Die drei meistgebräuchlichen Beschneidungsmethoden im Film Gomko, Plastibell und Mogen

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    • Die drei meistgebräuchlichen Beschneidungsmethoden im Film Gomko, Plastibell und Mogen

      • Die Vorhaut kann mit einer Rosenknospe verglichen werden. Wie eine Rosenknospe wird sie erst blühen, wenn die Zeit gekommen ist. Niemand öffnet eine Rosenknospe, um sie zum Blühen zu bringen (Dr. med. H. L. Tan).
      • Alle Wahrheit verläuft in drei Stadien: Im ersten wird sie verlacht. Im zweiten wird sie vehement bekämpft. Im dritten wird sie als selbstverständlich anerkannt (Arthur Schopenhauer).
      • Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann)
    • ... und wie es verwendet werden kann.
      Vielleicht indem man nach Wegen sucht, eine breite Öffentlichkeit mit solchen Videos zu konfrontieren. Wie die TAZ mit solchen Videos umgeht kann man hier nachlesen:

      Widerspenstiger
      1. Mai, 13:42


      Kommentar entfernt. Bitte verlinken Sie nicht auf Videos, die gewaltätige Bilder enthalten.






      • Widerspenstiger
        2. Mai, 11:26


        @Widerspenstiger Bei diesen gewalttätigen Bildern handelt es sich um eine professionell durchgeführte OP, wie sie in Deutschland legal ist (aber nur bei Jungen). Es ist bitter, dass die Aufklärung darüber systematisch behindert wird. Die meisten haben nämlich schlicht keine Ahnung ("bei Mädchen schlimm, bei Jungen harmlos").
      Prozess wegen Genitalverstümmelung: „Wir sind halb Teufel, halb Kind“ - taz.de
    • Grad unter den von Gerhard verlinkten Kommentaren gelesen:
      abgesehen davon: die beschneidung der knäblichen vorhaut ist grad wirklich nicht das thema.
      Bei soviel Kaltschnäuzigkeit bleibt einem doch glatt die Spucke weg 8|
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • Ich habs mir angetan.

      Plastibell:

      Der Doktor kann definitiv den Unterschied zwischen Schmerzschreien und "discomfort" nicht sagen. Das Kind hat sehr eindeutig Schmerzen, ihm wird aber von der Schwester ein Zuckerschnuller in den Mund gedrückt.

      Der Doktor wiederholt mehrfach, dass das Kind weint, weil es unkomfortabel ist und hunger hat, nicht, weil ihm etwas wehtut - die Schreie sagen sehr deutlich anderes.

      Gomco:


      das zweite Baby kotzt sofort, als es in den Circumstraint geschnallt wird. Bereits die Spritze läßt das Baby erstickte Schreie von sich geben ("choking").

      Der Kommentar das Arztes: "Normalerweise beruhigen sie sich schnell, sobald sie realisieren, dass sie sich nicht bewegen können".

      Das Baby übergibt sich bereits während der Vorbereitungen mehrfach.

      Der Doc lobt seinen "Block", weil das Baby nicht schreit. Aber ab und an, wenn es den Schnuller loswird, dann hört man die Schreie.

      Der Doc erklärt ausufernd, wie die Gomco-Clamp funktioniert. Das Baby liegt derweil im Circumcstraint, die Hemostats entsprechend am Penis angebracht, offenbar Schnuller im Mund.

      In dem Moment, wo der Doc die Glocke über die Eichel stülpt, hört man, dass der Block NICHT wirkt. Als die Klemme zugezogen wird, fängt das Baby an, unregelmäßig zu atmen, die Schreie werden verzweifelter und die Schmerzen sind sehr klar oberhalb von allem, was möglich ist.

      Kommentar Doc: "That is the part they don't like it. Stings a little bit" - "sting", ja. Das Baby erstickt fast, ich habe noch nie so schrillle Schreie gehört. Dann wird mit einem Schlag völlig ruhig. Doc: "Das Baby ist eingeschlafen. Ich schneide jetzt, er fühlt nichts" - das dürfte der Zeitpunkt gewesen sein, wo der neurogenische Schock eingesetzt hat.

      Man sieht vom Baby nur das ruckartige Atmen und unwillkürliche Zuckungen der Beinchen. Als die Klemme entfernt wird, fängt das Baby wieder an zu schreien, diesmal aber anders. Die Schreie sind verzweifelt, aber nicht mehr so schrill wie vorher, es wirkt völlig erschöpft.

      Mogen

      Das Baby hat das Anschnallen im Circumstraint recht ruhig über sich ergehen lassen, aber die Betäubungsspritze tut schon mal höllisch weh, was vom Doc mit "uncomfortable" umschrieben wird.

      Dieser Arzt ist wenigstens ehrlich und sagt, dass ein Block nicht die Schmerzen völlig wegnimmt.

      Als der Doc die Vorhaut löst, fängt das Baby an zu schreien, aber die Schwester stopft ihm schnell offenbar einen Schnuller in den Mund, die Schreie enden recht abrupt.


      Die Schwester macht einen guten Job, als die Mogen-Clamp geschlossen wird, quiekt das Baby kurz, aber der Doc meint, dass der Junge einen "guten Block hat", ansonsten wäre das verdammt schmerzhaft.

      Man hört immer wieder japsendes Quieken, wahrscheinlich immer dann, wenn das Baby den Schnuller nicht im Mund hat. Hier scheint nichtsdestotrotz der Arzt noch am längsten gewartet haben, bevor er beginnt.


      Nochmal mach ich das nicht.

      Ich brauch jetzt erstmal ne Flasche Schnaps. Erst austrinken, dann rüberfliegen und den Verbrechern die Genitalien auch mal ein wenig trimmen. Ich find bestimmt noch genug Haut.
    • Ich weiß nicht, ob das jetzt einen Unterschied machte: Den Film zu sehen, oder Deine Beschreibung zu lesen. Ich kann nicht ausdrücken, wie sehr ich kotzen möchte.
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
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      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • Danke, Widerspenstiger!

      Man sagt: ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und da ist was dran. Und eine kurzes Video hat meist schon mehr als tausend Bilder.

      Es gibt auch andere legal durchgeführte Operationen, die wir nicht freischalten würden.


      Das ist interessant. Da möchte man mal wissen, welche "legalen Operationen". Welche sonstigen "legalen Operationen" beinhalten denn "gewalttätige Bilder"?

      Grübel, grübel, mir fällt keine ein!

      Die Moderation redet von "gewalttätigen Bildern" - und dann von "Beschneidung der knäblichen Vorhaut". Seltsam, wenn sich Gewalt gegen Mädchen richtet - ist die Moderation dann auch so zimperlich bei der Wortwahl?

      Ist die "Beschneidung der "mädlichen" Vorhaut noch gewalttätiger?

      Immerhin gibt die Moderation damit zu, dass den Jungen Gewalt angetan wird. Aber offenbar ist das Thema "Gewalt gegen Jungen" irgendwie nicht erwünscht.

      Ich habe mir das Video angetan.
      Nicht jeder kann sich so etwas anschauen, und ich habe volle Verständnis, wenn jemand sagt - das kann ich nicht oder das will ich nicht. Dann soll er aber auch nicht behaupten, das sei harmlos, ein winziger Eingriff, Peanuts.
      Ich kann nicht verstehen, dass man solche youtube links praktisch in keinem Leserkommentar in irgend einer Zeitung posten darf. Die zeigen einfach, worum es geht. Und für jeden mitfühlenden Menschen - DASS DAS NICHT GEHT.
      Alle empören sich jetzt über die youtube-Zensur in der Türkei. "Wie kann man nur!" (Pino)
      Aber indirekt gibt es das auch hier, in allen großen Tageszeitungen.

      Der Arzt sagt am Anfang der ersten OP, das Baby wurde nur schreien, weil es festgebunden ist, nicht weil es Schmerzen spürt. Aber das Baby straft seine Worte Lügen. Das fängt genau in dem Moment an heftig zu brüllen, wo er mit dem Instrument zwischen Vorhaut und Eichel fährt, um die "Adhäsionen" zu lösen, was ja sehr schmerzhaft sein soll.
      Offenbar wirkt die Betäubung (noch) nicht, oder unzureichend.
      Das kann kein Zufall sein!

      Bei Erwachsenen wird immer erst mal getestet, ob die Betäubung wirkt - bei Babys hält man das offenbar nicht für nötig.

      ...clip off the redundant foreskin..


      Bullshit! There is no such thing as a "redundant" foreskin. :rolleyes:
      There is only one foreskin on each male, and when it is destroyed, it is gone forever.


      It is very common for babies that they pee while you're trying to do this

      Ja, wenn sie festgebunden sind - wie sollen sie sich denn dann sonst noch wehren? Ein letztes, hoffnungsloses Abwehrgefecht...

      Und dann gibt er auch noch bei der zweiten OP zu, dass es meistens mit der Betäubung nicht so recht klappt (möglicherweise wurde das Video auch deshalb ausgewählt?):

      Now he's got a pretty good block today. Most of the time they don't mind "telling you about it" when you're doing this.

      Soll offenbar heißen, dass sie dabei sonst (Adhäsionen lösen) heftig Brüllen. Dabei spüren sie ja angeblich keine Schmerzen (Arzt in erster OP? Widerspruch über Widerspruch... Vielleicht hatte dieses Baby zufällig gar keine Adhäsionen?
      Denn - als geschnitten wird, da brüllt es plötzlich los. Aber natürlich - wieder nur weil es festgebunden ist.
      Bloß komisch - festgebunden war es doch schon die ganze Zeit!
      So ein offensichtliches für-dumm-verkaufen hat erlebt man nicht jeden Tag.

      PS: Besaufen ist sinnlos - die Bilder wird man nicht mehr los. ;(
      Zwischentöne sind Krampf
      im Anti-Verstümmelungskampf
    • BTW, "uncomfortable" würde man in dem Zusammenhang wohl nicht als "unkomfortabel" sondern eher als "unbehaglich, unangenehm" übersetzen. Was es aber auch nicht besser, bzw. weniger beschönigend macht.
      Ist aber immer interessant, wenn Ärzte sich bzgl. der angeblich so 100%igen Betäubung mal so richtig schön verplappern. Und das die Spritzen selbst schmerzhaft sein können wurde ja auch deutlich. Und ohne Risiko sind die auch nicht.
      Zwischentöne sind Krampf
      im Anti-Verstümmelungskampf
    • Immer wieder tief erschreckend, wie grausam Lebewesen zu anderen lebewesen sein können.
      Kann man da noch von Elternrecht und Hippokratischem Eid sprechen?
      Staat, Gesetz, Ärztekammer, Kinderschutz, religiöse Nächstenliebe, alle haben hier verloren/versagt.
      Eventuell wird in 18 Jahren ein junger Mann sagen, ich bin beschnitten und es hat mir nie was ausgemacht, kriegt euch mal alle ein.
      Aber wer weiß, wie sehr es ihn insgeheim doch geprägt hat und wann ein ihm nicht erklärlicher Ausbruch von Dunkelheit in ihm zu Tage kommt.
    • @ Tante Jay

      Vielen Danke für die Beschreibung des Filminhalts. Ich bin froh, dass ich das nicht angeschaut habe. Mir reicht auch schon die Beschreibung mehr als genug.

      Auch wenn es vermutlich mal wieder nicht ganz fair ist, frage ich mich, was das für Eltern sind, die ihren Kindern das antun und vermutlich noch daneben stehen. Ein Arzt, bei dem es auch hin und wieder zum Beruf gehört, Menschen Schmerzen zuzufügen, damit es ihnen später wieder besser geht, muss ja mehr Abstand zum Patienten haben als die Eltern. Aber Eltern sollten doch ihre Kinder so gut kennen, dass sie kapieren, was da wirklich passiert.
      Der Unterschied zwischen Dogmatikern und Aufklärern besteht bei der Beschneidungsdebatte darin, dass die einen kindliche Vorhäute und die anderen alte Zöpfe abschneiden wollen. (Quelle: NoCut)
    • NoCut schrieb:

      Aber Eltern sollten doch ihre Kinder so gut kennen, dass sie kapieren, was da wirklich passiert.
      Was sollen sie denn kapieren?
      • Dass es gut für die Menschheit ist?
      • Dass es gut für den Kleinen ist?
      • Dass es gut für seine künftige Partnerin?
      • Dass Gott es fordert?

      Das hat man ihnen vorher eingetrichtert. Sonst würden Sie es nicht tun.
      • Die Vorhaut kann mit einer Rosenknospe verglichen werden. Wie eine Rosenknospe wird sie erst blühen, wenn die Zeit gekommen ist. Niemand öffnet eine Rosenknospe, um sie zum Blühen zu bringen (Dr. med. H. L. Tan).
      • Alle Wahrheit verläuft in drei Stadien: Im ersten wird sie verlacht. Im zweiten wird sie vehement bekämpft. Im dritten wird sie als selbstverständlich anerkannt (Arthur Schopenhauer).
      • Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann)
    • Guy schrieb:

      Was sollen sie denn kapieren?
      ...
      Das hat man ihnen vorher eingetrichtert. Sonst würden Sie es nicht tun.


      Kann man Eltern so massiv manipulieren, dass sie gegenüber ihren eigenen Kindern keine Empathie mehr empfinden. Reden wir hier noch über Religionen oder über gefährliche Sekten?! Rund 70% der Bevölkerung lehnen MGM zu Recht ab.

      Wir reden hier über ein Slasher-Video, dass sich einige von uns nicht mal ansehen konnten und anderen wurde davon massiv übel. Dieses Slasher-Video wurde aber nicht mit Trickeffekten produziert, sondern zeigt echte reale Qualen von echten Säuglingen, die von echten "Medizinern" im Auftrag von echten Eltern misshandelt wurden.*

      * Mir ist bewusst, dass die Verstümmelung eines Minderjährigen aufgrund des § 1631d BGB gegenwärtig nicht als Kindesmisshandlung angesehen bzw. als solche bestraft wird. Dennoch stellt dies aus meiner persönlichen Sicht ungeachtet des rechtlichen Rahmens eine brutale Kindesmisshandlung dar.
      Der Unterschied zwischen Dogmatikern und Aufklärern besteht bei der Beschneidungsdebatte darin, dass die einen kindliche Vorhäute und die anderen alte Zöpfe abschneiden wollen. (Quelle: NoCut)
    • NoCut, du verkennst an der Stelle, glaube ich, die unfassbar tiefe kulturelle Prägung der Amis. Und wogegen gerade die US-Intaktivisten kämpfen.

      "ich weiß, Baby, das tut so weh. Das tut mir so leid, aber es muss sein. Mit der Vorhaut wirst du später schwrekrank, die muss ab, sonst entzündet sich das alles. Ja, mein Kleiner, ich machs wieder gut. Ich hab dich lieb."

      Das ist deren Überzeugung: Läßt du die Vorhaut dran, wird das Kind hinterher total krank und hat nur Probleme. Besser abmachen, dann gibts die nicht.

      Und DAGEGEN musst du erstmal angehen können. Funktioniert nicht. Denn die hatten alle irgendwo den Schwipschwager einer guten Freundin, dessen Onkel nicht beschnitten wurde, weil die Eltern dem Kind die Schmerzen ersparen wollten und dann war das so gemein, weil der dann beschnitten werden musste, nach unfassbaren Qualen, als er 3 war. Und Sex war nie wieder Fun für den, weil das alles so lange und doll wehtat.

      Dass der die Probleme gekriegt hat, weil eben genau die Eltern dachten, dass man "darunter" ordentlich schrubben muss, um das böse Smegma aus dem Penis rauszuhalten, am besten mit Wasser und Seite und einem Waschlappen bis Blut kommt - geschenkt. Das war entzündet und darum lieber abmachen.
    • Nein, das war der Ausspruch von den Müttern.

      Die Männer sind in der gesamten Diskussion so seltsam unsichtbar. Sie sind die unsichtbare Kraft im Hintergrund. Entweder überläßt Mama ihnen die Entscheidung - einmal, um die Verantwortung abzugeben und zum anderen, weil "sie keinen Penis haben", oder sie pressen aktiv die Mütter in die Beschneidung, sind dann aber für die Kinder nicht da.

      Du kannst in den USA sehr genau sehen, welche Väter beschnitten sind und "damit total zufrieden sind" und welche intakt sind bzw. das als Verstümmelung empfinden. Die ersteren haben massive Bindungsprobleme, die finden in den Leben der Kinder oder der Familie nur als Brötchengeber statt, aber nicht als aktiver Teil der Erziehung. Das ist alles Muttern.

      Zumindest meiner Beobachtung nach. Alle Mütter, die beschneiden lassen, weil man das so tut, tun das, ohne dass der Mann irgendwie offiziell auftaucht. Das ist echt als ob es den nicht gibt.
    • Tante Jay schrieb:

      NoCut, du verkennst an der Stelle, glaube ich, die unfassbar tiefe kulturelle Prägung der Amis.


      Sorry, hatte ganz vergessen, dass in den USA neben der Todesstrafe auch die Zwangsbeschneidung zur kulturellen Prägung zählt und daher sogar teilweise ohne direkten religiösen Bezug den Kindern angetan wird.

      Die Ausführungen von Tante Jay schockieren mich mal wieder. Ich will besser nicht zu viel über solche Eltern / "Erzeuger" nachdenken, weil mir sonst schlecht wird. Trotzdem Danke für diese Schilderung der persönlichen Eindrücke vom anderen Kontinent.
      Der Unterschied zwischen Dogmatikern und Aufklärern besteht bei der Beschneidungsdebatte darin, dass die einen kindliche Vorhäute und die anderen alte Zöpfe abschneiden wollen. (Quelle: NoCut)