Gestatten, Heribert Prantl, "Experte" für Kinderrechte und Kinderrechtsverletzungen

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    • Gestatten, Heribert Prantl, "Experte" für Kinderrechte und Kinderrechtsverletzungen

      Bock und Gärtner lassen grüßen:

      Der Medienpreis der Kindernothilfe ist eine Auszeichnung für herausragende journalistische Beiträge zum Thema Kinderrechte und Kinderrechtsverletzungen in den Kategorien TV, Hörfunk, Print und Online.


      Vielleicht klappt's ja diesmal für KIKA, mit Tahsins Beschneidungsfest?

      presseportal.de/pm/40844/3049900
      Zwischentöne sind Krampf
      im Anti-Verstümmelungskampf
    • So ist er halt, der Herr "Prof. Dr. Heribert Prantl". Sehr flexibel. Vor allem das Rückgrat, falls er überhaupt eins hat.

      Dabei sagt er manchmal sehr wahres, er meint das aber sehr selektiv:

      Prantl schrieb:

      Die Grundrechte des Grundgesetzes wären blass geblieben, wenn das Gericht in Karlsruhe sie nicht an- und ausgemalt hätte.

      Das gilt nicht nur für die Freiheitsgrundrechte, sondern auch zum Beispiel für die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Wenn es nach dem Gesetzgeber gegangen wäre, würde sich diese Gleichberechtigung auch heute noch auf ein nettes Sprüchlein reduzieren


      Prantl schrieb:

      Der Leuchtturm des Grundgesetzes wurde abgerissen, die SPD hat dabei mitgeholfen.



      Es ist tatsächlich so, dass couragierten Leute ihr Mut, Missstände offen zu legen, als Querulantentum ausgelegt wird und ihnen daraus Nachteile erwachsen.


      Oder als Antisemitismus, von Heribert Prantl.

      Selbstredend gibt es Grenzen: Wenn die Würde des Menschen verletzt wird, wenn eine angeblich göttliche Leitkultur die Grundrechte negiert - dann sind die Grenzen überschritten.


      Hört, hört!



      Toleranz bedeutet mitnichten, dass jeder machen kann, was er will. Toleranz heißt nicht Beliebigkeit, heißt nicht, dass man für alles Verständnis haben soll. Toleranz ist nichts Schrankenloses. Sie kann nur innerhalb klarer Grenzen existieren.

      Diese Grenzen setzt in Deutschland das deutsche Recht, nicht ein Koran oder sonst ein heiliges Buch. Wenn diese Grenzen nicht geachtet werden, wird aus Wohltat Plage.



      Für Prantl nicht der Koran, aber sehr wohl die Tora:

      Es wäre pervers, wenn ausgerechnet die Deutschen als einzige auf der Welt Juden mit Geld- und Haftstrafen erziehen wollen.


      Juden - nix von Muslimen.

      Bei den 12 Stämmen ist wieder was anderes - sind halt nur Christen!

      Die Richterin hatte ... die Ansicht vertreten, dies sei zumutbar - das allerdings mit dem törichten Hinweis darauf, dass die ...aus einem anderen Kulturkreis stammten und es im Koran nun einmal ein ...Recht gebe.

      Das war eine unwürdige, eine obszöne Begründung...


      Kulturkreis ist halt nicht Kulturkreis!

      sueddeutsche.de/politik/aufreg…m-in-deutschland-1.437448

      Und dann schreibt der Mensch, vermutlich ohne rot zu werden:

      Das Gericht fällte seinen Beschluss auf der Basis des Gesetzes, das im Dezember 2012 erlassen wurde. Der neue, damals ins Familienrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs eingefügte Paragraf 1631 d hat offenbar das Beste erreicht, was man von einem Gesetz sagen kann: Er hat zur Rechtsklarheit und zur Befriedung beigetragen. Das ist, nach der eruptiven Debatte des vergangenen Jahres, wie ein Wunder. Das Gesetz respektiert die religiösen Riten, es achtet aber auch auf das Recht des Kindes - und es ist praktikabel.


      Dem Kind wird ein Großteil seines erogenen Gewebes geraubt und zerstört, aber seine körperliche Unversehrtheit, seine Eigentumsrechte an seinem Körper werden geachtet - die Quadratur des Kreises!
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    • Und noch eine Ehrung:


      Einer, der den schwierigen Spagat zwischen Journalismus und Religiosität par excellence hinbekommt, ist für Johanna Haberer der Redakteur der Süddeutschen Zeitung, Heribert Prantl. Als Zeichen der Anerkennung erhält er die Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Theologie der FAU.
      Darauf freut sich die Abteilungsleiterin besonders: „Er hat mit seinen Leitartikeln an Feiertagen eine ganz eigene Form der Zeitungspredigt geschaffen“.

      Amen?



      Die Aufarbeitung solch (brisanter) Themen findet dann beispielsweise in Vorlesungen und Seminararbeiten statt: etwa zur Darstellung der Beschneidungsdebatte...
      Ich kann mir gut vorstellen, wie diese "Aufarbeitung" aussieht...

      nordbayern.de/region/erlangen/…t-50-geburtstag-1.5336207
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    • Pizarro73 schrieb:

      Eine Vorlesung von Prantl zur Beschneidungsdebatte?

      Das geht aus dem Artikel nicht hervor. Mir reichen auch schon seine "Zeitungspredigten", die man ja nicht mehr kommentieren darf (oder nur noch auf genehme Art)
      Bzw. seine Artikel zu MGM wurden ja von den (grösstenteils kritischen) Kommentaren im Rahmen der "grossen SZ-Säuberung" "gereinigt".
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    • Gut aufheben...
      Ich würde mich jetzt schon in Grund und Boden schämen, für eine derartige Äußerung.
      Ich hoffe, dass Herr Prantl lange genug lebt, um diese Scham anzutreten.
      Er war in Freiburg auf einer Podiumsdiskussion. Leider habe ich ihn verpasst.
      • Die Vorhaut kann mit einer Rosenknospe verglichen werden. Wie eine Rosenknospe wird sie erst blühen, wenn die Zeit gekommen ist. Niemand öffnet eine Rosenknospe, um sie zum Blühen zu bringen (Dr. med. H. L. Tan).
      • Alle Wahrheit verläuft in drei Stadien: Im ersten wird sie verlacht. Im zweiten wird sie vehement bekämpft. Im dritten wird sie als selbstverständlich anerkannt (Arthur Schopenhauer).
      • Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann)
    • Heribert Prantl, der angebliche Kinderrechtsexperte und Dr. theol. h.c. (humoris causa?) hat offenbar von beiden Gebieten keinen Schimmer.


      Heribert Prantl schrieb:

      Aber dann dürften Christen auch nicht am 1. Januar das "Fest der Beschneidung des Herr" feiern
      Hat in etwa soviel Logik wie "Christen dürfen nicht den Karfreitag feiern, weil die Todesstrafe lt. GG abgeschafft ist".

      Welche Christen in D feiern denn das "Fest der Beschneidung des Herrn"? Ich erinnere mich, dass das in meiner Kindheit auf manchen Kalendern vermerkt war.
      Die RKK hatte das "Fest der Beschneidung des Herrn" erst im 13./14. Jh. übernommen und anno 1969 wieder abgeschafft und durch das "Hochfest der Gottesmutter Maria" ersetzt. Die syrisch-christliche Kirche etc. spielen hier was das Christentum angeht jetzt nicht so die grosse Rolle.
      Interessant und entlarvend ist, dass das "Fest der Beschneidung des Herrn" just ab Juni 2012 aus der Mottenkiste gekramt wurde -


      Z.B. am 1.1.2013

      Volker Beck schrieb:

      Heute ist das Fest der Beschneidung des Herrn (Circumcisio Domini) - ein gutes Jahr Euch allen

      auch im Rahmen des grossen katholisch-evangelisch-jüdisch-muslimischen Schulterschlusses (aus durchsichtigen Gründen) . Seitdem redet man auch in den beiden grossen christlichen Kirchen auffälligerweise wieder davon - vorher war das (bis auf ein paar ewig-Gestrige) abgehakt.

      Allerdings gab es 2009 mal eine Petition einiger Jesuiten zur Wiedereinführung jenes Festes.

      Mit Begründungen, wie z.B.:


      Petition schrieb:

      Die Verwirrungen, die einigen in Bezug auf die Rolle der Unterschiedlichkeitder Geschlechter im Plan Gottes, der schafft und erlöst, unterlaufen, kommenaus tiefem Unwissen; die Wiedereinführung des Festes der Beschneidung könntedazu beitragen, sie zu heilen.

      Na also, das "Weib" sei dem Manne wieder so richtig untertan! (Die Unterzeichner logischerweise alles Männer)


      Heribert Prantl schrieb:

      Prügel sind Herabwürdigung, sie machen das Kind zum Objekt des Zorns des Prüglers. Beschneidung ist Würdigung


      Ja kennt den der Prantl die Bibel nicht?


      "Wer seinen Sohn liebt spart mit der Rute nicht."


      Ja, durch die entsprechende religiöse Brille gesehen macht alles einen Sinn. Auch Mädchen "beschneiden" und Kinder verbluten lassen.
      Warum sollten Christen oder Atheisten "schmunzeln" wenn einem Kind starke Schmerzen zugefügt werden und ihm ein Teil seines Körpers geraubt wird? Komisch ist das eigentlich nicht.


      ...verlässt einen die Contenance, wenn man sich nichtsahnend dem harmlos klein erscheinenden Kommentar vom Innenpolitik-Ressortchef Prantl widmet: „Die Beschneidung des Strafrechts“. Hier fällt man regelrecht von Zeile zu Zeile wahlweise in blankes Entsetzen oder schockierte Fassungslosigkeit und weiß nicht, ob dies ernst gemeint sein soll, oder nicht doch der 1. April noch im nasskalten Juli fröhliche, wenngleich im Ergebnis gefährliche Urstände feiert.
      jmlpress.com/beschneidung.html
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    • Heute hat Prantl anlässlich des EUGH - Urteils zum Kopftuch mal wieder zugeschlagen:

      sueddeutsche.de/karriere/relig…rend-betrachtet-1.3419227

      Religionsfreiheit über alles! Religiöse Menschen verlangen ständig von den anderen Toleranz. Warum mit der Toleranz nicht einmal bei sich selbst anfangen? Dann nehme ich eben das Kopftuch ab, wenn es nicht zu meiner Arbeit passt. Ich setze ja auch eine Mütze auf, wenn ich in der Küche arbeite. Oder in einem anderen Fall lasse ich eben die Finger von ... na ja ihr wisst schon.
    • Seltsam, die zuvor von mir verlinkte Rezension von Jens M. Lucke ist schon wieder aus dem Netz verschwunden.

      Heribert Prantl schrieb:

      Es handelt sich um ein kleines Stück Stoff
      Das erinnert irgendwie an "Von einem winzigen Stückchen Haut" (SZ). Ist doch so klein - muss man da so ein Gedöns von machen?

      Heribert Prantl weiß es eben immer besser. Er weiß es besser als der Europäische Gerichtshof, er weiß es besser als das Bundesverfassungsgericht, und er weiß es besser als die Mehrheit der Deutschen.
      Er ist gewissermaßen der Richter aller Richter. Ich frage mich, wer diesen Menschen noch ernst nimmt.

      Wie immer trieft es vor Demagogie. Der Typ kann einfach nicht anders:

      Heribert Prantl schrieb:

      ...seinen Beamten und Angestellten das Tuch vom Kopf oder das Kreuz vom Hals zu reißen.
      Prantl kann nur "reißerisch". "Wir können nur billig"

      Ja, genau so war ja die Praxis bisher. Da kamen dann immer vier Uniformierte (Typ "bulliger SA-Mann") in den Klassenraum gestürmt, drei haben die zarte Lehrerin grob gepackt, und einer hat der Weinenden mit einem gewaltigen Ruck das Kopftuch und das halbe Haupthaar vom Kopf gerissen - vor den Augen der entsetzten Klasse...
      Gut, dass das BVerfG diese schaurige Praxis beendet hat! (Hat es aber gar nicht, es hat nur gesagt: alle Religemeinschaften gleich behandeln)


      Nein, sagten die Verfassungsrichter, die Neutralität verbiete es zwar dem Staat, generell Kreuze in seine Amtsräume zu hängen...
      So? Kommt die Alpen-Prawda nicht aus Bayern? Mal einen Blick in bayrische Schulen werfen? So weit sollte der Horizont doch noch reichen...


      Heribert Prantl schrieb:

      Man wünscht sich freilich, dass stattdessen der Raum für Toleranz, Akzeptanz und Respekt vor dem Anderen wieder wachsen kann.
      Wieso "stattdessen"? Wie wäre es mit Toleranz, Akzeptanz und Respekt gegenüber allen gesunden Körperteilen von Kindern?


      Die Urteile sind sauber begründet; sie sind beeinflusst von der französischen Lebenswelt des Laizismus...
      Heißt es nicht sonst immer Deutschland bzw. Scheckbuch-Merkel bestimmen wo es in Europa langgeht?
      Jetzt sind sie auch noch sauber begründet, so ein Mist!


      Die Kippa wird am Arbeitsplatz selten getragen.
      Ja so ein Pech aber auch, sonst wäre Prantl ja erst so richtig in seinem Element! Dann könnte er uns mal wieder Vorträge über (auf 12 Jahre reduzierte) "unsere Geschichte" halten. (Obwohl es damals bekanntlich genau umgekehrt war)
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    • Fällt mir gerade noch mal auf:


      Heribert Prantl schrieb:

      Das Gesetz respektiert die religiösen Riten, es achtet aber auch auf das Recht des Kindes - und es ist praktikabel.
      Klar ist es praktikabel. Weil die Jungen sich nicht wehren können. Könnten sie sich effektiv wehren, wäre das Gesetz nur ein Stück Papier, inpraktikabel.
      "Praktikabel" ist es auch, wenn Papi seinem Baby-Söhnchen
      [IMG:https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c5/Logo_FC_Bayern_M%C3%BCnchen.svg/180px-Logo_FC_Bayern_M%C3%BCnchen.svg.png]

      Über Bauch und Brust tätowieren lässt, weil Papi Bayern-Fan ist - damit Söhnchen auch lebenslang weiß, wo er fußballmässig hingehört!
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    • Pinchas Goldschmidt befürchtet eine "Kettenreaktion":


      ...führt Europa nun Krieg gegen islamische Symbole – siehe das Minarettverbot in der Schweiz, das letztlich gescheiterte Schächtverbot in Holland und die Versuche in Deutschland, die Beschneidung zu verbieten.
      Mal ist es Antisemitismus, mal ist es Krieg gegen ein islamisches Symbol... je nach dem.

      juedische-allgemeine.de/article/view/id/28075
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    • Ich habe mal an die SZ geschrieben:

      SZ 15.3.2017, Seite 4 Heribert Prantl, Majestätische Gleichheit


      "Das ist mal wieder ein echter Prantl! Sein Credo ist ja schon von früheren Äußerungen bekannt: Religionsausübung über alles! Beschneidung von Kindern (Knaben): Legalisieren! Schutz des Kindes unbedeutend. Und nun: Kopftuch, das Zeichen für die Unterdrückung der Frau: Immer und überall!

      Da wird ein Aphorismus des antiklerikalen Anatol France mal eben umgedeutet, um für die religiöse Sache zu werben und dann auch noch sowas von daneben: Welches Gesetz verbietet es denn Kopftücher zu tragen? Prantl will doch das Umgekehrte: Er will Regeln, die verbieten, das Kopftuchtragen zu verbieten. Vom EuGH hat er sie nicht bekommen, das Gericht pflegt nach seiner Ansicht damit eine „Verbotskultur“.

      Der „Zeitgeist“ empfindet den Islam als „verstörende Religion“. Betrachtet man die derzeitigen Unruheherde in der Welt und die Bedrohung durch den Terrorismus, scheint mir der Zeitgeist gar nicht so dumm zu sein – nur müsste es heißen „zerstörende Religion“.

      Reflexhaft reklamiert Herr Prantl Toleranz gegenüber religiösen Menschen. Warum fangen diese nicht bei sich selbst an: Dann lassen sie eben das Kopftuch während der Arbeit weg. Das kann doch nicht so schwer sein!"
    • Reiche haben es gar nicht nötig zu betteln oder unter Brücken zu schlafen. Von daher handelt es sich in dieser Hinsicht um eine Scheingleichheit
      Den Armen auch noch das Betteln verbieten (geh sterben!), das passt sicherlich zu einer absolutistischen Monarchie (majestätisch), eher nicht zu einer liberalen Demokratie.
      Bei der SZ gibt es in der Tat eine Majestät, und die heißt Heribert Prantl, und die ist so was von gleich, gleicher als alle anderen.

      Hochverehrtes Publikum, hier sehen sie die majestätische Gleichheit bei der Süddeutschen Zeitung: Applaus!

      Deutsche Medien und das Thema Beschneidung
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      im Anti-Verstümmelungskampf
    • Manche zeigen ihre Liebe halt, indem sie ihren Kindern was wegschneiden. Hauptsache Liebe, oder? :wacko:
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • Die Geschichte vom König Hänschen ist eine wunderbare Geschichte von Janusz Korczak, dem großen polnischen Pädagogen und Schriftsteller.
      König Hänschen - mit reduziertem Schwänzchen?

      Korczak? Korczak?

      War da nicht mal was?


      "Lehrplattform für Medienprojekte"



      die "Pädagogik der Achtung".
      Wohl eher der Ver-achtung. Der natürlichen, vollständigen Genitalien eines wehrlosen Kindes.


      entwickelte Korczak ein System der Selbstverwaltung der Kinder, er baute demokratische Strukturen dort auf.
      Haben die sich dann auch selbst verstümmelt? Oder hatten die da gar keinen Bock drauf?


      Alle Tränen sind salzig.
      Toller Satz!
      Die bei der betäubungslosen Verstümmelung besonders.
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