Wort des Jahres werden...


      Wieder andere wollen einfach mal ein neues Gesicht sehen.
      Am Gesicht hat es nicht gelegen... wer keine Ausrede hat...

      Jetzt darf er sich im Spiegel ausheulen.
      Noch eine Grund mehr, den Spiegel im Wartezimmer liegen zu lassen. Kaufen tut den ja wohl kein vernünftiger Mensch mehr.


      "Natürlich fühle ich mich manchmal müde. Dann ziehe ich die Bettdecke über den Kopf und schlafe exzessiv aus. Aber danach schalte ich wieder in den Kampfmodus."
      So soll es angeblich sein, das Leben mit Meth.
      Abwechselnd müde und dann überdreht.


      queer.de/detail.php?article_id=27769
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    • Na ja, Volker Beck und sein Gesäusel in der "Beschneidungsdebatte" sind doch ein ganz hervorragendes Beispiel für die Bedeutung des Wortes "postfaktisch"... Recht auf Beschneidung - was soll das denn sein? Ich dachte immer, Rechte sind Individualrechte - des Individuums, das betroffen ist. Na ja, als Bundestagsabgeordneter muss man das nicht so genau begriffen haben ...
      „Wer nichts weiß, muss alles glauben.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)
    • Jaaa... Das ist wieder so ein gruseliges Modewort, das gerade auf allen Kanälen gepuscht wird - jetzt von einer selbsternannten "Gesellschaft für deutsche Sprache" als "Wort des Jahres" geadelt.
      Dabei ist das eine uralte Kiste.
      Hat viel mit "glauben statt wissen" zu tun. Also z.B. mit Religion.
      Z.B. zu glauben, man müsse einem Jungen die Vorhaut abschneiden um einem höheren Wesen zu gefallen - hochgradig "postfaktisch". Und der Bundestag meinte das legalisieren zu müssen, auf Grund der "Postfaktionsfreiheit".

      Um in dieser Terminologie zu bleiben ist der 1631d ein postfaktisches Gesetz par excellence.

      Aber vielleicht sollte man besser von "transfaktisch", "jenseits der Fakten" reden - postfaktisch erweckt den Eindruck (das soll der Ausdruck aus politischen Gründen auch) - dass es früher immer nach den Fakten gegangen wäre und dass da ein neues Phänomen vorläge (Galilei wird sich im Grabe umdrehen).
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    • Da sieht man wieder, dass "Beschneidung" nicht vor Infektionen schützt:

      "Diese Webseite kann ihre Computer beschädigen"

      Nee, nee Volker, meinen nicht. Denn der trägt kein unsichtbares, sondern ein echtes Verhüterli. Gleich mehrere übereinander, sonst kann man sich auf solche Seiten ja gar nicht trauen! :D

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    • Wie ich kürzlich mal wieder feststellen musste, verfügt dieser Politiker über eine sehr ausgeprägte selektive Wahrnehmung der Dinge um ihn herum. Er plädierte kürzlich im Bundestag in Bezug auf die Ehe für Gleichheit. Wenn es aber darum geht, dass Jungen verstümmelt werden dürfen und Mädchen vom Gesetz geschützt sind, faselt er was von der Kriminalisierung von jüdischen Eltern.

      Schon diese Aussage verrät aus meiner Sicht viel darüber, dass es ihm sogar noch nicht mal um Religion allgemein, sondern eben nur um diese eine Religion geht, wo er die Eltern schützen will. Eine Verfassung oder Gesetze, die sich aber zum Ziel setzen bestimmte Gruppen besondere Rechte einzuräumen, fallen unter den Begriff Unrecht, weil sie eben eine Ungleichbehandlung vor dem Gesetz darstellen.

      In Bezug auf seine sexuelle Orientierung erlebt er selbst hautnah wie es ist, wenn man aufgrund von Gesetzen ungerecht behandelt wird. Statt sich hier aber für die Jungen einzusetzen, die keine Mädchen sind und deren Eltern halt zufällig keine Atheisten, Christen oder was auch immer sind, verteidigt er hier das Recht dieser Eltern ihren Kindern massive Schmerzen und lebenslange Beeinträchtigungen zumuten zu dürfen.
      Der Unterschied zwischen Dogmatikern und Aufklärern besteht bei der Beschneidungsdebatte darin, dass die einen kindliche Vorhäute und die anderen alte Zöpfe abschneiden wollen. (Quelle: NoCut)
    • Volker Beck schrieb:

      ...Juden, Muslime, Christen, Hindus, Buddhisten
      Das ist für Beck die Reihenfolge. Alphabetisch ist das nicht, nach Zahl der Gläubigen auch nicht. Deswegen prangert er auch gerne "kirchliches Arbeitsrecht an, und lobpreist gleichzeitig die Jungenverstümmelung.

      Der Lohn: ZdJ bedankt sich bei Volker Beck
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    • Selbstbestimmung schrieb:

      Volker Beck schrieb:

      ...Juden, Muslime, Christen, Hindus, Buddhisten
      Das ist für Beck die Reihenfolge.

      Da ich mich rechtlich mit der Vertraulichkeit von erhaltenen Mails nicht so richtig auskenne, möchte ich nur anmerken, dass in der Mail von "ihm", die ich kürzlich erhalten habe, nur von der jüdischen Religion die Rede war.

      Bei aller berechtigten Kritik an seiner Person bezüglich seine Haltung zur Zwangsbeschneidung, fände ich es persönlich aber auch unfair, wenn man sein engagiertes Auftreten in Bezug auf Homosexuelle jetzt alleine wegen seiner mangelnden Einsichtsfähigkeit in Bezug auf Kinderrechte völlig unterschlagen würde. Wir sind alles nur Menschen und Menschen sind nun mal vielschichtig bzw. zeigt wohl jeder von uns gute und auch absolut inakzeptable Seiten.

      Davon abgesehen wäre es ja auch nicht richtig, wenn man ihn nun für seine Haltung verdammen würde und umgekehrt eine Kanzlerin bejubelt, die das Leid und den Schmerz von wehrlosen Kindern mit dem Begriff "Komikernation" verhöhnt.
      Der Unterschied zwischen Dogmatikern und Aufklärern besteht bei der Beschneidungsdebatte darin, dass die einen kindliche Vorhäute und die anderen alte Zöpfe abschneiden wollen. (Quelle: NoCut)
    • Beck, der Mann mit den zwei Zollstöcken:

      Beck fordert „mehr Respekt für Lesben und Schwule“

      Die Kirche solle „aufhören, den weltlichen Gesetzgeber, der den verfassungsrechtlichen Geboten von Menschenwürde, Freiheit und Gleichheit verpflichtet ist, direkt oder indirekt aufzufordern, die gegenüber Homosexuellen diskriminierende Sexuallehre der Kirche zu übernehmen“, forderte der Grünen-Politiker.
      Übersetzt:


      Die Religionsgemeinschaften sollen „aufhören, den weltlichen Gesetzgeber, der den verfassungsrechtlichen Geboten von Menschenwürde, Freiheit und Gleichheit verpflichtet ist, direkt oder indirekt aufzufordern, die gegenüber Junge diskriminierende Tradition der Genitalverstümmelung zu legalisieren.


      Aber dafür hat er eben den anderen Maßstab, und der ist immer schnell zur Hand.


      Volker Beck schrieb:

      ..Juden, Muslime, Christen, Hindus, Buddhisten
      Beck hat halt so seine Prioritäten, das mit der "Gleichheit" ist für ihn nur so ein Wort.
      Besser gesagt, eine leere Worthülse. Eine taube Nuss.


      deutschlandfunk.de/volker-beck…ml?dram:article_id=353442
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    • Herr Beck missbraucht das Wort "Gleichheit" und befleckt damit dessen Bedeutung für die Gesellschaft.

      Er verwendet das Wort "Gleichheit" immer nur dann, wenn er für sich und andere Homosexuelle die gleichen Rechte einfordert. Bei der Beschneidungsdebatte fordert er dagegen eine Ungleichbehandlung bzw. Bevorzugung der jüdischen Glaubensgemeinschaften zu lasten der Kinderrechte. Nur teilweise stellt er hierbei die anderen Glaubensgemeinschaften eher alibimäßig noch hinten an.

      Wer aber die Gleichheit wie Herr Beck besudelt und in den Dreck wirft, sollte das Wort besser später nicht mehr in den Mund nehmen, wenn es dann wieder um die Vertretung der ureigenen Interessen geht. Dass bei ihm die Verwendung des Wortes "Gleicheit" unglaubwürdig wirkt, ist nur eine der Folgen seiner zweigeteilten Wahrnehmung.

      Auch befürchte ich, dass er nicht zu denen gehört, die vom Saulus zum Paulus werden.
      Der Unterschied zwischen Dogmatikern und Aufklärern besteht bei der Beschneidungsdebatte darin, dass die einen kindliche Vorhäute und die anderen alte Zöpfe abschneiden wollen. (Quelle: NoCut)
    • Beck führte die Forderung an, die Ausnahmeregelung für die jüdische und muslimische Religion im Tierschutzgesetz für das rituelle Schlachten ersatzlos zu streichen. Wer mit Schächt- oder Beschneidungsverboten die jüdische Religion kriminalisieren wolle, sei „eine Gefahr für das Judentum in Deutschland“, erklärte er. „Wer das Judentum schützen will, muss die Religionsfreiheit verteidigen, beim Tierschutzgesetz, bei der Beschneidung durch den Mohel oder bei religiösen Kopfbedeckungen wie Kippa oder Kopftuch.“
      Aha. Das sind also "Gefährder". Und "Gefährder" sollen ja jetzt hart angefasst werden...
      Gefährder ist also laut Beck wer "die Waffen nieder!" fordert, nicht, wer zum Messer greift.
      So kann man Dinge auf den Kopf stellen. Aber dafür bekommt er bestimmt wieder ein Fleißkärtchen...


      epochtimes.de/politik/deutschl…b-austreibt-a2089651.html

      Warum sollte man nicht Jungen genauso schützen wie Mädchen? (Wird da nicht das "Afrikanertum" "Indonesiertum", etc. gefährdet?)
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    • Ok., dann soll Volker Beck halt seinen Willen bekommen. Was machen wir dann aber bezüglich der Scharia, welche die Steinigung als Strafe für Homosexualität vorsieht?!

      Lieber Herr Beck, Menschenrechte kann man nicht teilen oder sich nur den Teil aussuchen, der einem selbst in den Kram passt. Das ist wie mit schwanger, wo es auch kein "halbschwanger" gibt.(*)

      (*) Den letzten Absatz könnte sich auch Alice Schwarzer mal auf der Zunge zergehen lassen!
      Der Unterschied zwischen Dogmatikern und Aufklärern besteht bei der Beschneidungsdebatte darin, dass die einen kindliche Vorhäute und die anderen alte Zöpfe abschneiden wollen. (Quelle: NoCut)
    • Wahnsinn diese Doppelmoral. Jeder andere würde sich beim Tippen seiner Texte regelmäßig die Finger brechen.
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • Außerdem weint er Krokodilstränen darüber, dass Erwachsene sich noch immer an den Genitalien von Kindern zu schaffen machen dürfen:


      volkerbeck.de/2017/05/10/gruen…n-truemmern/#comment-2700



      Schon damals ging es ihm um den Schutz von MÄDCHEN:

      Volker Beck schrieb:

      Verschiedentlich habe ich darauf hingewiesen, wie notwendig es wäre, über diese Frage einen Dialog mit der Frauenbewegung zu suchen. Mir ist es nicht möglich, die Schilderung von Frauen über einen traumatisch
      erlebten sexuellen Kontakt mit einem Erwachsenen (meist innerhalb der Familie) einfach vom Tisch zu wischen. Diese Problematik muß von der sexuellen Emanzipationsbewegung ernster genommen werden als bisher.
      Auch wenn das Strafrecht als ultima ratio hier nicht das geeignete Mittel ist, muß zumindest eine Antwort auf den von .den Feministinnen artikulierten Schutzbedarf des Kindes, insbesondere des Mädchens, gefunden werden.
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    • Naja, da Du mit "schwere Körperverletzung" in seinen Augen alle religiösen Eltern im allgemeinen und Juden im Besonderen als Schwerkriminelle diffamierst, bist Du als pathologischer Antisemit von jeder Kommentarmöglichkeit ausgeschlossen. Wetten?
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • Ob Ihr es glaubt oder nicht, ich stimme mal ausnahmsweise Herrn Beck zu 100% zu und gehe dabei sogar noch einen Schritt weiter.

      Herr Beck nannte seine Pädophilie verherrlichenden Äußerungen aus dem Jahr 1988 als "abwegigen Stuss". In einem weiteren Schritt würde ich dies auch auf sämtliche Äußerungen von Herrn Beck bezüglich der Zwangsbeschneidungen ausdehnen.

      Es gibt Menschen, die schneller begreifen und andere brauchen eben etwas länger. Herr Beck hat seinen Fehler aus dem Jahr 1988 mit gerade mal fünf Jahren Verspätung erkannt. Der Mensch wird aber auch älter und ich denke Herr Beck braucht einfach noch etwas mehr Zeit bis er auch bezüglich der Zwangsbeschneidung erkennen wird, dass er hier mal wieder den größten Stuss verzapft hat.
      Der Unterschied zwischen Dogmatikern und Aufklärern besteht bei der Beschneidungsdebatte darin, dass die einen kindliche Vorhäute und die anderen alte Zöpfe abschneiden wollen. (Quelle: NoCut)
    • Herr Beck hat seinen Fehler aus dem Jahr 1988 mit gerade mal fünf Jahren Verspätung erkannt.
      Ich komme auf 25 Jahre, bis 2013 hat er doch die Schuld auf den verstorbenen Herausgeber des Buches geschoben.
      2007 erklärte Beck in einem Interview auf abgeordnetenwatch.de, der damalige Abdruck sei nicht autorisiert und durch eine freie Redigierung vom Herausgeber im Sinn verfälscht worden.[49] „Nicht nur die Texte des Grünen-Politikers wurden in einem umstrittenen Buch offenbar verfälscht.“, schreibt die Welt.[50] Am 20. September 2013, zwei Tage vor der Bundestagswahl 2013, berichtete Spiegel Online, dass der Buchbeitrag Becks „nicht inhaltlich verfälscht worden“ sei, und nannte diese Erklärung Becks eine „Täuschung der Öffentlichkeit“.[51] Das Nachrichtenmagazin veröffentlichte zugleich das Original-Manuskript des umstrittenen Textes.[52] Verändert worden waren der Titel und eine Zwischenüberschrift, ein einzelner Satz wurde ohne Sinnentstellung gekürzt
    • Gerhard schrieb:

      Ich komme auf 25 Jahre, bis 2013 hat er doch die Schuld auf den verstorbenen Herausgeber des Buches geschoben.

      Wenn die Angabe in der TAZ richtig ist, hat Herr Beck bereits 1993 sein Entgleisungen zum Thema Pädophilie aus dem Jahr 1988 als "abwegigen Stuss" bezeichnet.

      Die von Dir aber genannten weiteren 20 Jahre (25-5) könnte man als den Versuch werten, das Verzapfen des eigenen Stusses anderen in die Schuhe zu schieben. Naja, er ist offenbar nicht nur begriffstutzig, sondern es fehlt im offenbar auch an Größe für die eigenen Fehler selbst einzustehen.
      Der Unterschied zwischen Dogmatikern und Aufklärern besteht bei der Beschneidungsdebatte darin, dass die einen kindliche Vorhäute und die anderen alte Zöpfe abschneiden wollen. (Quelle: NoCut)