Heiner Bielefeldt fordert mehr Jungenverstümmelüngspropaganda in Dänemark

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    • Heiner Bielefeldt fordert mehr Jungenverstümmelüngspropaganda in Dänemark

      While adding that "the Jewish Community, which traditionally feels very much at home in Denmark, sees itself exposed to hostility concerning religiously motivated circumcision of boys." Therefore, "working for more mutual understanding between different religious and non-religious ("secular") groups and currents in the society" should be one of the top priorities, said Mr. Bielefeldt.
      bignewsnetwork.com/news/242467…ious-diversity-in-denmark

      Wie man sich "mutual understanding" vorstellen soll ist auch klar: Ihr habt das zu akzeptieren, dass Jungen verstümmelt werden.

      Feindseligkeit?

      Was ist eigentlich mit der "hostility concerning healtyh genitals of boys"?

      bignewsnetwork.com/news/242467…ious-diversity-in-denmark
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    • R2D2 schrieb:

      Wie mich diese stete Unterstellung aus Judenfeindlichkeit heraus zu handeln ankotzt.
      Wenn einer abstreitet Judenfeind zu sein ist es das sicherste Erkennungszeichen, dass er einer ist. Habe ich von Jungenvorhautfeinden und Kinderentrechtern gehört.
      Na ja, man soll nicht alles glauben was man so hört...

      Bielefeldt fordert "anti-discrimination policies", ja genau, Jungen sollten nicht mehr länger gegenüber Mädchen diskriminiert werden.

      Oder man sollte Mr. Multi-Kulti-Bielefeldt mal fragen, ob er denn schon eine Kampagne der gegenseitigen Verständigung bzgl. F-GM gestartet hat. Sehen ja auch manche als religiöse Pflicht an.
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    • Ein viel zitiertes Beispiel dafür ist die Verweigerung von Bluttransfusionen durch die Zeugen Jehovas. Sofern dies Kinder betrifft, muss der Staat deren Lebensrecht gegebenenfalls gegen die religiösen Überzeugungen der Eltern schützen.
      Wer einmal mit Zeugen Jehovas über diese Problematik gesprochen hat, weiß, welche Tragödien dies für die Familien bedeutet.
      Tragödie? Dass das Leben des Kindes gerettet werden konnte?

      Art 2. GG Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

      Warum muss der Staat die eine Hälfte des Artikels schützen und die andere nicht?

      blaetter.de/archiv/jahrgaenge/…kampf-um-die-beschneidung
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      Hier ist das Original-Interview. Bielefeldt ist offensichtlich regelrecht "beschneidungsgegner-fixiert"


      Hat sich in Deutschland eine steigende Religionsfeindlichkeit entwickelt?Bielefeldt: Ich hatte vor einigen Jahren mal in der behauptet, so etwas wie einen aggressiven, religionsfeindlichen Säkularismus gebe es in unserer Gesellschaft nicht sehr stark. Ich habe meine Meinung dann angesichts der Beschneidungsdebatte vor sechs Jahren korrigiert. Das war für mich ein Blick in den Abgrund: oft hasserfüllte, vor allem aber ätzend-verächtliche Kommentare über religiöse Riten, die sowohl für Juden als auch für Muslime identitätsstiftend sind. Es gibt also tatsächlich ein Unverständnis gegenüber Religion und es gibt mangelnden Respekt dafür, dass Religion für viele Menschen existenziell ist. Man muss ja nicht verstehen, um was es geht, aber ein Stück Respekt wäre schon gut. Daran fehlt es zum Teil.
      Respekt davor, dass einem Kind ein sensibler und funktionaler Teil seines Körpers geraubt wird?
      Respekt davor, dass ihm Schmerzen zugefügt werden?

      Warum nicht zur Abwechslung mal Respekt vor den unversehrten und schmerzempfindlichen Körpern von Kindern?

      Kommentar von J.B.:

      Sicher waren unangebrachte Kommentare dabei; aber es blieb bei einer Debatte mit durchaus einleuchtenden Argumenten der Beschneidungsgegner (das Menschenrecht der körperlichen Unversehrtheit z. B.). "Religionsfeindlichkeit" kann ich da nicht erkennen
      Irgendwie wirkt dieser Bielefeldt immer so aggressiv und hasserfüllt, wenn es um Kritik an Genitalverstümmelung geht.

      evangelisch.de/inhalte/150378/…onsfreiheit#comments-list
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      Wenn es für Bielefeldt schon "tragisch" ist, wenn das Leben eines Kindes gerettet wird, dann möchte man eigentlich nur noch wissen, ob wir und der Staat Respekt vor der Meinung der "Zwölf Stämme" haben müssen, dass Kinder auf Grund biblischer Gebote geprügelt werden müssen.
      Leider hält er da trotz seines Quasseldrangs hinterm Berg.
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      Die von ihm benutzte Sprache ist vor allem ganz objektiv bewertbar sehr unwissenschaftlich. "Oft", "ätzend" - das sind emotionale Bewertungen, zumal sie ja ohne jede Nennung von Beispielen bleiben.
      Niemand der seine Äußerungen liest kann sie direkt irgendwie auf Verhältnismäßigkeiten hin überprüfen.
      BILD-Niveau mit fettem Professorengehalt. Der Mann lässt es sich gutgehen.